AOC stellt 21:9 Bildschirm mit 29 Zoll vor
AOC hat einen neuen Bildschirm im 21:9-Format vorgestellt. Das neue Modell trägt die Bezeichnung q2963Pm und bietet eine Bilddiagonale von stattlichen 73,7 Zentimetern, also 29 Zoll. Danke UWHD-Auflösung stellt der Monitor 2.560 x 1.080 Bildpunkte dar und unterstützt sogar MHL.
Das neueste Display-Modell des Herstellers AOC trägt den Namen q2963Pm und wurde heute vorgestellt. Der Bildschirm kommt mit einer Größe von 29 Zoll - also 73,7 Zentimetern Bilddiagonale - und hat ein Seitenverhältnis von 21:9. Danke einer UWHD-Auflösung von 2.560 x 1.080 Bildpunkten stellt er insgesamt mehr als 2,7 Millionen Pixel dar. Als Anschlüsse gibt es neben HDMI, DVI und zwei Displayports auch noch MHL, worüber sich Inhalte von Smartphones direkt auf dem Monitor darstellen lassen.
Für das Panel kommt die IPS-Technologie zum Einsatz, welches einen Blickwinkel von bis zu 178 Grad sowohl horizontal als auch vertikal ermöglicht. Dadurch ergibt sich außerdem ein Kontrast von 1.000:1, eine Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter. Die Reaktionszeit soll dabei nur fünf Millisekunden betragen. Zusätzlich gibt es LED-Hintergrundbeleuchtung, wodurch sich die Leistungsaufnahme auf 26 Watt im Betrieb und 0,5 Watt im Standy senkt. Der AOC q2963Pm ist bereits im PCGH-Preisvergleich für rund 440 Euro gelistet.
Hintergrund zu LCD
Erfunden wurde der Urahn des heutigen LC-Displays bereits im Jahre 1968 mithilfe der DSM-Methode (Dynamic Stuttering Mode). Das heute übliche TN-Panel erblickte 1972 erstmals das Licht der Welt. Das Grundprinzip zur Darstellung von Farben bleibt beim LCD-Bildschirm gleich: Ein Pixel besteht aus drei Subpixeln, die die Farben Rot, Grün und Blau darstellen. Doch anstelle eines Kathodenstrahls wird das Bild nun über Flüssigkristalle erzeugt, die durch das Anlegen von Spannung ihren Zustand ändern. Prinzipiell leuchten alle Pixel eines Flachbildschirms permanent, da die Hintergrundbeleuchtung dauerhaft eingeschaltet ist. Über die Flüssigkristalle lässt sich nun durch das Anlegen einer unterschiedlich starken Spannung die Helligkeit des Leuchtens regulieren. Das polarisierte Licht wird so mehr oder minder stark an die Oberfläche gelassen. Mehr zu LCD gibt es auf unserer Themenseite.

Das mit crysis kann auch ein anderes Problem gewesen sein. Das war glaube ich das der von alienware angepasste Treiber für die zwei 7950GTX.
Allgemein ist es in 95% der Spiele so, dass das sichtfeld eben nicht von der Pixelanzahl (z.B. bei 16:10 monitoren typischerweise die zusätzlichen Pixel in der Höhe) sondern rein vom Verhältnis der Seiten abhängt.
Kurz: Bei nem 16:9 Monitor sieht man links und rechts mehr von der Spielwelt, während oben und unten das sichtfeld gleich bleibt.
Allgemein gilt: Je breiter das Seitenverhältnis, desto mehr Sicht.
Dass die Hersteller bei 16:9 Monitoren einfach die Pixel in der höhe reduziert haben ist natürlich blöd. Genauso gut hätten sie mehr Pixel in der Breite hinzufügen können, dann würde sich wahrscheinlich keiner beschweren.
Nicht die 16:9 sind der Nachteil, sondern die dafür verwendeten Auflösungen, die im 24" Bereich die 16:10 Monitore besser dastehen lassen, da sie mehr Pixel bieten. Aber wie gesagt, hätte man anders entschieden, hätten die 16:9 Monitore die höhere Auflösung und 16:10 hätte dann wirklich absolut gar keinen Vorteil mehr.
Also mal wieder uninteressant hoch 10, aber das ist halt der Nachteil wenn man neues sofort haben will.