Z87 Extreme 4 und Z87 Pro 3: Infos und Bilder zu den neuen Motherboards von ASRock
Es liegen nun Detailinformationen und Fotos zu den brandneuen Motherboards der Z87-Serie von ASRock, dem Z87 Extreme 4 und dem Z87 Pro 3, vor. In China können die Boards bereits beim Online-Händler Taobao.com bestellt werden.
Beim ASRock Z87 Extreme 4 handelt es sich um ein Mainstream-Motherboard, dessen aktueller Listenpreis für China mit umgerechnet etwa 124 Euro angegeben wird. WCCFtech rechnet zumindest für Amerika jedoch mit einem etwas niedrigeren Verkaufspreis. Das Extreme 4 besitzt einen 12-Phasen-Spannungsregler mit Gold-Kondensatoren und anderen hochwertigen Komponenten. Die Kühlung der Elektronik und des PCH erfolgt mithilfe dreier Wärmeableitbleche. Das Board hat vier DDR3-DIMM-Slots, die für bis zu 32 GiByte Speicher mit bis zu DDR3-2666 inklusive Spielraum für Overclocking zertifiziert sind.
Quelle: WCCFtech.com
Z87 Extreme 4 und Z87 Pro 3: Infos und Bilder zu den neuen Motherboards von ASRock
Die Erweiterungssteckplätze umfassen drei PCI-e 3.0 x16, zwei PCI-e 3.0 x1 und zwei Legacy-PCI-Slots. Neben den Steckplätzen sind "XFast RAM"-, "XFast USB"- und "XFast LAN"-Labels angebracht. In puncto Speicheranbindung bietet das Z87 Extreme 4 acht SATA 6GB/s-Anschlüsse nebst zwei USB 3.0-Headern mit Platz für bis zu vier USB 3.0-Ports. Auf der Rückwand befinden sich als Anschlüsse sechs USB 3.0-Ports, eine Dual-HDMI-Schnittstelle, ein E-SATA-, ein DVI- sowie ein VGA-Anschluss, 8.1-Kanal-Audio (Sound Blaster "Purity Sound"), Gigabit LAN sowie ein PS/2-Port.
Das Z87 Pro 3 ist eine abgespeckte Version des Extreme 4. WCCFtech erwartet hier einen Verkaufspreis von um die 100 Dollar (umgerechnet 77 Euro). Das Pro 3 hat nur einen 4-Phasen-Regler und lediglich ein Wärmeableitblech. An Erweiterungssteckplätzen liegen bei diesem Board ein PCI-e 3.0 x16, drei PCI-e 3.0 x1 und zwei Legacy-PCI-Slots vor. Die Speicheranbindung erfolgt durch sechs USB 3.0-Anschlüsse. Die I/O-Anschlüsse beinhalten HDMI, VGA, DVI, 6-Kanal-Audio sowie Gigabit LAN.
Quelle: WCCFtech.com

Meine alten Games habe ich schon lange endgültig "digitalisiert" - die existieren als Images.
Von daher sind sie auch ohne optisches Laufwerk installierbar.
"Kabelkram" ist ja in Zeiten flacher SATA-Kabel und Gehäuse mit Kabelmanagement auch nicht mehr wirklich ein Argument, was gestörte Luftströme wie früher bei breiten IDE-Flachbandkabeln angeht. Da kann es ja allein nur noch um die Optik gehen und wenn man darauf großen Wert legt, dann hast du natürlich Recht.
Aber einen PC ohne optisches Laufwerk kann ich mir momentan noch schwer vorstellen. Wie installiert man denn damit seine tollen original gekauften Spiele?
Alles nur noch über Steam, Origin & Co? Oder über ein externes Laufwerk? Letzteres ist ja dann wirklich Kram mit Kabeln...
Wer sich Kabel sparen will ist meiner Meinung nach beim Desktop eh falsch
Wenn es um Optik geht kann man ja zu Sleeve greifen
Mit mSATA hat man also ein Rechner ohne Laufwerke, das heißt auch ohne den ganzen Kabelkram da drin.
Wenn es für euch Wayne ist okay, ich möchte nicht mehr ohne.
Edit:
mSATA auf SSD Caching zu reduzieren ist ja auch geil