Zocker-Displays im Test: 3 Monitor-Empfehlungen für Gamer

LCD

Hersteller:
k.A.

Zocker-Displays im Test: 3 Monitor-Empfehlungen für Gamer

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19.03.2013 18:00 Uhr
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62°
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Moderne LC-Displays schalten mit 1 bis 2 ms und können dank neuer Technik 120 oder sogar 144 Bilder pro Sekunde darstellen. PC Games Hardware zeigt anhand von drei Beispielen, was die Monitore taugen und welche PC-Hardware man braucht. Außerdem geben wir drei Kauftipps ab, sodass Sie beim nächsten Gang zum Händler im Bilde sind.

Zocker-Displays im Test: 3 Monitor-Empfehlungen für Gamer Zocker-Displays im Test: 3 Monitor-Empfehlungen für Gamer [Quelle: PC Games Hardware] Spieler wollen eigentlich nur eines: Ohne Verzögerungen und Schlieren spielen! Dies war mit den alten Röhrenmonitoren (CRTs) kein Problem, denn diese hatten keinen Inputlag und waren zudem sehr reaktionsschnell. Seit dem Aufkommen der LCDs im Privatbereich vor etwa 13 Jahren schreitet die Entwicklung der Flüssigkristallbildschirme schnell voran. Die Reaktionszeit ist von über 50 Millisekunden auf inzwischen ein bis zwei Millisekunden gefallen. Selbst der vor einigen Jahren noch problematische Inputlag ist bei aktuellen Displays zu vernachlässigen. Ein weiterer Schwachpunkt bei LCDs gegenüber CRTs sind die Bilder, die pro Sekunde ausgegeben werden können. Die Mehrheit der LC-Displays kann nur 60 Fps verarbeiten. Dieses Problem wird nun mit den günstiger werdenden 120- beziehungsweise 144-Hertz-Flachbildschirmen gelöst.

PC Games Hardware hat sich aus dem aktuellen Testfeld drei Kaufempfehlungen herausgegriffen und stellt diese hier und heute im Detail vor. Wir sagen Ihnen, welchen Monitor man derzeit empfehlen kann, welcher für den kleinen Geldbeutel gemacht ist und welcher für den Spieler geeignet ist, der etwas mehr will.

Empfehlung 1: Asus VG248QE - der Allrounder

Asus VG248 Asus VG248 [Quelle: PC Games Hardware] Reaktionsschnell und trotzdem günstig. Das Asus VG248QE ist ein klassisches 24-Zoll-LCD mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und LED-Hintergrundbeleuchtung. Das Highlight des Displays ist das TN-Panel mit 144 Hertz Bildwiederholrate. Zudem gibt Asus eine Reaktionszeit von 1 Millisekunde an. Das sind perfekte Werte für ein Zocker-LCD.
Mit dem Rechner wird das VG248QE per DVI (Duallink), HDMI oder Displayport verbunden. Für den 144-Hertz-Betrieb sind aber DVI (Duallink) oder Displayport als Signalweg geeignet. Sehr angenehm ist, dass Sie das 24-Zoll-LCD drehen, neigen und in der Höhe verstellen können. Zudem unterstützt das Asus-Display Pivot (Hochkantformat des Bildschirms).

Unsere Messung ergibt eine Reaktionszeit von zwei Millisekunden und einen Inputlag von vier Millisekunden. In Spielen wie Battlefield 3 sind kaum noch Schlieren erkennbar. Die maximale Luminanz liegt bei 441 Candela pro Quadratmeter und das statische Kontrastverhältnis erreicht 750:1. Die Helligkeitsverteilung ist unregelmäßig, denn die Abweichungen sind mit 17 Prozent zu hoch. Fazit: Das Asus VG248QE ist aktuell das beste 24-Zoll-LCD für Spieler und ist zudem mit rund 310 Euro noch verhältnismäßig günstig.


Empfehlung 2: Philips X-Line 248X3LFHSB - das Sparbrötchen

Philips X-Line 248X3LFHSB Philips X-Line 248X3LFHSB [Quelle: PC Games Hardware] Die blaue Rahmenbeleuchtung strahlt in drei Stufen und kann komplett abgeschaltet werden. Das Zusatzlicht benötigt rund zwei Watt bei maximaler Lichtstärke. Das Philips X-Line 248X3LFHSB wird per HDMI oder D-Sub mit dem Rechner verbunden.

Das TN-Panel sorgt zusammen mit einer Overdrive-Schaltung für flinke drei Millisekunden Reaktionszeit. Der Inputlag liegt bei sieben Millisekunden. Damit ist das 24-Zoll-LCD sehr gut für Spiele geeignet, auch wenn es nur mit maximal 60 Hertz Bildwiederholfreqenz arbeitet. Leider ist der Schwarzwert mit 0,8 Candela pro Quadratmeter zu hoch, was in einem niedrigen Kontrastverhältnis von 400:1 mündet. Die Helligkeitsverteilung ist mit 18 Prozent Abweichungen ebenfalls nicht überragend. Bei der Interpolation von niedrigen Auflösungen (kleiner als 1.920 x 1.080 Pixel) wird Schrift meistens unscharf dargestellt.

Fazit: Das Philips X-Line 248X3LFHSB ist für Spieler eine Überlegung wert, der beleuchtete Rahmen macht sich zudem gut auf dem Schreibtisch. Doch das LCD hat einige Schwächen, ist allerdings mit 250 Euro der günstigste Monitor im Test.


Empfehlung 3: Asus VG278HE - der Große

Asus VG278HE Asus VG278HE [Quelle: PC Games Hardware] Eines der besten 2D-Zocker-Displays. Das VG278HE arbeitet im Gegensatz zum VG278H (ohne E) mit 144 statt 120 Hertz. Durch die sehr hohe Bildwiederholrate werden vor allem Action-Spiele noch flüssiger dargestellt – vorausgesetzt, dass die Grafikkarte genug Bilder pro Sekunde leistet. Das Asus VG278HE arbeitet mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 auf 27 Zoll, für einige Spieler könnte die Pixeldichte von 81,6 ppi (­pixel per inch; Bildpunkte pro Zoll) zu gering sein. Wie es sich für ein gutes Gamer-LCD gehört, lässt sich das VG278HE in der Höhe verstellen und bietet neben HDMI und D-Sub auch DVI-D (Duallink). Eine kurze Reaktionszeit von drei Millisekunden und ein praktisch kaum wahrnehmbarer Inputlag von zehn Millisekunden machen das VG278HE zu einem sehr guten Zocker-Display. Hinzu kommen eine hohe Leuchtkraft und eine noch gute Farbbrillanz.

Mit einer maximalen Abweichung von 14 Prozent ist die Hintergrundbeleuchtung leicht unregelmäßig. Im 3D-Betrieb überzeugt das ­VG278HE von Asus mit einem hellen und scharfen Bild. Allerdings sind schnelle Bewegungen durch die doppelte Verzögerung der Flüssigkristalle im LCD und in der Brille unangenehm. Beachten Sie zudem, dass das Nvidia "Geforce 3D Vision"-Set nicht zum Lieferumfang gehört. Das gibt es beim 100 Euro teureren VG278H (ohne E). Der gute Kontrast sorgt für satte Farben und überzeugt auch in dunklen Umgebungen. Fazit: Das Asus VG278HE bietet eine sehr gute Gaming-Leistung. Die Größe erkauft man sich allerdings mit einer geringeren Pixeldichte.

Zocker-Displays im Test: Testtabelle

ProduktnameVG248QEX-Line 248X3LFHSBVG278HE
HerstellerAsusPhilips Asus
Preis/Preis-Leistungs-VerhältnisCa. € 310,-/befriedigendCa. € 250,-/gutCa. € 380,-/befriedigend
PCGH-Preisvergleichwww.pcgh.de/preis/891345www.pcgh.de/preis/757575www.pcgh.de/preis/807004
Ausstattung (20 %)1,632,081,78
Diagonale/Anschlüsse61 cm (24 Zoll)/DVI-D (Duallink), Displayport, HDMI (HDCP)59,9 cm (23,6 Zoll)/2 x HDMI, D-Sub68,6 cm (27 Zoll)/DVI-D (Duallink), HDMI (HDCP), D-Sub
Max. Auflösung/Pixelabstand1.920 x 1.080/0,276 mm1.920 x 1.080/0,272 mm1.920 x 1.080/0,311 mm
Panel/HintergrundbeleuchtungTN (Twisted Nematic)/LEDTN (Twisted Nematic)/LEDTN (Twisted Nematic)/LED
Reaktionszeit (Hersteller)/Netzteil1 ms/intern2 ms/extern2 ms/intern
Gewicht/Maße8,1 kg/57 x 50 x 23 cm5,1 kg/58 x 44 x 19 cm8,0 kg/65 x 44 x 24 cm
Drehbar/neigbar/höhenverst.300 Grad/20 Grad/100 mm0 Grad/25 Grad/0 mm300 Grad/20 Grad/100 mm
TCO/Garantie-/3 JahreTCO 5.2/2 Jahre-/3 Jahre
Sonstiges144 Hz, Pivot60 Hz, Lightframe144 Hz, 3D-Brille
Eigenschaften (20 %)2,422,52,26
Betrachtungswinkel horizontal/vertikal160/160 Grad160/160 Grad160/160 Grad
Downsampling (50 %/100 %)2.880 x 1.620/nicht möglich2.880 x 1.620/nicht möglich2.880 x 1.620/nicht möglich
Kontrastverhältnis (statisch)750:1400:11.000:1
Leistungsaufnahme**/Stand-by33/0,4 Watt22/0,1 Watt35/0,5 Watt
Leistung (60 %)1,752,031,78
Reaktionszeit/Schlieren-/Korona-Bildung 2 ms (15 ms)/gering/sichtbar3 ms (16 ms)/gering/sichtbar3 ms (16 ms)/gering/sichtbar
Subjektiv spieletauglich/InputlagJa/4 msJa/7 msJa/10 ms
Regelbereich Helligkeit (0, 50, 100 %)74, 228, 441 cd/m²47, 129, 215 cd/m²61, 182, 301 cd/m²
Interpolation*Vollbild, 4:3/gutVollbild, 4:3/befriedigendVollbild, 4:3/sehr gut
Helligkeitsverteilung (Abweichungen)Max. 17 %Max. 18 %Max. 14 %
Farbbrillanz/FarbechtheitGutGutBefriedigend bis gut
Endnote1,862,131,88
Fazit+ Reaktionszeit+ Beleuchteter Rahmen+ Reaktionszeit
+ Höhenverstellbar+ Reaktionszeit+ Höhenverstellbar
+ Interpolation- Hoher Schwarzwert+ Interpolation
Erster Test in:04/201308/201212/2012

Zocker-Displays im Test: Testmethoden

Seit Ausgabe 12/2012 testen wir auch die Reaktionszeit per Small Monitor Test Tool 2.5.1. Den Wert aus dem alten Farbkombinationstest geben wir vorläufig in der Testtabelle in Klammern weiter an.

Die Werte der Schaltgeschwindigkeit nach der neuen Methode liegen deutlich näher an den Werten der Hersteller, sodass auch unregelmäßige PCGH-Leser nicht von den großen Differenzen zwischen Herstellerangaben und unseren Messwerten verunsichert werden. So sind LCDs mit einer gemessenen Reaktionszeit von weniger als 5 Millisekunden voll spieletauglich. Eine eventuelle Korona-Bildung durch den Einsatz von Bildverbesserungstechniken (Overdrive) geht weiterhin in die Leistungsnote ein. Ein wichtiges Leistungsmerkmal für Spieler ist neben der Reaktionszeit der Inputlag (Signallaufzeit): Die meisten Spieler stört eine Signallaufzeit von 2 Fps nicht, das entspricht etwa 30 Millisekunden. Viele Profispieler nehmen solche Verzögerungen durch den Inputlag allerdings wahr. Daher sollte die Sig­nallaufzeit im optimalen Fall unter 10 Millisekunden liegen. Mithilfe der Software ­Icolor messen wir die Farbtreue der Bildschirme. Das Programm gibt uns eine Kennlinie aus, die zeigt, wie gut das LC-Display die geforderten Farben wiedergibt. Hinzu kommt auch weiterhin eine subjektive Einschätzung der Spieletauglichkeit.

Die Leuchtdichte der Monitore messen wir bei den Einstellungen 0, 50 und 100 Prozent Helligkeit des jeweiligen Bildschirms. Zur Helligkeitsverteilung: Wir geben die maximale Abweichung vom Mittelpunkt des Monitors an. Dazu nehmen wir neun Messungen auf dem Bildschirm vor. Die Angaben im Bereich "Eigenschaften" – Betrachtungswinkel und Kon­trastverhältnis (nur statisch) – werden ebenfalls im Testlabor ermittelt.

Wir testeten auch die Downsampling-Fähigkeiten der LCDs mittels Nvi­dias Geforce-Treiber. Dabei erreichten alle getesteten Displays 2.880 x 1.620 Bildpunkte. Die Auflösung 3.840 x 2.160 Pixel war leider nicht möglich.

04:11
Spielen am LCD-TV – Praxistest zu Inputlag und Downsampling


In der Ausgabe 04/2013 finden sie eine umfassende Übersicht über aktuelle Geräte und viele Zusatzinformationen wie "LC-Displays übertakten", "Lightboost-Hack", und der Test: Bringen 120 Hz Vorteile, wenn die Fps unter 60 liegen? Für die kommende Ausgabe ist übrigens eine Marktübersicht von 21:9-Displays vorgesehen.

Mehr zu diesem Thema in PCGH Magazin 04 / 2013 - ab 06.03.2013 am Kiosk!
Mit einer 40.000 Euro teuren Wärmebildkamera zeigt das Team der PCGH in dieser Ausgabe, welche Komponenten in aktuellen PCs besonders heiß werden und wo versteckte Hitzequellen lauern. Mit den Aufrüst-Tipps findet zudem jeder die optimalen Hardware-Komponenten. Wie gewohnt gibt es vieleVergleichstest von Grafikkarten, CPUs, Gehäusen und kompakten Wasserkühlungen, die sich ähnlich einfach einbauen lassen wie ein klassischer Luftkühler. Käufer der DVD-Ausgabe bekommen zudem das hervorragende Rollenspiel Drakensang: Am Fluss der Zeit. PCGH digital gibt es hier.

 
Freizeitschrauber(in)
23.03.2013 19:22 Uhr
TN würde ich niemanden empfehlen,die Bildqualität der Technik geht garnicht.
Volt-Modder(in)
20.03.2013 22:34 Uhr
2233rz samsung
Nicht mehr erhältlich
Sysprofile-User(in)
20.03.2013 19:15 Uhr
Zitat: (Original von Prozessorarchitektur;5101217)
Sind alle drei nichts, kein 1920-1200 kein 2560 1440
oder zumindest 120hz und 16-10 Gehäuse.


Gibts denn sowas überhaupt? Also nen 16:10 Monitor mit 120Hz. Hab noch keinen gefunden -.-
Software-Overclocker(in)
20.03.2013 16:36 Uhr
Zitat: (Original von MasterSax;5102255)
Die Grafikkarte will ich erstmal sehen die 144 FPS schafft in Full HD zb in BF3 oder Metro2033 oder Crysis 3 von 3D ganz zu schweigen.


Hz sind nicht gleich mit Fps in Verbindung zu bringen, auch bei 30 Fps sehe ich auf meinem 120 Hz Monitor noch einen deutlichen Unterschied, da die Bilder bzw der Überang von Einen zum anderen einfach viel flüssiger rüberkommt.
Komplett-PC-Käufer(in)
20.03.2013 11:15 Uhr
Immer die gleichen Diskussionen wenn es um 60Hz oder 120Hz/144Hz Monitore geht. Immer die gleichen Antworten von Usern , die immer noch auf einem TN o. IPS Panel mit 60Hz zocken. Theoretische Fachsimpelei,Full HD Auflösung,FPS bei 144 Hz..."fachliches Gemurckse" auf "hohem Niveau". Manno echt zum Heulen hier

Nun ihr "Theoretiker, Besserwisser u. Nörgeler", setzt euch doch an einen 120 Hz Monitor u. zockt mal ne Runde Crysis3 bei 2880x1620 oder weniger. Dann werdet ihr den Unterschied zwischen 60 Hz u. 120Hz sehen u. "spüren". PRAXIS!!!.

Man kann es überall nachlesen, daß diese Panels mit höherer Frequenz einfach nur perfekt sind für GAMER . Daran werden die Teile gemessen u. nicht ob der Monitor für "Grafik Designer" geeignet ist!

Diese Monitore sind für Spieler entwickelt worden. Sind absolut keine Allrounder! Kann man auch nachlesen.

Sollte irgendwann ein IPS Monitor oder was weiß ich mit 4K Auflösung 27 Zoll und 120Hz blabla... zu einem "erschwinglichen" Preis kommen ,werde ich mir dann dieses Gerät kaufen.

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