Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
      • Von DerKabelbinder BIOS-Overclocker(in)
        Zitat
        Messverfahren: auf Grund der Abhängigkeit von div. Faktoren lohnt eine Betrachtung nur unter 2 Testverfahren. Die Grundlage wird im Handbetrieb (wer jetzt an was sexuelles denkt, sollte sich eine Freundin zulegen!) hergestellt: der Lüfter wird in der Hand gehalten, dabei geregelt, dies verhindert Einflüsse von Gehäuse oder im Luftstrom liegenden Kühlern bzw. störenden Elementen wie Festplatten oder Kabeln, zeigt zudem auch auf, ob die Startspannung lageabhängig ist. Das 2. Verfahren ist dann der Einbau im Gehäuse, wobei darauf zu achten ist, dass die Lüfter richtig entkoppelt sein müssen (Silikonslicks). Ergeben sich Aufälligkeiten, so werden diese gesondert genannt.
        Kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wie denn nun genau getestet und der Luftdurchsatz ermittelt wurde...

        Edit:
        hier mal ein paar Ergebnisse von hardware.info:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Ermittelt wurde die Effizienz; Airflow @ 30 dB(A).

        Der Arctic F12 PWM wurde als eins der besten Budget-Modelle gekürt.
        Bei der praktischen Performance liegt bspw. der eLoop aber noch mal ein ganzes Stück weiter vorn.
        Nur minimal besser (@ 30 dB(A)) seien hingegen z.B. der Slip Stream, Glide Stream und SW2 (PWM).

        103 12cm case fans review | Hardware.Info United States

        Wenn man nicht viel ausgeben möchte, dann sind die Arctic sicher eine gute Wahl.
        Mir persönlich würde die Verarbeitung noch nicht ganz zusagen (zu billig und klapperig), aber da sind die Geschmäcker verschieden.
        Und die 140 scheinen - zumindest in meinem Fall - auch nicht ganz so viel Leistung zu liefern.
      • Von Coffeinkosument Schraubenverwechsler(in)
        Natürlich hat sich das Lüfterblatt nicht geändert, dass kann ich sagen, weil ich die PWM und die Silentversion hier habe. Nur haben bereits die PWMs schon ordentlich Luft bewegt und bei geringen Drehzahlen spielt diese Konstruktion ihre Stärken aus. Daher sind die 1350 RPM Enddrehzahl von der PWM Variante schon recht üppig und gehen deutlich in Richtung Performance. Dass das dann nicht mehr leise ist ist selbstredend. Geregelt aber echte Allrounder wie ich finde. Wenns Not tut können die auch richtig nachhelfen.

        Übrigens hier ist mal ein sehr umfangreicher Test. das gigantische 120mm-Lüfter-RoundUp (Update #16) | Orthy.de | Seite 5

        Und das Brummen, Schleifen und Klackern hat sich nochmal deutlich verbessert bei der Silentvariante, obwohl es sich schon bei der gesamten F-Serie zuvor in Grenzen hielt. Und im Fazit wird hier explizit der gute Luftdurchsatz erwähnt den man sonst bei den Silent-Riege eher sucht.

        Zitat: "Arctic ist mit der neuen F12-Serie eine wirklich gute gelungen: der hohe Luftdurchsatz, die geringe Lautstärke, das angenehme Drehzahlband und der konkurrenzlos günstige Preis machen F12 und F12 PWM und F12 TC sehr interessant."

        Es verdichten sich die Hinweise, dass ich zumindest nicht voll daneben liege.

        Noch ein kleiner Nachtrag: Die Lüftern die dort mit gutem Luftdurchsatz neben ihrer geringen Lautstärke im unteren Drehzahlbereich erwähnt werden, sind genau jene, die es hier bisweilen auch in meine 3 PCs geschafft haben.
      • Von DerKabelbinder BIOS-Overclocker(in)
        Die zu folgernden Schlüsse sollte man natürlich nicht in Richtung Design der Blätter drängen...
        Natürlich haben die F12 kleinere Blätter, um mehr Fördervolumen aufbauen zu können. An dem Design hat sich im Vergleich zum Vorgänger ja auch nichts geändert.
        Mir ging es hier eher um die Qualität der Lager, die hier (bis auf obligatorischen Anpassungen an die Drehzahlen) identisch zu sein scheinen.

        Die auf deren Seite aufgelisteten Werte scheinen übrigens sehr gewagt:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Ich wundere mich jedenfalls, wie man bei nicht verändertem Design und zusätzlicher Drosselung auf einmal eine derart hohe Performance erzeugen möchte.
        Selbst mit extrem lautlosen Lagern kann man nicht die Physik austricksen, sämtliche Turbulenzen vermeiden und ein hoßes Maß an bewegter Luft vollkommen lautlos befördern[...].

        Zum Thema Messungen:
        Es gibt keine einheitlichen Normen, die für alle Hersteller gleichermaßen gelten.
        Eine mögliche Vergleichbarkeit oder überhaupt Glaubhaftigkeit der erhobenen Werte würde man nur durch eine unabhängige Testanlage herstellen können.
        So lange die Hersteller nach eigenen Maßstäben unter beliebigen Umständen testen sind solche Spezifikationen nur Schall und Rauch.
        Da können die überspitzt formuliert hinschreiben was sie wollen... die internen Anlagen dienen eigentlich eher der Entwicklung der Produkte, weniger der "unabhängigen" Vermarktung.

        Der Vergleich meinerseits sollte auch nur deutlich machen, dass Messungen im privaten Raum nahezu sinnlos sind (Stichwort "Hand und Ohr").
        Selbst mit meinen Mitteln - die auch in allen Belangen noch sehr ausbaubedürftig sind - kratze ich nur die Oberfläche der Materie an.
        Daher fällt es mir immer schwer, subjektive Erfahrungsberichte und Vergleiche nachzuvollziehen und als Referenz anzusehen...
        Es geht mir hier auch nicht darum, mich in irgendeiner Art zu profilieren, sondern darum, eine möglichst objektive Basis zu schaffen. Und dafür braucht man eben eine Menge Zeit, Geld und vor allem Know-How.
        In all diesen Belangen habe auch ich noch einiges nachzubessern, das steht außer Frage
      • Von Coffeinkosument Schraubenverwechsler(in)
        Ich wollte eigentlich nichts mehr dazu schreiben aber eines noch. 1. Zitat: "Aber es gibt immerhin schon mal eine grobe Richtung vor, wo in etwa diese Modelle einzuordnen sind."

        Wenn man sich die Lüfterblatt-Konstruktion mal genau ansieht, kann man das schon mal definitiv nicht schlussfolgern. Der 140 hat weniger größere Lüfterblätter (flächiger), die insgesamt deutlich flacher aufgestellt sind. Vom Abstand zwischen den Lüfterblättern fange ich erst gar nicht an. Meistens sind Lüfter die mehr Druck aufbauen sollen so konstruiert(Richtung 140 ger), die dann natürlich bei der gesamten Fördermenge Federn lassen oder schneller drehen müssen. Das konnte ich bisher bei allen Lüftern, die ich hier mal getestet habe beobachten.

        PS: Ich gehe übrigens bei diesen Angaben davon aus, dass arctic die Schallmessungen in einem schalltoten Raum gemacht hat. Anders würden diese Angaben keinen Sinn ergeben. Ist ja keine Spielzeugbutze, die gestern mal schnell ein Geschäft aufgemacht hat. Und derlei Räume haben die Chinesen in größeren Mengen, da die ja nun schon lange den größten Teil des Audio-Equipments für den weltweiten Handel bauen. Für ein paar Testmessungen werden die sicher mal so einen Raum mieten, falls die selbst keinen haben. Und ich würde es natürlich an der Stelle begrüßen, wenn sich mehr Tests oder auch private Meinungen zeigen würden, allein deswegen, weil ich mir nicht vorstellen kann dermaßen daneben zu liegen und wenn ja würde ich gern wissen wieso. Wenn sagen wir bei 500 RPM der F12 Silent gefühlt fast das doppelte im Verhältnis zum Silent Wings 2 schaufelt, würde mich das sehr wundern, wenn deine Messung am Ende das Gegenteil behaupten würde. Die haben übrigens auf ihrer Page eine Vergleichstabelle dabei und offensichtlich kam da zumindest was ganz ähnliches raus. Aber ja ich werde immer mal wieder hier vorbei schauen und dein Test wird mir sicher nicht entgehen.
      • Von DerKabelbinder BIOS-Overclocker(in)
        Ja ich habe nur die 140er und ja ich habe auch nur die F-Serie.
        Und ja, das spricht selbstverständlich nicht für alle Produkte, die dieser Hersteller anbietet. Aber es gibt immerhin schon mal eine grobe Richtung vor, wo in etwa diese Modelle einzuordnen sind.
        Das Design der Rotoren hat sich im Vergleich zu den alten F12 auch nicht verändert. Ich sehe da im ersten Moment nur eine Drosselung und eventuelle Anpassung der Lager an die entsprechend niedrigeren Drehzahlen. Wie sich die Lüfter praktisch schlagen, lässt sich aber nur mit entsprechender Messapparatur untersuchen. Mit Hand und Ohr lässt sich schwer ein nachvollziehbarer Vergleich herstellen...

        Meinerseits arbeite ich jedenfalls mit einem Wavetek TMA10, angebunden an einen 50cm langen und abgedichteten Windkanal. Getestet wird bei (möglichst) identischer Drehzahl (ausgegeben von einer Aquaero). Das Ergebnis (CFM) versuche ich jeweils mit der subjektiv empfundenen Lautstärke abzugleichen. Hier könnte man auch noch den Schalldruck messen. Das wäre allerdings kein wirklich realitätsnaher Indikator für die Lautstärke eines Lüfters, erst recht keines Silent-Lüfters. Die Messungen in Sone kommen da noch am ehesten heran, erfordern aber auch ein entsprechend teures Equipment und (viel wichtiger) die richtige Umgebung, sprich einen möglichst schalltoten und sinnvoll gedämmten sowie gedämpften Raum.
        Aktuell dienen meine Ergebnisse - zumindest vorerst - nur den Empfehlungen hier im Forum.
        Ich werde gegen Ende des Jahres aber gewissermaßen "expandieren" und hier dann auch einige Ergebnisse vorstellen. Das nur als Randnotiz für Interessierte
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1173014
Luftkühlung
Arctic F Silent: Langsam drehende 3-Pin-Lüfter mit max. 0,08 Sone
Arctic hat seine F-Silent-Lüfterserie vorgestellt, die im Vergleich zu den normalen F-Ventilatoren langsamer drehen. Dadurch sinkt die Geräuschentwicklung erheblich, alle werden mit maximal 0,08 Sone angegeben. Der Kostenpunkt liegt bei 6 bis 8 Euro pro F-Silent-Lüfter.
http://www.pcgameshardware.de/Luftkuehlung-Hardware-217993/News/Arctic-F-Silent-Luefter-1173014/
03.10.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/10/Arctic_F12_Silent_5-pcgh_b2teaser_169.jpg
lüfter,luftkühlung,arctic cooling
news