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  • Sandy-Bridge-Probleme mit SATA: Umtausch möglich - Update 2: fehlerhafte Ports erkennen

    Alle Mainboard-Chips für Intels Sandy-Bridge-CPUs verfügen über einen Fehler, der dazu führen kann, dass die Leistung von Festplatten und optischen Laufwerken, die an einen SATA-3Gb/s-Port angeschlossen sind, abnimmt - bis die Geräte schließlich nicht mehr erkannt werden. PCGH hat Stellungnahmen bei zahlreichen Herstellern und Online-Shops eingeholt.

    Update 2: Intel hat mittlerweile das Tool für die Rapid Storage Technology in einer aktuellen Version veröffentlicht, die nun auch die betroffenen Cougar-Point-Chips (6er-Reihe) erkennt. Mit dem Tool können Sie herausfinden, ob Ihre Laufwerke mit einem Anschluss verbunden sind, der Probleme verursachen kann oder ob Sie keine Probleme befürchten müssen. Das ist besonders bei Notebooks und Komplett-PCs interessant - denn so müssen Sie nicht erst das Gehäuse öffnen und nachsehen.

    Um das Intel-Tool zu nutzen, gehen Sie einfach folgendermaßen vor:

    Das Intel-Tool starten Sie mit einem Doppelklick auf dieses Symbol Das Intel-Tool starten Sie mit einem Doppelklick auf dieses Symbol Quelle: PCGH 1) Laden Sie das Tool bei Intel herunter:
    Zum Download bei Intel
    Ob Sie englische Version (oberer Download-Button) oder die internationale Variante (unterer Download-Button) verwenden, ist dabei egal.
    2) Installieren Sie das Tool und starten Sie den PC neu.
    3) Starten Sie das Tool, indem Sie ganz unten rechts in der Windows-Icon-Leiste (neben der Uhrzeit) auf das Symbol mit der Bezeichnung "Intel RST" doppelklicken (siehe Bild rechs).

    Anschließend erscheint dieser Bildschirm:

    Rechts wählen Sie die Festplatte aus (1) - links steht, an welchen Port diese angeschlossen ist (2). Rechts wählen Sie die Festplatte aus (1) - links steht, an welchen Port diese angeschlossen ist (2). Quelle: PCGH

    4) Wenn bei der mit "2" markierten Position "Port: 0" oder "Port: 1" steht, sollte es keine Probleme geben. Problematisch sind die Werte "Port: 2", "Port: 3", "Port: 4" sowie "Port: 5". Laufwerke, die per Zusatz-Controller angeschlossen sind, erkennt das Tool offenbar nicht. In dem Fall müssen Sie aber ohnehin keine Probleme befürchten.

    Etwas einfacher und unkomplizierter ist das Tool von Gigabyte - im Test lief es auch mit einem Board eines anderen Herstellers, offiziell werden aber nur Gigabyte-Boards unterstützt:

    1) Laden Sie das Tool bei Gigabyte herunter:
    Zum Download bei Gigabyte
    2) Starten Sie das Tool - Installation oder Neustart sind nicht erforderlich.
    3) Das Tool zeigt selbstständig an, ob die Belegung problematisch ist oder nicht:

    Das Gigabyte-Tool zeigt, ob die fehlerfreien Ports verwendet werden. Das Gigabyte-Tool zeigt, ob die fehlerfreien Ports verwendet werden. Quelle: PCGH

    Update: Es gibt Neuigkeiten darüber, wie man überhaupt den fraglichen Intel-Chipsatz erkennen kann und wie man nachprüft, welche Geräte an welchem Port hängen.

    Grundsätzlich: Momentan sind alle Serie-6-Chipsätze mit B2-Steppings betroffen. Sobald Intel aber ein überarbeitetes Stepping veröffentlicht, wird es spannend zu wissen, was Ihnen gerade der Händler anbietet. Deshalb haben die Kollegen von Heise eine Batch-Datei geschrieben, die das Chipsatzstepping ausliest. Mehr erfahren Sie direkt bei Heise.

    Die Kollegen von Golem haben eine Version des Intel Matrix Storage Managers ausgegraben, der auch die Chipsatzserie 6 unterstützt. Intel bietet diesen bisher nicht an. Mithilfe des Tools kann man sehen, an welchen Ports welche Geräte hängen - gerade bei Sandy-Bridge-Notebooks ungemein hilfreich. Port 0 und 1 sind unproblematisch, die Ports 2 und höher allerdings schon.

    Gigabyte hat eine Übersicht veröffentlicht, auf welchen Serie-6-Mainboards welche SATA-Ports kritisch bzw. unkritisch sind. Damit kann man zumindest den PC problemlos weiter betreiben, bis ein Umtausch möglich ist.

    Quelle: Heise , Golem

    Gigabyte Sandy Bridge: Welche SATA-Ports problemfrei arbeiten und welche nicht Gigabyte Sandy Bridge: Welche SATA-Ports problemfrei arbeiten und welche nicht

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    Die gute Nachricht zuerst: Bei allen Online-Shops, die bisher auf unsere Anfrage geantwortet haben, können Sie Sockel-1155-Mainboards zurücksenden, auch wenn der Fehler noch nicht aufgetreten ist - dazu gehören Alternate, Caseking, K&M Elektronik und Mindfactory. Zudem haben mehrere Hersteller bestätigt, dass es keine Probleme geben soll, wenn Sie SATA-6Gb/s-Anschlüsse verwenden - dabei ist es egal, ob diese vom Intel-Chip oder einem zusätzlichen Controller (etwa Marvell) kommen.

    Die schlechten Nachrichten: Wir müssen klarstellen: Es sind ausnahmslos alle bisher ausgelieferten Retail-Mainboards betroffen. Intel gibt zwar an, dass die Probleme nur in fünf Prozent der Fälle auftreten - das bedeutet aber, dass er bei jedem Board vorkommen kann, allerdings nicht vorkommen muss.

    Sandy-Bridge-Probleme mit SATA: Umtausch möglich - Update 2: fehlerhafte Ports erkennen Quelle: http://www.alternate.de Alternate hat bereits eine Hilfeseite eingerichtet und bietet Kunden, die bei Alternate ein Sockel-1155-Mainboard gekauft haben, folgende drei Möglichkeiten:

    "1. Sie erhalten von uns, sobald verfügbar, ein gleichwertiges Alternativprodukt zusammen mit einer Rücksendeverpackung für den fehlerhaften Artikel. Diesen senden sie mit dem beiliegenden Retourenschein ohne Kosten für Sie in der mitgelieferten Verpackung zurück an ALTERNATE.

    2. Sie behalten das Produkt zunächst und warten auf unseren ALTERNATE-exklusiven Pickup & Return Service: Sobald Intel Mainboards mit fehlerfreiem Chipsatz ausliefern kann, senden wir Ihnen ein Neugerät zu und der Paketbote nimmt Ihr fehlerhaftes Gerät inklusive Zubehör mit.

    3. Sie nutzen unseren kostenlosen DHL-Rücksendeservice und schicken das defekte Produkt an uns zurück und erhalten eine Gutschrift."

    Details finden Sie hier:
    Alternate-Hilfeseite

    Sandy-Bridge-Probleme mit SATA: Umtausch möglich - Update 2: fehlerhafte Ports erkennen Quelle: gigabyte.de Gigabyte hat ebenfalls umfangreich Stellung genommen: Ende April sollen die Boards ausgetauscht werden. Ausführliche Infos stehen im Gigabyte-Forum:
    Zum Eintrag im Gigabyte-Forum

    Der Online-Versender Home of Hardware (HOH) rät "Ruhe bewahren", ergänzt allerdings: "Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es seitens der Hersteller noch keine einheitliche Regelung wie mit der Rücknahme und/oder dem Umtausch bzw. der Lieferung eines Ersatzproduktes abschließend verfahren wird."

    Zur Stellungnagme von Home of Hardware (HOH)

    Sandy-Bridge-Probleme mit SATA: Umtausch möglich - Update 2: fehlerhafte Ports erkennen Quelle: msi-computer.de Auch MSI hat auf unsere Fragen hin Stellung zu den Problemen genommen:

    MSI: "Wie bereits online zu lesen ist, ist der Grund des Rückrufes auf einen Design-Fehler im SATA-Controller zurückzuführen. Es ist von Performance-Problemen im Betrieb über einen längeren Zeitraum zu rechnen. Da wir sehr auf die Qualität unsere Produkte achten, wird derzeit geprüft, welche Mainboards von dem Fehler betroffen sind. In der Zwischenzeit wurden alle Verkäufe der P67- und H67 Mainboards an den Handel gestoppt. MSI steht mit Intel in direktem Kontakt, was die weitere Abwicklung der Sandy Bridge Plattformen betrifft. Unabhängig von dem aktuellen Fall können P67-/H67 Mainboards bei einem fehlerhaften Betrieb über die Garantie eingeschickt und getauscht werden.

    Später folgte zudem eine ausführlichere, offizielle Stellungname von MSI:


    Frankfurt am Main/Taipeh, 02. Februar 2011. MSI ist von Intel® über einen Design-Fehler bei den Chipsätzen der Intel 6 Serie für die neuen Sandy-Bridge-Prozessoren informiert worden. Laut Intel® kann sich bei den Mobil- und Desktop-Chipsätzen der Intel® 6 Serie die Performance oder die Funktion einzelner SATA-Schnittstellen im Zeitraum von drei Jahren verschlechtern. Für MSI stehen die Qualität seiner Produkte und die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle. Daher wurde der Verkauf aller Produkte, die von dem Fehler betroffen sein könnten, sicherheitshalber gestoppt und die Ware aus dem Handel zurückgezogen.

    Die möglichen Fehler betreffen nur Produkte, die mit den neuen Chipsätzen der Intel® 6er Serie ausgerüstet sind. Dazu gehört bei MSI das neue GT680-Gaming-Notebook, weitere Notebooks sind aktuell nicht betroffen. Bei Mainboards können einzelne Exemplare der neuen Modelle mit Intel® P67- oder H67-Chipsatz (Sockel 1155) betroffen sein. Sollten bei den genannten Produkten Probleme beim Betrieb von Massenspeichern wie SATA-Festplatten oder optischen Laufwerken auftreten, bietet MSI schnelle und unkomplizierte Hilfe an: Über die Sonder-E-Mail-Adresse de-sandybridge@msi.com können Kunden auf einfache Weise Kontakt zum Service-Team von MSI aufnehmen.

    Treten keine Probleme auf, besteht für Endkunden kein akuter Handlungsbedarf: Innerhalb der Garantiedauer können Notebooks und Mainboards beim Auftreten entsprechender Fehler auch zu einem späteren Zeitpunkt reklamiert werden. Bis spätestens April hat Intel® eine neue verbesserte Revision des Intel®-Chipsatzes angekündigt. Dann bietet MSI für bereits verkaufte Produkte den Austausch über den Fachhändler in ein entsprechendes neues Modell an.

    Bereits ausgelieferte P67- und H67-Mainboards können übergangsweise uneingeschränkt weiterverwendet werden, solange die betroffenen Schnittstellen nicht genutzt werden. Bei allen P67 und H67-Mainboards markiert MSI die schnelleren abwärtskompatiblen SATA 3-Schnittstellen des Intel-Chipsatzes und die Anschlüsse zusätzlicher SATA-Chips wie von Marvell in Weiß - diese Anschlüsse sind von den möglichen Fehlern nicht betroffen und können ohne Einschränkungen genutzt werden! Als kurzfristige Lösung empfiehlt MSI den Besitzern von P67- und H67-Mainboards daher, nur die SATA-Schnittstellen in weißer Farbe zu nutzen, bis die Austausch-Produkte zur Verfügung stehen.

    Produktüberblick
    Notebooks:
    GT680

    Mainboards
    P67A-GD65
    H67MA-ED55
    P67A-GD55
    H67MA-E45
    P67A-GD53
    H67MS-E33
    P67A-C45
    P67A-C43

    Aktuell wird zusammen mit Intel an einer schnellen und vollständigen Lösung des Problems gearbeitet, um bei allen angekündigten neuen Sandy-Bridge-Produkten wieder den höchsten Qualitätsstandard sicherzustellen.

    Sandy-Bridge-Probleme mit SATA: Umtausch möglich - Update 2: fehlerhafte Ports erkennen Quelle: http://www.asrock.com Asrock hat bereits eine Hilfeseite eingerichtet und empfiehlt dort, ausschließlich die SATA-6Gb/s-Ports zu verwenden. Diese sind bei Asrock-Boards stets Weiß oder Rot (Fatal1ty-Board).
    Zur Asrock-Hilfeseite

    Glück im Unglück haben natürlich die Mainboard-Hersteller, die noch keine Sockel-1155-Boards im Handel haben. Dazu gehören Sapphire und EVGA.

    Sapphire meinte: "Da wir unsere P67-Boards noch nicht ausgeliefert haben, sind wir von dem Problem nicht direkt betroffen."

    EVGA erwiderte: "EVGA Boards sind von diesem Fehler nicht betroffen."

    Sandy-Bridge-Probleme mit SATA: Umtausch möglich - Update 2: fehlerhafte Ports erkennen Quelle: gigabyte.de Bereits gestern antwortete Gigabyte und Caseking ausführlich auf unsere Fragen:

    PCGH: Ist es möglich, Sockel-1155-Boards wegen den bekannten Problemen mit den bisherigen Chips bei euch umzutauschen, auch wenn das Problem noch gar nicht aufgetreten ist?

    Gigabyte: Derzeit gibt es keinen offiziellen Rückruf von Intel und noch ist nicht klar, ob es ein Rework geben wird. Kunden haben bei uns die Möglichkeit, sich für die verlängerte Garantie zu registrieren und somit auch abgesichert zu sein, wenn die Gewährleistungsfrist (6 Monate) abgelaufen ist. Damit ist der Kunde wohl auf der sicheren Seite. Kunden, die sich bei uns registrieren, informieren wir, wenn ein Rework notwendig werden sollte und unternehmen die notwendigen Schritte.

    PCGH: Werdet Ihr Boards mit der neuen Chip-Generation entsprechend kennzeichnen?

    Gigabyte: Dazu kann ich derzeit noch nichts sagen, da erst ein finales Vorgehen definiert werden muss. Wenn wir aber Hardwareänderungen am Board vorgenommen haben, wurde in der Vergangenheit die Revisionsnummer geändert. Ich denke, das würden wir - so notwendig - auch diesmal machen.

    PCGH: Habt ihr bereits Erfahrungen mit dem Problem gemacht? Wenn ja, wie äußern sich die Probleme?

    Gigabyte: Bisher nicht. Wir versuchen derzeit in Zusammenarbeit mit unseren Entwicklern und Ingenieuren in Taiwan und Intel das Problem nachzustellen, um das weitere Vorgehen definieren zu können.

    PCGH: Wie können Endkunden erkennen, ob das eigene 1155-Board betroffen ist?

    Gigabyte: Nach bisherigem Kenntnisstand treten die von Intel beschriebenen Probleme maximal bei fünf Prozent der Chipsätze auf - und das erst über einen Zeitraum von drei Jahren. Somit dürfte es schwer werden, den Fehler zu identifizieren. Zusammen mit Intel suchen wir derzeit nach einer Softwarelösung, um betroffene Chipsätze erkennen zu können.

    Zudem gibt es im Gigabyte-Forum eine Stellungnahme:
    Zur Stellungname im Gigabyte-Forum

    Sandy-Bridge-Probleme mit SATA: Umtausch möglich - Update 2: fehlerhafte Ports erkennen Quelle: http://caseking.de Der Online-Shop Caseking hat ebenfalls unsere Fragen beantwortet:

    PCGH: Ist es möglich, Sockel-1155-Boards wegen den bekannten Problemen mit den bisherigen Chips bei euch umzutauschen, auch wenn das Problem noch gar nicht aufgetreten ist?

    Caseking: Jeder Kunde kann sein Sockel-1155-Board an uns zurücksenden, auch wenn der Fehler noch nicht aufgetreten ist. Wahlweise erhalten die Kunden dann ihr Geld zurück oder ein Austauschboard, jedoch raten wir unseren Kunden, sich an die Empfehlung von Intel zu halten und das Board erst einmal weiter zu benutzen, bis die Verfügbarkeit der Boards mit neuem Chip sichergestellt ist, da der Austausch ansonsten dauern kann bis die Verfügbarkeit seitens Intel sichergestellt ist. Kunden, die ein Foxconn-Board bei uns erworben haben, können sich für den Austausch auch direkt an den Hersteller wenden.

    PCGH: Werdet ihr Mainboards mit den bisher produzierten, fehlerhaften Mainboard-Chips weiter anbieten?

    Caseking: Caseking hat nach Bekanntgabe des Fehlers durch unsere Lieferanten umgehend alle Sockel-1155-Mainboards aus unserem Sortiment genommen. Als die Meldung über fehlerhafte Platinen in den Medien die Runde machte, waren die Mainboards bei uns im Shop bereits nicht mehr erhältlich.

    PCGH: Habt ihr bereits Erfahrungen mit dem Problem gemacht? Wenn ja, wie äußern sich die Probleme?

    Caseking: Bislang gingen bei uns keine Reklamationen bezüglich langsamer werdender SATA-Schnittstellen oder anderer Probleme in Verbindung mit Sockel-1155-Boards ein.

    PCGH: Wie können Endkunden erkennen, ob das eigene 1155-Board betroffen ist?

    Caseking: Da alle unserer verkauften Hauptplatinen mit dem fehlerhaften SATA-Chip ausgestattet sind, können alle Platinen von dem Problem betroffen sein.

    Wir gehen davon aus, dass weitere Hersteller und Online-Shops unsere Fragen im Laufe der Woche beantworten.

    Details zu den Problemen finden Sie in unsrer ursprünglichen Meldung:
    Probleme mit Intel-Chips P67 und H67 für Sandy-Bridge-CPUs bestätigt - 2. Update: Gigabyte und Caseking nehmen Stellung, Alternate wirft Boards raus

    Bitte nehmen Sie auch an unseren drei aktuellen Mainboard-Umfragen teil:
    Probleme mit Intel-Chips P67 und H67 - kaufst du trotzdem bald ein 1155-Mainboard für Sandy-Bridge?
    Haben Sie Probleme mit Ihrem Sockel-1155-Board (Sandy Bridge)?
    Mainboard-Service - habt ihr gute oder schlechte Erfahrungen mit diesen Herstellern?

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Mainboard-Kaufberatung 2016: Gaming-Boards für Sockel 1151, 2011-v3 und mehr [November]
  • Stellenmarkt

    Es gibt 46 Kommentare zum Artikel
    Von ernest79
    habe nicht gelesen... Gigabyte erweitert die Garantie (für all 67'er) Sockel auf 4 Jahre... Aussage meines Händlers.
    Von chillerman
    Weis zufälliger Weise jemand wie es bei bei dem Online-Shop Mindfactory aussieht?Nehmen die das Board ohne Probleme…
    Von mac.1
    juhu, hab bei vv-computer bestellt.bekommen werd ich das board hoffentlich noch denn ich arbeite lieber mit nem evt…
    Von danomat
    Warum jammert jeder nur rum? Bisher hat absolut niemand einen Fehler bzw nachteile. Hat überhaupt jemand Schonmal eine…
    Von ruyven_macaran
    Überrascht mich jetzt irgendwie nicht... Bei deren (imho) Mutterkonzern musste ich auch schonmal ein defektes Produkt…
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SATA-Problebeme bei P67 und H67
Alle Mainboard-Chips für Intels Sandy-Bridge-CPUs verfügen über einen Fehler, der dazu führen kann, dass die Leistung von Festplatten und optischen Laufwerken, die an einen SATA-3Gb/s-Port angeschlossen sind, abnimmt - bis die Geräte schließlich nicht mehr erkannt werden. PCGH hat Stellungnahmen bei zahlreichen Herstellern und Online-Shops eingeholt.
http://www.pcgameshardware.de/Mainboard-Hardware-154107/News/SATA-Problebeme-bei-P67-und-H67-810068/
04.02.2011
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/02/asrock.jpg
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