Audeze LCDi4: In-Ear-Kopfhörer für 2.500 US-Dollar
Am Wochenende fand in München wieder die High End statt, die Spezialmesse für hochwertige Unterhaltungs-Elektronik. Der Hersteller Audeze hat während der Messe seine neuen, planar-magnetischen In-Ear-Kopfhörer LCDi4 vorgestellt, eine kleinere und transportablere Version des LCD-4.
Der Hersteller Audeze hat mit den LCDi4 neue In-Ear-Kopfhörer vorgestellt, die die gleichen Techniken wie die Audeze LCD-4 nutzen, aber kleiner und damit besser transportabel sind. Laut Hersteller wird mit den LCDi4 eine neue Ära des realistischen Sounds für In-Ear-Kopfhörer eingeläutet.
Die Total Harmonic Distortion (THD) beträgt laut Audeze weniger als 0,2 Prozent insgesamt, selbst bei hoher Lautstärke. Ein Exemplar der Kopfhörer wiegt gerademal 12 Gramm und besteht aus einem vibrationsdämpfenden Magnesium-Gehäuse, an das ein 1,2 Meter langes, versilbertes Kupferkabel angeschlossen ist. Für mehr Stabilität des Kabels sorgt zusätzlich verarbeitetes Kevlar.
Die LCDi4 werden in Kalifornien von Hand gefertigt und dann die Paare so ausgewählt, das sie nur +/- 1 dB voneinander abweichen. Bässe werden von 900 Hz bis 10 Hz wiedergegeben. Natürlich sollte ein High-End-Kopfhörer dieser Art auch ein einen passenden, hochwertigen Verstärker angeschlossen werden. Für das Design der Kopfhörer arbeitete der Hersteller mit Designworks zusammen, einem Unternehmen der BMW-Gruppe.
Laut Audeze wurden nur die besten Materialien mit großer Sorgfalt und Aufmerksamkeit verarbeitet, so dass bei der Nutzung der LCDi4 "die Leidenschaft, Qualität und Sorgfalt" hörbar werden soll, die im Produkt stecken. Audeze will die LCDi4 in einer limitierten Auflage auf Bestellung anbieten und das zumindest vorerst wohl nur in den USA. Dort kosten die In-Ear-Kopfhörer dann 2.495 US-Dollar. Die Auslieferungen sollen ab Mitte Juni 2017 starten.

Ist wie mit den angesagten Beats Kopfhörern. Absoluter überteuerter Schrott, aber halt ein Statussymbol für die unwissenden.
Bei "normalen" KHs ist jedenfalls der von dir dargestellte Preisunterschied eklatant. Hast du so einen Vergleich schonmal vernünftig gemacht?
Kein Weinkenner kann das. Aus dem einfachen Grund, den Preis schmeckt man nicht!
Was aber ein solxher können sollte ist es einen guten von einem besseren zu unterscheiden.
Bei Weinen gibt es große Preisunterschiede, die sich nicht durch die Qualität erklären lassen, sondern eher durch Selbstüberschätzung des Winzers.
Letzte Woche war ich in Mundelsheim auf nem Weinfest. Tolle Lage, mitunter furchtbarer Wein... Bis auf den Stand der dortigen Jungwinzer (und ein paar Ausnahmen). Die haben unter dem Label Vinitiative "edlere' Weine angeboten (und im Verkauf 2 Typen die so gar nicht wussten um was es geht...). Ein Merlot, der vielleicht noch 2-3 Jahre zu jung war und einen roten Cuvee, der echt gut war. Wenn man diese Weine für 12-16€ verkauft hätte, dann - da waren wir uns im Freundeskreis einig - wäre der angemessen gewesen. Die wollen aber 35€ dafür...
Wenn ich den jetzt mit nem 25€ Merlot vom Hummel oder dem 13€ Cuvee "Schwarzer" vom Metzger vergleiche wird niemand den teureren der Vinitiative als solchen erkennen!
Das geht halt net, weil Geld nicht schmeckt, sondern Qualität!
Btw es gibt auch für 5€ klasse Weine - man muss sie bloß finden...
Wenn du gut sitzende Stöpsel hast, ist der Unterschied zu passgenauen definitiv kleiner als der zw. einem guten und sehr guten KH. Das rettet keinen KH, der nicht vorher schon sehr gut war.
Die Relaisspulen der Impulgeber für die elektronischen Blinker haben wir aber schon mit Maschine gewickelt (3330 Windungen).
Langsames An- und Abfahren war da Pflicht, sonst riß das Drähtchen.
Komischerweise konnten das die Jungs besser als die sonst so filigranen Mädels (ist lang her).
Na ja, da war ja auch ein "Gas"pedal am Boden.
Ich gehe davon aus, dass viele der Käufer keinen Unterschied zu wesentlich günstigeren hören können, aber es sich einreden, dass es soooo viel besser klingt. Wie mit diesen Wein-Kennern, die nen teuren nicht von nem günstigen unterscheiden können.