RAM und NAND-Flash wird sich laut DRAMeXchange weiter verteuern, steigende Produktion erst ab 2018
Nicht nur räumen Miner derzeit den GPU-Markt leer, auch die Preise für Arbeitsspeicher klettern weiter. Obendrauf kommen zudem aktuelle Lieferengpässe von NAND-Flash, die vor allem dieses Jahr für einen Preisanstieg sorgen. Erst im Laufe des kommenden Jahres soll sich die Lage teilweise entspannen.
Der Bedarf an Speicherchips wächst, doch die Produktionskapazitäten sind der hohen Nachfrage nicht gewachsen. Während der damit verbundene Preisanstieg bei den Herstellern von DRAM- und NAND-Flash-Speicherchips die Kassen klingeln lassen, dürfen sich Kunden vor allem über leichtere Geldbeutel freuen.
Im Server-Bereich bekommt man die steigenden Preise aktuell am deutlichsten zu spüren. Laut einem Bericht der Marktforscher Trendforce verzeichnen die drei DRAM-Hauptlieferanten - Samsung, SK Hynix und Micron - im sonst eher bescheidenen Q2 einen deutlichen Umsatzanstieg. Knapp über 30 Prozent beträgt das Plus im direkten Vergleich mit dem Vorquartal. Verantwortlich sei vor allem der Wechsel auf die neuen Intel und AMD Server-Plattformen und die dadurch wachsende Menge an unterstützen Arbeitsspeicher. Mit bis zu 4 Terabyte RAM können Dual-CPU-Setups mit aktuellen Intel Xeon- und AMD Epyc-CPUs beispielsweise ausgestattet werden.
In Hinsicht auf NAND-Flash-Speicher gestaltet sich die Situation nicht wesentlich besser. Auch hier beherrschen aktuell Lieferengpässe den Markt. Die Ursache liegt im Umstieg von 2D- auf 3D-NAND-Flash. Dieser Wechsel habe vor allem zu substantiellen Verlusten von Produktionskapazitäten geführt, heißt es von DRAMeXchange Senior Research Manager Alan Chen.
Eine Entspannung hinsichtlich der Versorgung mit DRAM-Chips und NAND-Flash sei in diesem Jahr nicht mehr zu erwarten. Erst im Verlauf des kommenden Jahres rechnet Chen derzeit mit steigenden Produktionskapazitäten auf Seiten der NAND-Flash-Fertigung, sodass sich die Lage zumindest etwas entspannt.

Persönlich stört mich das wenig - ich hab michvor längerer Zeit bereits mit 64 GB RAM eingedeckt (DDR4-2400), für damals wenn ich mich recht erinnere kaum 250€. Was kostet sowas heute? 600?
Ein in Frage stellen der Verhaltensweise, dass viele Personen einen spontanen Zwang haben auf ihr Smartphone zu starren wenns vibriert (was es mindestens alle 10 Minuten tut) obwohl die mitten in einem zwischenmenschlichen Kontakt stehen hat wohl kaum etwas mit technischem Unverständnis zu tun.
Ich hab auch kein Smartphone - denn ich wüsste erstens nicht warum und werde zweitens von den Smartphones anderer Personen in so gut wie allen Fällen nur genervt.
Ein in Frage stellen der Verhaltensweise, dass viele Personen einen spontanen Zwang haben auf ihr Smartphone zu starren wenns vibriert (was es mindestens alle 10 Minuten tut) obwohl die mitten in einem zwischenmenschlichen Kontakt stehen hat wohl kaum etwas mit technischem Unverständnis zu tun. Ebensowenig die Tatsache dass ich persönlich keinen nennenswerten Vorteil von so einem Gerät hätte und mir die Kosten dafür entsprechend spare.
Klar bist du mir, wenn du dir einen Bigtower auf den Rücken schnallst, dir einen 24" Monitor vors Gesicht hängst und 100 Kg Bleiakkus, samt Spannungswandler und Notstromerzeuger mit Ladegerät, im Leiterwagen hinterherziehst, rein leistungstechnisch überlegen, ich bleibe jedoch bei meinem X-Touch Bluboo.
Es wundert mich, dass ausgerechnet bei PCGH so wenige ein Verständnis für neue Technik haben.
Das alles bezweifle ich aber.Das handy wird niemals den pc in der hinsicht ersetzen können.Ich sehe da irgendwann ein limit erreicht.Aber was sie dann machen,ist das
ne andere Frage.