Core i5: Erste Mainboards von Asus mit Sockel 1160 für Intels kommende Mittelklasse-CPUs

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k.A.

Core i5: Erste Mainboards von Asus mit Sockel 1160 für Intels kommende Mittelklasse-CPUs

Daniel Möllendorf Google+
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01.03.2009 17:38 Uhr
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Neu
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Um so früh wie möglich alle wichtigen Infos von der Cebit aufzudecken, reisten wir noch vor Messebeginn nach Hannover. Dort zeigte uns Asus die ersten Sockel-1160-Mainboards für Intels neue Mittelklasse-CPUs, die womöglich den Namen Core i5 tragen.

Erste Asus-Mainboards mit Sockel 1160 für Core-i5-CPUs. (18) Erste Asus-Mainboards mit Sockel 1160 für Core-i5-CPUs. (18) [Quelle: Siehe Bildergalerie] Das P7U und das P7U Pro verfügen über den neuen Sockel 1160. Anders als Intels aktuelle Top-CPUs der Core-i7-Serie für den Sockel 1366 bieten die Sockel-1160-CPUs anstelle eines Triple-Channel-Interfaces lediglich Dual-Channel-Unterstützung. Beide Boards verfügen daher über vier DDR3-Bänke. Offiziell werden laut Beschreibung 16 GiByte DDR3-1333-Speicher unterstützt. Zudem kommt bei den Asus-Mainboards ein neuer Intel-Chipsatz der 5er-Generation zum Einsatz. Dabei handelt es sich um ein Single-Chip-Design. Sowohl P7U als auch P7U Pro sollen sich sehr gut für Overclocking-Versuche eignen. Zudem verfügen beide Sockel-1160-Mainboards über Asus OC-Tool Turbo V, das Mini-Betriebssystem Express Gate und die Stromspartechnik EPU. Wichtigster Unterschied zwischen den beiden Boards: Nur das P7U Pro verfügt über zwei Grafiksteckplätze.

Wie beim Sockel 775 und beim Sockel 1366 befinden sich auch beim Sockel 1160 die Kontakte im Sockel und nicht an der CPU. Neu ist die Verriegelung: Die Halteabdeckung wird unter eine Schraube geschoben und erst danach mit einem Hebel verriegelt. Ob die Halterung bis zur Veröffentlichung noch einmal überarbeitet wird, muss noch entschieden werden, denn bisher steht noch nicht fest, wann genau die neuen Intel-Prozessoren mit der möglichen Bezeichnung Core i5 sowie entsprechende Mainboards in den Handel kommen.

Mehr Infos zur Cebit 2009 finden Sie auf der speziellen PCGH-Webseite.

 
PCGH-Community-Veteran(in)
02.03.2009 17:13 Uhr
Zitat: (Original von mad-onion;613730)
Der Sockel sei mal dahingestellt, aber der IMC und die Trennung vom FSB haben mit der Architektur zu tun und da macht Intel AMD nach.
Aber ist ja auch völlig logisch, schleisslich hat man ja ein Patenttauschabkommen miteinander.

Grob gesagt ist das Unsinn.
Intel hat sich vielleicht die Idee abgeschaut den RAM- Controller in die CPU zu integrieren und den FSB durch eine serielle 1:1 Verbindung zu ersetzen, aber hochintegrierte ICs gabs vorher schon und das ist ansich auch nichts was man patentieren könnte.
Software-Overclocker(in)
02.03.2009 13:11 Uhr
Zitat: (Original von mad-onion;613730)
Der Sockel sei mal dahingestellt, aber der IMC und die Trennung vom FSB haben mit der Architektur zu tun und da macht Intel AMD nach.
Aber ist ja auch völlig logisch, schleisslich hat man ja ein Patenttauschabkommen miteinander. Also in 5 Jahren darf AMD den Core i7 kopieren... lol
Ich wusste zwar schon vorher, dass Intel und AMD Technologien austauschen, aber dass sie auch 1:1 voneinander kopieren dürfen, ist mir neu. Die kopieren ja nur Kleinigkeiten, die grundlegende Architektur ist aber eine Eigenentwicklung (auch wenn beide den x86-Befehlssatz verstehen).

Abgesehen davon hat die Integration von Bauteilen (Coprozessor, L2-Cache, RAM-Controller, etc.) in die CPU nichts mit geheimen, patentierten Technologien zu tun, sondern ist ganz normal. Erst wird das vorher separate Bauteil fest auf dem Mainboard verbaut, dann wandert es in die North-/Southbridge und dann in die CPU.


Man stelle sich mal vor, die Mainboard-Hersteller würden voneinander 1:1 kopieren, dann würde Gigabyte nicht nur halbwegs schöne blaue Boards bauen, sondern auch potthässliche braune.
Ich finde schwarze Boards am schönsten. Danach kommen rote Boards, wie MSI sie herstellt.
Kabelverknoter(in)
02.03.2009 11:52 Uhr
naja muß sagen das intel wirklich einen fehler macht 2 verschiedene sockel rauszubringen , schöner wäre es doch mal einen sockel und mainboardchipsätze direkt in die cpu dann bräuchte man nicht immer ninn neues board sondern nur cpu austauchen , solange die die erweiterungssteckplätze nicht ninn update bekommen , also north und southbrigt oder was auch immer zum ansteuern für pci-x , ram usw benötigt wird alles in die cpu dann hat man halt nin cpu mit p55 p58 oder was auch immer un gut is

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