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  • Mifcom Blackbox Titan X Mainframe: Der zweifache Spiele-Titan im UHD-Leistungs-Check
    Quelle: PC Games Hardware

    Mifcom Blackbox Titan X Mainframe: Der zweifache Spiele-Titan im UHD-Leistungs-Check

    Mit der Blackbox Titan X Mainframe, einem High-End-Rechner für 6.100 Euro, hat Mifcom den betuchten Käufer im Visier, der mit einer UHD-Auflösung spielen möchte. Daher spendiert der Komplettsystemanbieter dem Power-PC nicht nur eine, sondern zwei Titan-X-Karten und stellt den Pascal-GPUs den i7-6850K und 32 GiByte RAM zur Seite. Ob diese Kombi ungetrübten UHD-Spielspaß garantiert und wie warm und laut das Titan-X-System wird, zeigt unser Test.

    Jeder Komplett-PC-Anbieter hat mindestens ein Premium-Produkt in seinem Portfolio, so auch die Firma Mifcom. Deren High-End-System nennt sich Blackbox Titan X Mainframe und wird, der Name ist Programm, gleich mit zwei Nvidia-Titan-X-Grafikkarten im SLI-Verbund geliefert. Mit dieser äußerst renderstarken und dank des Karteneinzelpreises von 1.300 Euro (Nvidia-Shop) auch sehr exklusiven Basis, die Mifcom unter anderem mit einem Core i7-6850K sowie 32 Gigabyte RAM kombiniert, richtet man sich natürlich an einen sehr kleinen Käuferkreis. Im Visier des Systemanbieter ist der Spieler, der für eine sehr potentes System sehr viel Geld, genau genommen rund 6.100 Euro, ausgibt, um mit den maximal möglichen Details, aber auch einer sehr hohen Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten (UHD) zu zocken. Zusätzlich richtet sich Mifcom mit der Blackbox Titan X Mainframe auch an den sogenannten "Prosumer", der neben dem Spielvergnügen auch professionelle Anwendungen im Blick hat (z. B. GPU-Computing oder Deep Learning). Wir haben uns den High-End-Titan ins Testlabor geholt und überprüfen nicht nur dessen UHD-Spieleleistung, sondern ermitteln auch, ob die Blackbox Titan X Mainframe gute Kühleigenschaften besitzt und beim Spielen auch schön leise bleibt.

    Mifcom Blackbox Titan X Mainframe: Hochleistungs-Hardware in optisch ansprechender Verpackung

          

    Mifcom Blackbox Titan X Mainframe im Test: Der zweifache Spiele-Titan im UHD-Leistungs-Check (1)Mifcom Blackbox Titan X Mainframe im Test: Der zweifache Spiele-Titan im UHD-Leistungs-Check (1)Quelle: PC Games HardwareSpieler, die für einen High-End-PC über 6.000 Euro ausgeben, erwarten nicht nur sehr exklusive Komponenten wie die beiden Pascal-GPUs im Blackbox Titan X Mainframe. Das Komplettsystem sollte auch optisch einiges hermachen, und das ist Mifcom durchaus gelungen. Mit dem Corsair Carbide Air 540 (Preis ca. 135 Euro), einem Gehäuse mit Zweikammersystem und Fenster im vorderen Seitenteil, trifft man sowohl in puncto Kühlung als auch Optik eine sehr gute Wahl. Das fast das komplette Seitenteil einnehmende Plexiglasfenster erlaubt großzügige Einblicke auf die Edel-Hardware in Inneren und groß dimensionierte Bereiche mit Meshgitter an der Front und im Deckel zeigen, dass Mifcom viel Wert auf eine optimale Kühlung legt. Um den Hingucker-Effekt zu verstärken und die beiden Render-Titanen im Inneren zu präsentieren, platziert Mifcom noch je eine grüne LED-Leuchtleiste an die Ober- und Unterseite des Innenraums und setzt mit den drei ebenfalls grün beleuchteten 120-mm-Frontlüftern weitere Lichtakzente.

    Des Weiteren fällt sofort auf, dass mit Ausnahme der Schläuche für den 240-mm-Radiator der Corsair-H100i-V2-Wasserkühlung und die Stromkabel für die beiden Titan X alle weiteren Strippen, beispielsweise die Stromleitungen des modularen Corsair RM 1000X zur Hauptplatine oder den beiden Western-Digital-HDDs, in der hinteren Kammer des Corsair Carbide Air 540 verschwinden. Selbiges gilt auch für die SATA-Kabel, welche die Anschlüsse auf der Asus-X99-Platine mit den beiden 2-Terabyte-Festplatten und dem optischen Laufwerk (Samsung SH-224DB, 24x DVD-Brenner) verbinden. Alles in allem gefällt uns die ordentliche Verlegung aller Kabel sowie der sehr aufgeräumt und nicht vollgestopft wirkende Innenraum.

    Mifcom Blackbox Titan X Mainframe: der Blick ins Gehäuse

    before
    after

    Von einem System für 6.100 Euro erwartet man natürlich Hardware-Highlights im Inneren des hübsch beleuchteten Gehäuses und damit kann Mifcom mit den beiden, sonst nur bei Nvidia für 1300 Euro direkt erhältlichen Titan X GPUs (GP102) auch dienen. Die Render-Boliden im SLI-Gespann machen gut die Hälfte des Preises aus, da Mifcom bei Lieferung der Blackbox Titan X mit nur einer Pascal-GPU 1.599,- Euro vom Gesamtpreis abzieht. Nicht weniger edel, und mit einem Straßenpreis von 620,- Euro (CPU) respektive 475 Euro (Mainboard) bestimmt auch nicht günstig, sind der Sechskerner Core i7-6850K (Broadwell-E, Sockel 2011-V3) sowie die Hauptplatine, das Asus X99-E WS/USB 3.1 (X99-Chipsatz, weitere Details siehe Testtabelle). Auch bei der SSDs und dem Hauptspeicher lässt sich Mifcom nicht lumpen und bestückt den m.2-Anschluss auf Asus' Luxusplatine mit der Samsung SSD 950 Pro 512 GB (V-NAND SSD, 310 Euro) sowie vier der acht Speicherslots mit Corsairs Dominator Platinum DIMM Kit 32 GB (4x 8 GiByte DDR4-2666) für rund 230 Euro. In Kombination mit der restlichen Ausstattung (HDD, DVD-Laufwerk, Windows 10 x64 und 1.000-Watt-Netzteil) ist der hohe Preis durchaus gerechtfertigt, einen stattlichen Bonus für das Zusammenstellen und -bauen streicht sich jeder Komplett-PC-Anbieter ein, da macht auch Mifcom keine Ausnahme.

    08:35
    Mifcom Blackbox Titan X Mainframe: Der Titan unter den Spielerechnern im Test

    Mifcom Blackbox Titan X Mainframe: Sehr gute, aber teils nicht leise Kühlung

          

    Damit die beiden Titan X sowie der Core i7-6850K optimal gekühlt werden, setzt Mifcom beim Blackbox Titan X Mainframe auf eine Mischung aus Luft- und Wasserkühlung. Zusätzlich nutzt man das Zweikammersystem des Corsair Carbide Air 540, um die primär durch das 1.000-Watt-Netzteil produzierte warme Luft von den temperaturempfindlichen Komponenten in der Hauptkammer fern zu halten. Das Corsair RM 1000X zieht sich die Frischluft durch eine Aussparung im hinteren Seitenteil und befördert die Abluft am hinteren Ende des Netzteilgehäuses wieder heraus. Dank des Zweikammersystems hat der Stromspender also seinen eigenen Kühlkreislauf, durch den keine zusätzliche Wärme entsteht.

    Mifcom Blackbox Titan X Mainframe im Test: Der zweifache Spiele-Titan im UHD-Leistungs-Check (7)Mifcom Blackbox Titan X Mainframe im Test: Der zweifache Spiele-Titan im UHD-Leistungs-Check (7)Quelle: PC Games HardwareDas Zusammenspiel von Luft- und Wasserkühlung in der Hauptkammer verläuft wie folgt: Die in die Front eingebauten drei 120-mm-Lüfter ziehen Frischluft durch das Wabengitterelemente ein und verteilen diese in der Kammer, während der Hecklüfter die verbrauchte Luft aus dem Gehäuse bläst. Damit sich die eingesaugte kalte Luft nicht weiter aufheizt und zur Kühlung der Titan X genutzt werden kann, bekommt auch der 240-mm-Radiator der Corsair H100i V2 einen eigenen Kühlkreislauf spendiert. Dabei saugen die beiden montierten 120-mm-Propeller die Luft aus dem Innenraum der Hauptkammer an, leiten diese zur Kühlung des i7-6850K durch den Wärmetauscher und befördern sie anschließend durch ein weiteres Mesh-Gitter im Deckel wieder aus dem Blackbox Titan X Mainframe heraus.

    Wie unsere Temperaturmessungen in der Testtabelle unten zeigen, geht dieses Kühlkonzept nicht nur zufriedenstellend, sondern sehr gut auf. Beim Test mit The Witcher 3 in UHD beträgt die CPU-Temperatur gerade einmal bei 47,6 °C und die Temperatur der beiden GP102-GPUs liegt bei ebenfalls nicht kritischen 80 °C respektive 84 °C. Selbst wenn die Titanen dann doch ihren Takt etwas drosseln, um kühler zu bleiben (Hintergründe dazu im Titan-X-Test), steht noch reichlich Leistung für das Spielen in UHD bereit (siehe nächster Abschnitt). Diese sehr guten Kühleigenschaften werden jedoch mit einer zu hohen Lautheit erkauft. Im Desktop-Betrieb messen wir bereits 3,0/3,1 Sone (50 cm Abstand frontal/50 cm Abstand im 45 ° Winkel). Nachdem wir das Lastszenario mit der Witcher-3-Benchmarkszene starten, erhöht sich die Lautheit auf 4,0/4,1 Sone - für einen solch speziellen und auch besonders teuren Komplett-PC ist das eigentlich zu hoch. Unter anderem sind die drei Frontlüfter an der zu hohen Geräuschkulisse schuld. Die drehen nicht nur sehr hoch und damit deutlich hörbar, die Front ist auch sehr offen und über eine Dämmung verfügt das Corsair Carbide Air 540 nicht. Hier sollte Mifcom das Premium-Produkt noch einmal überarbeiten und beispielsweise eine Lüftersteuerung mit Temperaturregelung einbauen oder einfach die Lüfter wechseln.

    Mifcom Blackbox Titan X Mainframe: Beeindruckende UHD-Spieleleistung

          

    Kommen wir abschließend zur Spieleleistung des 6.100-Euro-PCs. Da im Vorfeld fest steht, dass sich zwei Titan-X-Karten beim Spielen mit einer Full-HD-Auflösung nicht zuletzt aufgrund ihrer 12 GiByte Grafikspeicher geradezu langweilen würden, führen wir unsere Benchmarks gleich in UHD durch. Mit Deus Ex: Mankind Devided, Rise of the Tomb Raider und The Witcher 3 wählen wir bewusst Titel, die das System, speziell die beiden Titanen, gerade in UHD sehr fordern. Bei Ablesen der Fps-Werte im Frapslog geraten wir dann schon ins Schwärmen. The Witcher 3 läuft mit 80 Fps (75 Min-Fps), bei Rise of the Tomb Raider (DX11) sind es 45,8 Fps (32 Min-Fps) und das erst vor Kurzem veröffentlichte Deus Ex: Mankind Devided (DX11) knackt mit 65,2 Fps (52,5) klar die 60-Fps-Marke. Mit diesen Ergebnissen qualifiziert sich die Mifcom Blackbox Titan X Mainframe optimal für das UHD-Gaming. Hier gibt es aber auch gar nichts zu kritisieren und das System fährt locker ein "Sehr gut" bei der UHD-Spieleleistung ein.

    Für den einzigen Wermutstropfen ist generell die SLI-Technik verantwortlich: Obwohl Mifcom zwei Modelle der aktuell schnellsten Grafikarte miteinander kombiniert, muss der (UHD-)Spieler das für SLI-Systeme typische Mikroruckeln in Kauf nehmen. Wie wir in vielen Berichten hier auf der Webseite und in unserem Magazin festgestellt haben, gibt es aktuell auch kein probates Gegenmittel gegen die nur eine oder zwei Millisekunden lange Stocken bei der Bildwiederholrate.

    ProduktBlackbox Titan X Mainframe
    HerstellerMifcom
    Link zum PCGH-PreisvergleichNicht gelistet/nur bei Mifcon erhältlich
    Preis/Preis-Leistungs-VerhältnisCa. € 6.100,-/ungenügend
    Garantie/Rückgaberecht3 Jahre Garantie mit Pick-up-&-Return-Service
    Ausstattung 
    Abmessung (H x B x T)458 x 332 x 407 mm
    ProzessorIntel Core i7-6850K, 3,6 GHz (Turbo 3,8 GHz) 6c/12t, 8 MB L3 Cache, Sockel 2011-V3 (Broadwell E)
    Grafikkarte2x Nvidia Titan X, 12 GB GDDR5 (Pascal, HDMI, DVI-D, 3x Display Port), Nvidia SLI HB-Bridge
    Mainboard (Chipsatz)/Erweiterungs-Slots/Lan und Audio Asus X99-E WS/USB 3.1 (X99/Sockel 2011-V3)/4x DDR4-3200, 7x PCIe 3.0 x16 (5x x16, 2x x8), 1x m.2/7.1-Audio (Realtek ALC1150), DTS, 2x Gb LAN (Intel I210-AT/Intel I218-LM)
    Anschlüsse intern4x USB 3.0 (ASMedia), 4x USB 2.0, 10x SATA 6Gb/s (X99), 2x SATA 6Gb/s (ASM106SE), 2x SATA Express
    Anschlüsse extern2x USB 3.1 (Typ-A, ASM1142), 8x USB 3.0 (ASMedia/X99), 2x Gb LAN, 2x eSATA 6Gb/s (ASM1061), 5x Klinke, 1x S/PDIF (optisch), 1x Clear CMOS, 1x USB BIOS Flashback
    SSD/Festplatte Samsung SSD 950 Pro 512GB (m.2, PCIe 3.0 x4), 512 GiByte, 2x WD Caviar Black (WD4003FZEX) mit je 2 Terabyte (SATA 3Gb/s, 7.200 U/min)
    Speicher Corsair Dominator Platinum DIMM Kit 32GB (CMD32GX4M2A2666C15), 4x 8 GiByte DDR4-2666 insgesamt 32 GiByte, CL: 16-18-18-35
    Netzteil Corsair RM 1000X, 1000 Watt (Voll modular, 80 Plus Gold)
    CPU-Kühler (Wasserkühlung)Corsair H100i v2 (Wasserkühlung) + 240mm Radiator mit 2x 120-mm-Lüftern
    GehäuseCorsair Carbide Air 540 schwarz (Zweikammersystem, Lüfterplätze: Deckel: 2x 140/120 mm, Frontseite: 2x 140 mm/3x 120 mm, Rückseite: 1x 140 mm)
    Optisches LaufwerkSamsung SH-224DB (24x DVD-Brenner)
    Gehäuselüfter/Luftstrom Die drei 120-mm-Frontlüfter befördern Frischluft ins Gehäuseinnere, die der 120-mm-Lüfter im Heck wieder herausbläst. Die beide auf dem Radiator der Corsair H100i v2 montierten 120-mm-Lüfter saugen die Luft im Inneren der Mainboard-Kammer an und befördern die Abluft durch den Deckel wieder nach draußen.
    BetriebssystemWindows 10 Home x64 inklusive A+ UEFI-Installation
    Praxistests 
    Lautstärke 2D (0,5m frontal/45 Grad Winkel)3,0 Sone/3,1 Sone
    Lautstärke 3D (0,5m frontal/45 Grad Winkel)4,1 Sone/4,0 Sone
    Temperatur 2D Prozessor/GPU(s)38,3/41,0 und 35,0 Grad Celsius
    Temperatur 3D Prozessor/GPU(s)47,6 Grad Celsius/80,0 und 84,0 Grad Celsius
    Leistungsaufnahme 2D155,9 Watt (Leerlauf)
    Leistungsaufnahme: The Witcher 3 (PCGH-UHD-Benchmark)679,2 Watt (maximal)
    Deus Ex Mankind Devided (UHD, DX 11, Ultra preset except CHS (disabled) and AO (temporal component disabled) + 16:1 AF: Prague 65,2 Avg-Fps (52,5 Min-Fps)
    Rise of the Tomb Raider (UHD, DX11, maximale Details: Geothermal Valley)45,8 Avg-Fps, (32,0 Min-Fps)
    The Witcher 3 (UHD, maximale Details Hairworks aus: Skellige Forest)80,1 Avg-Fps (74,0 Min-Fps)
    Spieleleistung (Benchmarks) GesamtnoteSehr gut (fünf Sterne)
    Fazit (Wertungsnote) Gut sehr gut (viereinhalb Sterne)
    Wichtige Bewertungspunkte+ Spieleleistung in Ultra HD
     + Sehr gute Kühlung der CPU unter gut Kühlung GPU
     - Lautheit im Desktop-Betrieb und unter Spielelast

    Mifcom Blackbox Titan x Mainframe: Gutes, aber unüberhörbares UHD-Gaming-System

          

    Die Komponenten sind mit wenigen Ausnahmen sehr edel und teuer, die Spieleleistung in UHD beeindruckt und ist über jeden Zweifel erhaben und auch das grundsätzliche Kühlkonzept geht gut auf. Diese drei Ergebnisse bescheren Mifcoms Luxusrechner mit zwei Titan X auf jeden Fall eine Fünf-Sterne-Wertung. Da der High-End-PC jedoch unter Last zu laut ist, müssen wir einen halben Stern abziehen. Wer 6.100,- Euro auf die Ladentheke legt, sollte - besser gesagt muss - dafür einen Spielerechner bekommen, bei dem alles stimmt und es keine Kritik gibt. Vielleicht nimmt Mifcom sich unser Fazit zu Herzen und legt an die Lüfterbestückung und -steuerung noch einmal Hand an. Flüsterleise bekommt man einen mit zwei Titanen bestückten PC bestimmt nicht, eine Lautheit beim Spielen, die lediglich zwischen 2 Sone und 2,5 Sone liegt, würde den Rechner dann auch zum perfekten Fünf-Sterne-UHD-Gaming-System machen.

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Den besten Gamer-PC selbst zusammenstellen und konfigurieren [November]
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http://www.pcgameshardware.de/Komplett-PC-Hardware-217554/Tests/Mifcom-Blackbox-Titan-X-Mainframe-Core-i7-6850K-1207065/
09.09.2016
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