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Games World
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von X-CosmicBlue
        Soll man nicht ganz "normale" Grafikkarten da einbauen? Also zum Beispiel 6 Titane oder 6 290X? Man kann doch auch eine Titan in einem PCIe x1-Slot betreiben, oder über seh ich da was?

        In einem geschlossenen x1 Slot kannst du das nicht, weil sie eben nicht reinpasst. Was du machen kannst: Dir eine Spezialhalterung für deine Titanen fertigen, sie mit Risern bestücken und über die Riser mit diesem Board verbinden.
        Sowas ist dann aber nicht mehr so ganz das, was ich mit einem "speziellen" Mainboard assoziiere, denn derartige Basteleien sind (siehe Bild) auch so schon möglich. Und sogar noch mehr (man beachte die offenen Slots - auch wenn mal wieder ein Kühlkörper falsch sitzt) oder viel mehr.
        Bei Asrocks-Ankündigung hätte ich mir dagegen eher eine Plug&Pay Lösung für stink normale ATX-Chassis erwartet, ggf. auch XL-ATX. Und das wäre eigentlich auch kein Aufwand gewesen: Die Lanes der CPU auf 3 x16 Slots teilen (wie es diverse Boards bereits machen) und dann noch einmal 4 bzw. 7 mechanische x16 verlöten, die mit je einer Lane am Chipsatz hängen. Fertig.
        Stattdessen bringt man ein Board, dass keinerlei Vorteile gegenüber bestehenden bietet (z.B. Asus und MSI habe mehrere 6xPCIe Boards im Angebot), außer vielleicht den etwas günstigeren Preis. Der dann aber eben wieder durch den Installationsaufwand aufgefressen wird.
      • Von Bevier Software-Overclocker(in)
        Zitat von sinchilla
        ...das ist ja nichts anderes als würde mir eon oder sonstwer anbieten " hey spiele eine stunde auf deinem rechner( von dem wir wissen er verbraucht 10 cent in dieser zeit) & wir zahlen dir 5 dafür..."



        Och, so schlimm wäre dieses Angebot nun aber nicht, wenn ich vorrausetze, dass ich diese Stunde sowieso gespielt hätte und mir dabei dann die halben Stromkosten sparen kann xD

        Aber mir ist schon klar, was du meinst... dass der Ertrag die (Strom-)Kosten nicht annähernd deckt, ist theoretisch der einzige Grund sowas nicht zu tun. Abgesehen vom fehlenden Sinn dahinter...
      • Von X-CosmicBlue PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von CrimsoN 2.0
        Also was Bitcoin an geht würde ich euch raten das mal anzuschauen:
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Schade nur, das der sich bei der Kommaverschiebung, als er die Menge der Bitcoins der Menge an Euros gegenüberstellt, vertan hat
        21.000.000 Bitcoins gibt es, die kleinste Einheit hat 8 Nachkommastellen, also 0,000 000 01.
        Hängt man das ganze zusammen 21.000.000,000 000 00.
        Verschiebt man jetzt das Komma, landet man bei 2.100.000.000.000.000.
        Er schreibt aber was von 210.000.000.000.000.000, das sind 100mal mehr.

        Zitat von ruyven_macaran
        Je nachdem, wie aufwendig die Bitcoin-Algorithmen sind, kann es durchaus sein, dass eine Grafikkarte so lange zum rechnen braucht, dass sie auch über x1 ausreichend mit Daten versorgt werden kann.
        Was ich mich viel mehr frage:
        Was nützen 6 Slots, wenn es keine Grafikarten dafür gibt? Das leistungsfähige, was ich spontan für x1 finden kann, ist eine GT610. Wenn ich 5 Stück davon verbaue, habe ich in etwa die Leistung einer GTX 660 (DP, SP hat die sogar deutlich mehr), aber in etwa die Kosten einer 760. Die ich problemlos auf quasi jedem aktuellen Mainboard im zweiten PEG mit zumindest x4 2.0, meist sogar x8 3.0 anbinden könnte.
        Soll man nicht ganz "normale" Grafikkarten da einbauen? Also zum Beispiel 6 Titane oder 6 290X? Man kann doch auch eine Titan in einem PCIe x1-Slot betreiben, oder über seh ich da was?
      • Von Rizoma Sysprofile-User(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Gold wird für diverse industrielle Zwecke und natürlich die Schmuckindustrie benötigt. Der Wert ist sicherlich aus anderen Gründen wesentlich höher, aber es gab einen Startpunkt. Zu den Zeiten, als Gold sich etabliert hat, gab es zudem arg wenig andere Werkstoffe für diverse Zwecke.
        Bitcoins für sich sind dagegen mit Abstand das wertloseste, was es überhaupt gibt. Ihr Eigenwert, wenn keiner welche will, liegt bei 0 und um sie zu bekommen muss man sogar draufzahlen. Das ist ein ungleich anderer Startpunkt. Hätte man das Bitcoin-System auch genutzt, um Rechenleistung zu bündeln, hätten sie einen Ausgangswert und wären wesentlich interessanter.
        Mittlerweile wird Gold für Industrie und schmuck benötigt aber denke mal an die Anfänge zurück da a wollten die menschen das zeug nur haben weil es so schön Glänzte irgend wann haben sie dann angefangen und gelernt es zu verarbeiten (in der zeit wo Gold entdeckt wurde gab es wenig Gold aber viele wollten es haben damit steigt der wert) jetzt wollen die leute eben Bitcoins weil sie einen wert darstellen (BTC gibt es auch wenig und viele wollen es haben damit steigt auch dieser wert auch wenn es sich bei BTC um ein Virtuelles Gut handelt) BTC. Und es gibt ja auch mittlerweile Onlineshops die BTC als Zahlungsmittel akzeptieren. Nicht um sonst möchte die USA gerne die Kontrolle über BTC . Übrigens selbst Ebay hatte sich mal zu dem Thema BTC geäußert und könnte sich vorstellen es als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Der Wert einer Währeung hat rein garnix mit der Wirtschaftsleistung zu tun sondern eine Währung lebt von dem Vertrauen was ihm entgegen gebracht wird. Siehe China die haben eine der Stärksten Wirtschaften überhaupt aber das Geld ist nicht wirklich was wert die Leute wollen lieber Dollar oder Euro.

        Zitat von Abductee
        Das hätte mit Aktien auch funktioniert.
        Unwarscheinlich aber ja das hätte auch mit Aktien funktioniert wenn diese so stark nach gefragt werden. Aber das Funktioniert mit allem was Begrenzt verfügbar ist (selbst mit Trinkwasser wäre es möglich wenn es entweder wesentlich weniger davon gäbe oder die Nachfrage dementsprechend steigt ) und eine Hohe nachfrage hat.
      • Von Abductee F@H-Team-Member (m/w)
        Zitat von Rizoma
        Übrigens das man damit kein Wert erschaffen kann stimmt auch nicht da hat nen Norweger sich von seinen Bitcoins sich nen Eigenheim zu gelegt. Er hatte 2009 für 24$ 5000 Bitcoins gekauft und sie im April 2013 für 500000€ verkauft

        Das hätte mit Aktien auch funktioniert.
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ASRock kündigt zwei Mainboards mit jeder Menge PCIe-Slots für Bitcoin-Mining an
Mit dem "H61 Pro BTC" und dem "H81 Pro BTC" hat Mainboard-Hersteller ASRock seit kurzem zwei Hauptplatinen im Angebot, die sich mit ihrer Ausstattung besonders für das Sammeln der virtuellen Währung Bitcoin eignen sollen.
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16.11.2013
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