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Games World
      • Von Forseti Gesperrt
        Gibt es nicht auch Theorien, dass es einen Generalschlüssel für 256bit AES gibt? Ich kenn mich zwar nicht mit Verschlüsselungen aus, aber den Amis traue ich sowas zu, zumal AES von denen auch gepuscht wird.
      • Von drumbomb Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Von Daten dieser Wichtigkeit sollten räumlich getrennte Back-Ups existieren.
        Das ist der Soll Zustand, der Ist Zustand weicht hiervon leider gewaltig ab. (I.d.R. ist bei vielen kein Backup vorhanden, obwohl man den Kunden eindringlich darauf hingewiesen hat )
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von chiquita
        also angenommen das eigene board schmiert ab und man versucht die daten an einem anderen PC zu retten ^^ gehen dann nicht alle daten flöten ? xD


        Von Daten dieser Wichtigkeit sollten räumlich getrennte Back-Ups existieren.


        Zitat von jabba_the_hutt
        Das ist besonders für kritische Sachen nützlich, zum Beispiel im Rechencenter, wo die Daten des Kunden das heiligste sind. Da kann man sich Diebstahl nicht leisten.


        Rechencenter kann man nun wirklich leicht vor physischem Diebstahl schützen.

        Zitat
        Privat kann man aber auch ganz einfach ein kleines Skript schreiben, was jedes Mal mit startet und wenn innerhalb einer bestimmten Zeit zB. ein Passwort nicht eingegeben wurde, überschreibt dies dann alle Daten mit Nullen.


        Das hilft dir rein gar nichts, wenn niemand etwas von der geklauten Festplatte startet, bevor er eine Kopie macht. Selbst wenn jemand nicht damit rechnet und erstmal von bootet, sollte er nach kurzer Zeit extremer Festplattenaktivität auf den richtigen Gedanken kommen und den Stecker ziehen, vollständiges löschen dauert schlicht zu lange. Da braucht man einen Systemunabhängigen Mechanismus im Verschlüsselungssystem der Festplatte.

        Wobei ich mich frage, ob das überhaupt reicht:
        256 Bit AES ist verdammt stark - ja. Aber in einem Notebook sitzt normalerweise nur eine Platte, d.h. jeder potentielle Anweder kennt den genauen Inhalt von mehreren Gigabyte Systemdateien. Bei 99,99% der Nutzer kann er sich sogar darauf verlassen, dass die ganz am Anfang der Festplatte liegen. Da besteht imho die Gefahr der Rekonstruktion.

        Zitat
        Generell finde ich es gut, dass selbstverschlüsselnde Festplatten/SSDs mehr Verbreitung finden, denn, meiner Meinung nach, ist der Schutz von Daten auch Zuhause wichtig


        Es geht hier um Notebookfestplatten. (warum der Autor ein 3,5" Bild benutzt )
      • Von FrittenFett Freizeitschrauber(in)
        Hat Toshiba die alten Teile der Deskstar und Barracuda Serie aufgekauft und zusammengebaut?!
      • Von jabba_the_hutt Komplett-PC-Käufer(in)
        mir gefällt das sehr.

        Das ist besonders für kritische Sachen nützlich, zum Beispiel im Rechencenter, wo die Daten des Kunden das heiligste sind. Da kann man sich Diebstahl nicht leisten.

        Privat kann man aber auch ganz einfach ein kleines Skript schreiben, was jedes Mal mit startet und wenn innerhalb einer bestimmten Zeit zB. ein Passwort nicht eingegeben wurde, überschreibt dies dann alle Daten mit Nullen.

        Generell finde ich es gut, dass selbstverschlüsselnde Festplatten/SSDs mehr Verbreitung finden, denn, meiner Meinung nach, ist der Schutz von Daten auch Zuhause wichtig auch unabhängig davon, was es für Daten sind.

        mfg
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821606
Laufwerk
Festplatten
Toshiba bietet schon seit längerem selbstverschlüsselnde Festplatten an, die nun durch neue Modelle ergänzt wurden, die sich auch automatisch selbst löschen können.
http://www.pcgameshardware.de/Laufwerk-Hardware-154124/News/Festplatten-821606/
23.04.2011
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