Razer präsentiert Neuauflage der Orochi-Gaming-Maus
Der Peripheriespezialist Razer hat wieder einmal eine Neuauflage einer älteren Maus präsentiert. Zuletzt widerfuhr der Deathadder eine Überarbeitung, nun ist die Orochi an der Reihe. Die neue Gaming-Maus bietet einen 4G-Laser-Sensor, der Abtastraten von bis zu 6.400 DPI bietet.
Razer überarbeitet zurzeit vermehrt ältere Mäuse. Nach der Deathadder präsentierte der kalifornische Hersteller nun eine neue Version der Orochi. Bei der Razer Orochi handelt es sich um eine Gaming-Maus, welche nun in der neuen Version über einen 4G-Laser-Sensor verfügt. Mit diesem ist es möglich, Abtastraten von bis zu 6.400 DPI einzustellen. Darüber hinaus handelt es sich bei der Orochi um eine kabellose Maus.
Razer gibt die Batterielaufzeit der Maus mit bis zu 30 Stunden an - mit Strom versorgt wird die Orochi über zwei AA-Batterien. Bei Bedarf lässt sich die Orochi aber auch über ein Kabel benutzen. Um die Batterielaufzeit zu verlängern, verfügt die Orochi über einen Ein- und Ausschalter. Beim Konzept der Maus setzt Razer auf das typische, matt-schwarze Design. Die Form der Maus ist so konzipiert, dass sie auch für Linkshänder geeignet ist. Zusätzlich ist am Scrollrad eine LED verbaut, die im Betrieb grün leuchtet. Um die Maus zu nutzen, wird Razer Synapse 2.0 benötigt. Im Preisvergleich ist die Maus aktuell noch nicht gelistet, was sich in den nächsten Tagen aber ändern sollte. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 70 Euro. Im PCGH-Preisvergleich ist die Maus noch nicht gelistet.

, für den Fall, dass vor dem potentiellen Firmwareupdate nicht nachgefragt werden sollte (was dann echt der Übergipfel wäre), habe ich natürlich den Stecker gezogen - im Moment gilt: Cherry made in Germany rulez! 

Ich bin ja kein Volldepp
Oben meinte ich auch -update und natürlich nicht -backup.
Okay... es hat sich soweit alles installiert laut Installermeldung - und jetzt steht hier das Anmeldefenster, öhm - jetzt frage ich mich, ob ich den Blödsinn noch weiter durchziehen soll und mir ein Konto einrichte.
örks - ich muss dem Razermist erstmal erlauben ins Netz zu gehen.
Also - ich habe kein Konto eingerichtet, weil ich schlicht nicht mit den Bedingungen einverstanden bin.
Noch nicht einmal zum Spaß.
Zu den Treibern - ich habe extra neu gebootet und die Treiber genau abgecheckt - es sind trotz der Installation der neuen Razersoftware immer noch die alten Treiber (von Anfang 2011 bei mir).
Der Configurator geht auch noch.
Was auch immer da passiert, wenn es passiert, es passiert wohl erst nach der Anmeldung.
Synapse nervt jetzt mit dem Konto (ist klar, natürlich hat sich die Pest im Autostart eingenistet), lässt sich aber beenden und im Endeffekt problemfrei deinstallieren.
Soso, die wollten also meine erzeugten Daten:
Ah - Datenschutz hört sich gut an
Ach, die Datenschutzrichtlinie...
The Best Of Datenschutzrichtlinie
Das Recht, das Razer hat, den Kunden mit wertvollen Informationen zuzumüllen - natürlich nur, wenn er nichts dagegen hat -, muss man nicht extra aufrollen - das ist praktisch überall Standard.
So - wann geht es denn endlich weiter zu der Sache mit der Richtlinie für die Daten und die Dritten?
Ach so - da geht es los - da muss der Kunde nicht einmal gefragt werden. Nochmal festhalten: da steht definitiv "identifizierende Daten".
Das schon weniger:
Aber das:
Datenschutzrichtlinien?
Muss man nicht weiter kommentieren. Deutlicher als Razer selbst schreibt, geht es kaum.
Ach ja, und jetzt nennt mich paranoid.
Nach ein ganz später Nachtrag: Besonders gelungen bei den Nutzungsbedingungen (die man natürlich nicht sieht, ohne den Link anzuklicken und sich dort durchzuwühlen), die man schnell abnicken kann, finde ich bei den dadurch gewährten Rechten die Begriffe ausdrücklich, unwiderruflich und uneingeschränkt.
Aber ich frage mich trotz des ganzen Humbugs: was hat das jetzt mit DRM zu tun?
DRM wäre wieder eine ganze andere Baustelle - das haben andere Hersteller auch bei ihren Treibern, z.B. Creative.
Noch gibt es den Legacy Driver für die BlackWidow: Razer Support und die Ultimate: Razer Support Die frage ist halt wie lange noch?!
Gut möglich das der Synapse Treiber die Firmware ändert, da hilft Dir das Backup dann auch nicht mehr...
Ha, scheiß drauf - ich gehe jetzt mal nach Razer und schau mir an, ob's das Kroppzeug für die BWU gibt und hau es mir dann drauf - Komplettbackup habe ich, noch ein Registry-Backup und dann mal sehen.
Uppsala -Tatsächlich nur noch 2.0 - Altzeuch ist wech.
und:
* Once you have used the Razer BlackWidow, BlackWidow Ultimate or Cyclosa with Razer Synapse 2.0, you will no longer be able to use Razer legacy drivers.
Schaun wir mal - da bin ich sicher, dass die einem auch ein Firmwarebackup unterschieben wollen.
Ach nee, wenn man in den eigentlichen Download-Ordner der Seite abtaucht, sind die Legacy-Treiber noch downloadbar - nur auf der Support-Startseite bekommt man erst nur die neuen Versionen angezeigt.
Tja, die Leute (=Deppen?) wollen wohl lieber das Allerneueste - die Synapse2.0-Treiber liegen in den Downloadzahlen deutlich vorn.
Echt? Oh!
Das ist natürlich extrem² dreist.
Das alte Ding schimpft sich ja auch nicht Synapse (wie ich irrtümlich im Kopf hatte), sondern Sowieso-Blubb-Configurator.
Gut, dass ich nie was update, das einfach tut, was es soll.
Gegen ein wieder aufgespieltes Winbackup inklusive den Alt-Treibern kann aber auch Sysnapse 2.0 nichts machen. Eine Systemwiederherstellung sollte es aber auch tun (falls vorhanden).
Aber spätestens mit einem Win, in dem die alten Treiber es nicht mehr tun, ist man ausgeliefert. Ich hoffe, die Kuh ist bis dahin vom Eis.
Bei meiner alten Maus wäre das eher unkritisch - die habe ich sowieso über die XP-Installation (auf die ich immer noch nicht verzichten will/kann) eingestellt, weil ich die Razer-Bloatware nicht mit nach Win7 schleppen wollte - dank Synapse in Hardware klappt von der Belegung bis zur DPI-Einstellung (auch die Umschaltung) alles mit dem MS-Standard-Maustreiber.