LG zeigt sehr biegsames 18-Zoll-OLED-Display - 60 Zoll-UHD bis 2017
LG hat ein sehr biegsames OLED-Display mit 18 Zoll Diagonale und 1.200 x 800 Pixel gezeigt. Klingt nicht ganz so wahnsinnig beeindruckend, zumal sich die Technologie noch schwer tut, aber bis 2017 wollen die Koreaner 60 Zoll in UHD bieten können. Wenn das keine Kampfansage an Samsung ist.
Quelle: LG
LG zeigt sehr biegsames 18-Zoll-OLED-Display (2)
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LG zeigt sehr biegsames 18-Zoll-OLED-Display (1)
So richtig in Fahrt kommen wollte die OLED-Technologie bisher nicht. Am häufigsten begegnet man ihr bei Smartphones, etwa von Samsung, die auf eine eigene Displayproduktion setzen. Geforscht wird aber weiterhin fleißig und so konnte LG nun das erste biegbare 18-Zoll-Display vorstellen. Es ist so flexibel, dass man es sogar auf einen Durchmesser von drei Zentimetern rollen kann. Das große Ziel von LG ist es, dies auch auf 60 Zoll große OLED-Displays anzuwenden.
Insbesondere LG und Samsung, beide aus Südkorea, liefern sich einen spannenden Wettstreit in diesem Markt. Bei Smartphones verwendet, war der Mehrwert der biegsamen OLED- Displays bisher allerdings überschaubar. Sehen konnte man es im hier nie erschienenen LG G Flex oder im Samsung Galaxy Round. Spannender ist der Anwendungsbereich der Curved-Displays bei Flachbildfernsehern, die jüngst für Aufsehen sorgten und ein räumlicheres Bild bieten sollen.
Insbesondere bei den extrem biegbaren OLED-Displays wie das jüngst von LG präsentierte 18-Zoll-Panel ergeben sich spannende neue Möglichkeiten. Neben der Biegsamkeit sind aber auch die Transparenz und das flache Profil eine Möglichkeit für spannende neue Produkte. LG verzichtet vor allen Dingen auf Kunststoff als Träger, was das Display deutlich geschmeidiger macht. Stattdessen stabilisiert ein Polyamid-Film das Gesamtkonstrukt, das im Prototypenstatus mit 1.200 x 800 Pixel auflöst.
Nicht gerade rekordverdächtige 80,4 ppi, aber ein Anfang. Schon 2017 soll laut LG das 60-Zoll-Display mit Ultra-HD-Auflösung machbar sein. Das Hauptproblem wird zunächst aber bleiben: OLED-Displays legen preislich mit wachsender Bilddiagonale dermaßen zu, dass es für Endverbraucher derzeit wirtschaftlich noch uninteressant ist, auf diese Technik zu setzen.

Oled ja aber nicht gebogen . für mich kein kaufgrund ,sondern sowas beim Händler stehen zu lassen .
Gibt doch die OLED Monitore von Sony die aber recht teuer sind. Der günstigste (PVMA) ist nen 17" für 4899$ und der 24,5" kostet nur 6899$ und beide können 2048x1080 mit 100%sRGB und nem Kontrast von rund 42.000:1. Wenn man einen mit 100% AdobeRGB haben möchte (BVMEXXXA) kostet der 24,5" direkt 26.000$. In Hollywood werden so Monitore bereits im Film eingesetzt um die Aufnahmen zu sichten.
OLED Displays sind einfach sehr schöne Displays aber es wird wohl noch sehr lange dauern bis es OLED Monitore gibt die man sich auch leisten kann (also so unter 1000$/€). Wenn es erst bis 2017 große Displays mit hoher Auflösung geben soll, dann wird man vielleicht 2020 die ersten Fernseher für den Massenmarkt sehen und um die selbe Zeit herum vielleicht auch Monitore.
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