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  • Passiver Zalman FX100 im Test: Was kann der Würfelkühler?

    Nur wenigen Kühlern wird so viel Aufmerksamkeit zuteil wie dem Zalman FX100. Das liegt vor allem am Konzept des Würfels, der laut Zalman ohne Lüfter auskommen soll. PC Games Hardware prüft im Test des FX100, ob das Konzept funktioniert.

    Bereits seit Längerem geistert der FX100 durch die Medien: Erste Meldungen über den ungewöhnlichen Kühler gab es bereits im November 2012. Auf der CES 2013 wurde er erstmals öffentlich präsentiert. Außerdem gewann er dort auch einen "Best of Innovations"-Award. Doch worum geht es beim FX100 "Cube" überhaupt?

    Zalman FX100 im Test: Die Konstruktion und das Aussehen

    Zalman FX100 im Test: Was kann der Würfelkühler? (6)Zalman FX100 im Test: Was kann der Würfelkühler? (6)Quelle: PCGHZalman verkauft den FX100 in einer relativ großen Verpackung, die, wenn sie bewegt wird, auffällig laut klappert. Wird der Karton geöffnet, bekommt man zuerst den Kühler zu Gesicht, der real weitaus massiger wirkt, als es auf Bildern der Fall ist. Untergebracht ist er in einer Schutzhülle aus Kunststoff, die auch bitter nötig ist: Das zuvor erwähnte Klappern kommt nämlich davon, da viele Teile des Montagesets nicht in einer separaten Karton untergebracht sind, sondern in Kunststoff-Säckchen in der Verpackung herumliegen und -fliegen. Nichts Schlimmes zwar, aber man kennt es anders.

    Der Kühler selbst ist im Prinzip eine "normale" Turmkonstruktion. Allerdings eine sehr Ausladende: Der würfelförmige Kühler besitzt eine Seitenlänge von 156 Millimetern. Nur in der Höhe weicht das Maß mit 157 Millimetern etwas von einem idealen Würfel ab. Das Gewicht des Kolosses beträgt 770 Gramm. Das ist zwar nicht wirklich wenig, dennoch fühlt sich der FX100 in der Hand erstaunlich leicht an. Aufgrund seiner Größe neigt man nämlich dazu, von einer höheren Masse auszugehen. Im Gegensatz zu einem normalen Turmkühler besitzt der Zalman FX100 jedoch nicht den nur einen oder zwei Radiatoren, sondern dieser gleich sechs. Vier Wärmetauscher dienen als Seitenwände des Würfels. Zwei weitere befinden sich freistehend auf zwei Heatpipes im Inneren des FX100. Damit sich deren Heatpipes auf einem möglicherweise ruppigen Transport nicht verbiegen, stützt sie eine Schaumstoff-Matte an den äußeren Radiatoren ist. Auch wenn der Hinweis auf der Matte unter dem schwarzen Kunststoffdeckel kaum erkennbar ist: Diese muss vor der Inbetriebnahme entfernt werden. Der FX100 besitzt insgesamt zehn Heatpipes mit sechs Millimeter Durchmesser. Davon haben allerdings nur vier Kontakt mit der Bodenplatte. Die restlichen sechs Hitzerohre verlaufen laufen an den Seiten des Kühlers, wo sie je zwei Seitenradiatoren miteinander verbinden. An den Ecken sind sie mit den von den von der Bodenplatte aufsteigenden Heatpipes verschweißt. An jenen Heatpipes sind auch die abnehmbaren Eckstücke aus Kunststoff mit einem Clip-Mechanismus befestigt.

    Die Lamellen der Radiatoren weisen den hohen Abstand von 3,5 Millimetern auf. Das ermöglicht es der Luft, den Kühler ohne großen Widerstand zu durchströmen. Das ist auch wichtig für den Zweck, den Zalman dem FX100 zugedacht hat: Er soll viele der im Moment gängigen CPUs komplett passiv kühlen. Auf eine exakte TDP-Angabe verzichtet Zalman, jedoch verrät ein Sternchentext auf der Verpackung, dass Zalman für Sockel-2011- und -1366-CPUs die Installation eines 92-mm-Lüfter notwendig ist. Bei AMD fehlt dieser Hinweis jedoch. Das lässt die Vermutung zu, dass es Zalman dem FX100 zutraut, Prozessoren mit einer TDP bis zu 125 Watt passiv zu kühlen.

    Zalman FX100 im Test: Die Ausstattung und die Kompatibilität

    Zalman FX100 im Test: Was kann der Würfelkühler? (10)Zalman FX100 im Test: Was kann der Würfelkühler? (10)Quelle: PCGHFür einen Kühler der oberen Preisklasse bietet der FX100 nur eine knapp gehaltene Ausstattung an. Im Karton befindet sich ein Montageset, das für alle aktuellen Sockel geeignet ist. Desweiteren liefert Zalman noch ein Tütchen der hauseigenen Wärmeleitpaste Zm-STG2M und zwei Klammern für einen Lüfter. "Out of the box" ist der FX100 aber nur mit den AMD-Sockel AMD sowie mit den Intel-Plattformen 115x und 775 vollständig kompatibel. Dem Zalman-Kühler fehlt nämlich ein 92-Millimeter-Lüfter, der laut den Spezifikationen für CPUs mit 130 Watt TDP notwendig ist. Planen Sie den Einsatz des FX100 auf einer solchen CPU, müssen Sie also mit Mehrkosten für einen Lüfter rechnen.

    Zalman FX100 im Test: Die Montage

    Das Montage-Kit basiert in Teilen auf dem, das bereits von früheren Zalman-Kühlern, etwa dem CNPS 9900 DF bekannt ist. Dieses stellt den Käufer bei der Montage vor keine schweren Aufgaben. Das Set eignet sich für alle aktuellen Sockel. Für Intel- wie auch für AMD-Systeme wird die gleiche Backplate verwendet. Bei AMD-Mainboards ist also das vorherige Entfernen der Klammerhalterungen notwendig. Fertig montiert hält das System den FX100 zuverlässig auf der CPU. Dennoch wirkt der Anpressdruck etwas niedrig. Im Gegensatz zu vielen anderen Kühlern fixiert das Befestigungssystem den Kühler auch nicht fest in seiner Ausrichtung: er lässt sich immer noch um einen Winkel von etwa 30 Grad in beide Richtungen drehen.

    Die obenliegenden Teile halten sich beim Platzverbrauch an gängige Konventionen und dürften mit allen Mainboards kompatibel sein. Für hohe RAM-Module ist der Kühlkörper nicht zentral über der Bodenplatte positioniert, sondern etwas abseits der Mitte. Auf unserem P8P76 sind so zumindest die RAM-Bänke ab dem Slot 1 frei für hohe Module. Nur beim Slot 0 sollten Sie sich bei vielen Mainboards auf Platzprobleme einstellen, wenn sie Speicherriegel mit ausladenden Kühlerkonstruktionen verwenden möchten.

    Zalman FX100 im Test: Die Montage: So testen wir

    Wir stellen den FX100 wird vor die Aufgabe gestellt, einen Core i7-2600K, der mittels Core Damage belastet wird, auf einer möglichst niedrigen Temperatur zu halten. Betrieben wird der Prozessor auf einem Asus P8P67. Als Grafikkarte nutzen wir eine betagte, passiv gekühlte Geforce 6600 GT. Der Kühler muss seine Leistung sowohl ohne Lüfter als auch mit unserem Referenzlüfter, einem Silent Wing 2 (92 mm) bei 100, 75 und 50 Prozent der Maximaldrehzahl beweisen. Dabei messen wir jedes Mal die vier Kerntemperaturen, bilden daraus den Durchschnitt und normieren den Wert rechnerisch auf 20 Grad Celsius Umgebungstemperatur - das Ergebnis lesen Sie in der Testtabelle. Als weitere Hürde bestimmen wir auf die gleiche Art und Weise die CPU-Temperatur ohne und mit Referenzlüfter bei einer Kernspannung von 1,35V. Der Lüfter rotiert dabei mit Maximalgeschwindigkeit.

    Zalman FX100 im Test: Die Leistung

    Zalman verspricht auf der Produktseite des FX100 vollmundig, dass der FX100 CPUs auf dem passenden Sockelausreichend und komplett passiv kühlt. In unserem Test bestätigt sich das nur teilweise: Auf unserem offenen Testaufbau messen wir im Vollpassiv-Betrieb eine sehr hohe CPU-Temperatur von 85,6 Grad Celsius. Sobald wir die Spannung anheben, muss sich der Prozessor bei Raumtemperatur auf 2,5 GHz heruntertakten, um unter der Tj-Grenze zu bleiben. Damit lässt sich ein vollständiger Passivbetrieb also nicht bewerkstelligen: Vor allem im Sommer können sie davon ausgehen, dass die Raumtemperatur deutlich über den angenehmen 20 Grad Celsius liegen wird, die wir für unserer Normierung verwenden.

    Auch wenn es Zalman verschweigt oder zumindest nicht erwähnt: Der Kühler ist eigentlich für die Verwendung als Semi-Passivkühler mit indirekter Belüftung ausgelegt: Sobald wir eine Gehäusebelüftung simulieren (120 mm Silent Wings 2 PWM mit 1.560 U/min am Lüfterplatz hinter der CPU), sinkt die Temperatur der CPU drastisch auf rund 62 Grad Celsius. Kein guter Wert, aber für den alltäglichen Betrieb ausreichend. Nutzen Sie die Möglichkeit, und installieren einen 92-mm-Lüfterm sinkt die Temperatur des CPU nochmals deutlich: Mit unserem Referenzlüfter messen wir auf den Drehzahlstufen von 100, 75 und 50 Prozent noch 53,0/54,8/59,9 Grad Celsius. Für die Messewerte gilt allerdings, dass sie unter der Belastung mit Core Damage ermittelt wurden. Das entspricht einem Worst-Case-Szenario, sodass die Temperatur im realen Idle- und Spiele-Betrieb niedriger ausfallen.

     Scythe Ashura Thermalr. Archon SB-E X2 Zalman FX100 
    Lüfterdrehzahl (%)CPU-Temperatur (°C)Lautheit (Sone)CPU-Temperatur (°C)Lautheit (Sone)CPU-Temperatur (°C)Lautheit (Sone)
    10046,03,742,84,185,90,0
    7547,11,644,11,7--
    5049,40,445,70,4--
    100 (@ 1,35V)54,63,751,04,190,00,0

    Zalman FX100 im Test: Das Fazit

    Dem Werbeversprechen einer vollständig passiven Kühlung wird der FX100 nicht gerecht. Stehen dem Kühler aber einige halbwegs starke Gehäuselüfter zur Seite, bietet der (Semi-)Passivkühler eine ausreichende Kühlleistung. Das macht den FX100 eher zu einem Produkt für Kunden mit speziellen Anforderungen im Bereich Silent-Kühlungen. Allerdings ist der Preis rund 70 bis 75 Euro ziemlich hoch gesetzt, da Sie je nach CPU noch die Zusatzkosten eines Lüfters mit einkalkulieren müssen. Für diesen Preis bekommen sie allerdings schon einen guten Kühler, der seinen Dienst zwar nicht passiv, aber bei einer niedrigeren Lüfter-Drehzahl extrem leise verrichten kann. Damit ist der FX100 nur dann interessant, wenn Sie explizit einen (semi-)passiven Kühler suchen.

    03:41
    Unboxing Zalman FX100 Cube: Passiver CPU-Kühler
    ProduktFX100 (Cube)
    Modellnummer-
    Hersteller, WebseiteZalman, zalman.com
    Preis/Preis-Leistungs-VerhältnisCa. € 75,-/mangelhaft
    Link zum PCGH-Preisvergleichwww.pcgh.de/preis/920751
    Ausstattung (20 %)3,30
    Enth. Lüfter/Anschluss/Entkopplung-
    Montierbare Lüfter*/Ausrichtung1 x 92 mm/horizontal
    Lüfterdrehzahl 100 % (Angabe/gem.)-
    Werkstoff/TechnikAlu, Kupfer/Heatpipes
    Heatpipes/Lamellenabstand10 x 6 mm/ca. 3,5 mm
    Wärmeleitmittel/Lüfterst./ExtrasTütchen/-/-
    Eigenschaften (20 %)2,93
    Sockelunterstützung (AMD)AM2(+), AM3(+), FM1/2
    Sockelunterstützung (Intel)775, 1155, 1156, 1366, 2011
    Maße (B x T x H) und Gewicht mit Standardlüfter(n)156 x 156 x 157 mm, 770 g
    Haltemechanismus (AMD/Intel)Verschraubung/Verschraubung
    Montageaufwand (AMD/Intel)Mittel/mittel
    Platinenausbau nötig (AMD/Intel)Nein/ja
    Gedrehte Montage möglich (AMD/Intel)Nein/ja
    Leistung (60 %)3,04
    CPU-Temp.**, Standardlüfter @ 100/75/50 %85,9/-/- °C
    CPU-Temp.**, Referenzlüfter @ 100/75/50 %53,0/54,8/59,9 °C(Ref.: 1 x 92 mm)
    CPU-Temp.**, Std.-/Ref.-Lüfter @ 100 % (OC)90,0/63,2 °C (Ref.: 1 x 92 mm)
    Lautheit (100/75/50 %)-
    Schalldruck (100/75/50 %)-
    Subjektive Lautstärke (100/75/50 %)-
    Note3,07
    FAZIT+ Praktisch lautlose Kühlung
     - Trotz wenig Zubehör teuer
     - Vollständiger Passiv-Betrieb nicht möglich

    PCGH-Wertung
    3,07
  • Stellenmarkt

    Es gibt 16 Kommentare zum Artikel
    Von ruyven_macaran
    Da könntet ihr übrigens mal nen Test zu machen: 4-5-6 Gehäuse, 3-4 Kühler. Und dann gucken, welche Gehäuse…
    Von elohim
    Sure, der gemachte Vergleich als ein Teil des Tests ergibt ja auch durchaus Sinn, auch wenn man das Ergebnis…
    Von PCGH_Reinhard
    Ich bestätige nur, dass man Kategorien wiederum im Unterkategorien unterteilen kann. Du stimmst mir doch hoffentlich…
    Von S!lent dob
    Also ich würde mal sagen das Teil verliert gegen den Macho in allen belangen und evtl sogar gegen den Ninja 3. Zudem…
    Von Ryle
    Ihr könntet ja allgemein mal direkt im Case testen um halbwegs nachvollziehbare Werte zu erreichen, GPU Kühler mit…
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von PCGH_Reinhard
        Eine Grundregel der Messtechnik ist es außerdem, den Einfluss auf die zu messende Größe möglichst klein zu halten. Ein Test im Gehäuse ist das genaue Gegenteil davon. Das Mikroklima in einem Gehäuse hängt von zig weiteren Größen ab, nicht nur vom CPU-Kühler.

        Da könntet ihr übrigens mal nen Test zu machen: 4-5-6 Gehäuse, 3-4 Kühler. Und dann gucken, welche Gehäuse-Charakteristiken einen starken Einfluss auf Rangfolge/Abstände der Kühler haben.
      • Von elohim Software-Overclocker(in)
        Zitat von PCGH_Reinhard
        Ich bestätige nur, dass man Kategorien wiederum im Unterkategorien unterteilen kann. Du stimmst mir doch hoffentlich zu, dass der FX100 ein Luftkühler ist?


        Sure, der gemachte Vergleich als ein Teil des Tests ergibt ja auch durchaus Sinn, auch wenn man das Ergebnis plus/minus vorhersehen konnte. Ich bemerkte ja lediglich, dass man den eigentlich interessanten Aspekt des Kühlers mit dem Test überhaupt nicht überprüft hat.
        ISt er passiv oder semipassiv besser als ein Macho/Phanteks oder gar Nofan? Who knows?
      • Von PCGH_Reinhard Redakteur
        Zitat von elohim
        1) schon klar, aber es handelt sich nunmal nicht mehr um die selbe Produktklasse, was du ja im folgenden auch bestätigst.

        Ich bestätige nur, dass man Kategorien wiederum im Unterkategorien unterteilen kann. Du stimmst mir doch hoffentlich zu, dass der FX100 ein Luftkühler ist?

        Zitat von superseijayin
        Ihr könntet ja allgemein mal direkt im Case testen um halbwegs nachvollziehbare Werte zu erreichen, GPU Kühler mit inbegriffen.

        Ganz genau das tut ihr aber eigentlich für manche Kühlerarten. Einfach alles auf nem Benchtable zu testen macht einfach keinen Sinn und bevorzugt manche Kühlerarten.

        Ein Test im Gehäuse bevorzugt wiederum andere Kühlerarten. Du siehst, man muss sich auf auf etwas festlegen und sich daran halten. Eine Grundregel der Messtechnik ist es außerdem, den Einfluss auf die zu messende Größe möglichst klein zu halten. Ein Test im Gehäuse ist das genaue Gegenteil davon. Das Mikroklima in einem Gehäuse hängt von zig weiteren Größen ab, nicht nur vom CPU-Kühler.
      • Von S!lent dob Software-Overclocker(in)
        Also ich würde mal sagen das Teil verliert gegen den Macho in allen belangen und evtl sogar gegen den Ninja 3. Zudem kosten beide nur die hälfte, für mich also ein klarer Blender, genau wie alle anderen aktuellen Zalman Produkte. Schade, schade, ein renomirter Name verliert seinen Glanz.
      • Von Ryle BIOS-Overclocker(in)
        Ihr könntet ja allgemein mal direkt im Case testen um halbwegs nachvollziehbare Werte zu erreichen, GPU Kühler mit inbegriffen.
        Zitat
        Auch ist es nicht der Sinn eines Testsystems, das getestete Produkt in ein möglichst gutes Licht zu rücken, sondern eine Vergleichbarkeit zwischen Modelle einer Produktklasse herzustellen.

        Ganz genau das tut ihr aber eigentlich für manche Kühlerarten. Einfach alles auf nem Benchtable zu testen macht einfach keinen Sinn und bevorzugt manche Kühlerarten.
        Gilt im übrigen auch für AIO Wasserkühlungen. Diese erreichen je nach Montage und Luftstromrichtung komplett andere Temperaturen und sorgen teilweise wieder für Wärmestaus anderer Komponenten. Da interessiert es doch weniger wie die Dinger performen wenn man den Radiator einfach neben den Benchtable auf den Tisch legt.
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1070498
Luftkühlung
Passiver Zalman FX100 im Test: Was kann der Würfelkühler?
Nur wenigen Kühlern wird so viel Aufmerksamkeit zuteil wie dem Zalman FX100. Das liegt vor allem am Konzept des Würfels, der laut Zalman ohne Lüfter auskommen soll. PC Games Hardware prüft im Test des FX100, ob das Konzept funktioniert.
http://www.pcgameshardware.de/Luftkuehlung-Hardware-217993/Tests/Zalman-FX100-im-Test-1070498/
22.05.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/05/Zalman_Fx100_Cube_01.jpg
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