Marktanteile Gaming-Monitore: Asus angeblich bei 40 Prozent
Asus soll nach einem Bericht von Digitimes mit einem Anteil von etwa 40 Prozent aktuell der Marktführer bei den Gaming-Monitoren sein. Über 300.000 Displays soll der Hersteller im laufenden Jahr ausgeliefert haben, sodass man auch die Konkurrenz dazu verleitet habe, mehr in den Gaming-Markt zu investieren. Nächstes Jahr stünden viele Neuerscheinungen an.
Während "Gaming"-Monitore vor wenigen Jahren bloß den Anspruch hatten, möglichst "schnell" zu sein, also eine hohe Bildwiederholrate bei geringem Input-Lag und geringer Reaktionszeit zu haben, hat sich der Markt spätestens mit G-Sync und Freesync differenziert. Spielern wird jetzt auch IPS-Technik zusammen mit möglichst hohen Hertz-Raten schmackhaft gemacht, zudem sind 1440p im 16:9- oder 21:9-Format im Trend. "Gaming" ist natürlich ein reiner Marketing-Begriff ohne feste Definition, dessen Merkmale aber bekannt sein dürften.
Die Webseite digitimes.com will nun von Quellen aus dem Zwischenhandel in Erfahrung gebracht haben, dass Asus der Marktführer unter den Anbietern von Gaming-Monitoren sei. Etwa 40 Prozent des weltweiten Marktanteils sollen zu Asus gehören, wobei die gleiche Zahl auch bei den diesjährigen, weltweiten Auslieferungen genannt wird. Die lägen bei rund 800.000, womit Asus auf 320.000 verkaufte Displays für die Spielerschaft käme. Asus' Gaming-Anteil aller vertriebenen Monitore soll derweil bei 10 bis 15 Prozent liegen.
Asus sei derweil einer der ersten Hersteller, die in den Spielermarkt eingetreten sind. Spätestens bei G-Sync kommt das hin, da hatte man ursprünglich mit dem Umrüstkit für den VG248QE das erste Angebot im Handel. Bei Freesync war man etwas später dran als die Konkurrenz. Laut digitimes.com sollen andere Monitorhersteller von Asus' Erfolg angetan sein und deshalb auch verstärkt auf den Gaming-Markt setzen. Da die dynamischen Bildwiederholraten inzwischen ein immer weiter verbreiterter Bestandteil solcher Displays sind, darf man sich auf Neuvorstellungen im kommenden Jahr freuen - dort sollen laut dem Zwischenhandel viele neue Geräte erscheinen und auch neue Hersteller den Markt betreten.
Quelle: digitimes.com

Wäre ASUS jetzt auch an einem 21:9 mit 165hz+-, AMVA+ Panel und 1k Chf.- wäre ich dabei, da der Service in der Schweiz ausgezeichnet ist. Bin aber auch mit meinen jetzigen Monitoren von Samsung und LG sehr zufrieden.
Am wichtigsten ist es aber nicht auf die Marke, sondern auf das Modell zu achten, und abzuwägen ob sich der Kauf lohnt.