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  • MSI Vortex G65-6QF SLI im Test: Potenter Mini-PC für das flotte Spielen
    Quelle: PC Games Hardware

    MSI Vortex G65-6QF SLI im Test: Potenter Mini-PC für das flotte Spielen

    Ein Core i7-6700K mit Skylake-Kern als Rechenzentrale flankiert von zwei GTX 980 mit 8 GiByte Grafikspeicher im SLI-Verbund als Render-Einheit: Diese Hochleistungs-Hardware baut MSI in ein Gehäuse mit gerade einmal 6,5 Liter Volumen ein und gibt dem Mini den Namen Vortex G65-6QF. Dieser Rechenzwerg eignet sich sogar für das Spielen bis UHD-Optik, wie unser Test demonstriert.

    Die Faszination der PC-Spieler für Rechenzwerge, in denen High-End-Hardware auf kleinstem Raum eingebaut ist, bleibt ungebrochen - auch wenn Konzept-PCs wie die Steam Machines zuletzt eher auf geringes Interesse stießen. Ein Beispiel für einen solch potenten Kleinstrechner ist der Vortex, den MSI ursprünglich im Januar auf der Consumer Electronics Show angekündigt hat und der jetzt in zwei Varianten verfügbar ist.

    Dabei macht das von uns ins Testlabor zitierte G65-6QF-SLI-Modell nicht nur mit seiner sehr leistungsstarken Hardware im Inneren auf sich aufmerksam. MSI schafft es, den i7-6700K (Skylake) sowie die beiden Geforce GTX 980 (Mobile-Variante ohne M-Suffix, aber dafür 8 GiByte GDDR5-RAM) in einem Bierfässchen-ähnlichen Gehäuse mit nur sechseinhalb Liter Volumen unterzubringen. Dazu kommt, dass MSI versucht, die High-End-Komponenten auf kleinsten Raum mithilfe üppiger Kühlelemente, aber nur einem einzigen 160-mm-Radiallüfter auf niedrigen Betriebstemperaturen zu halten. Ob das problemlos gelingt, welche Hardware noch in dem PC-Zwerg steckt und mit welchen Frameraten Sie bei Spielen mit einer fordernden Auflösung von 3.840 x 2.160 rechnen können, erfahren Sie im nun folgenden Test:

    MSI Vortex: Besondere Hardware auf kleinstem Raum

          

    MSI Vortex G65-6QF SLI im Testlabor: Potenter Mini-PC fürs Spielen (11)MSI Vortex G65-6QF SLI im Testlabor: Potenter Mini-PC fürs Spielen (11)Quelle: PC Games HardwareWirft man einen Blick auf die Ausstattungsliste des MSI Vortex G65-6QF SLI (siehe Testtabelle am Artikelende), fällt sofort auf, dass MSI nicht nur edle und leistungsfähige Hardware in das 192 x 203 x 278 mm große und etwa 4 kg schweren Zylinder-Gehäuse steckt. Im Inneren des mit einer RGB-Beleuchtung bestückten Spiele-Minis findet man mit den beiden im SLI-Verbund zusammenarbeitenden Geforce GTX 980 zwei Komponenten, die als sehr speziell, wenn nicht sogar exotisch bezeichnet werden können. Obwohl die Platine der beiden GTX 980 im kompakten für Notebooks und Mobilgeräte konzipierten MXM-Format (MXM-B, maximal 100 Watt/256 Bit Speicheranbindung) vorliegt, entspricht die Leistung mit 1.202 MHz Chip- und 3.506 MHz Speichertakt dem Desktop-Modell. Ein weiterer Punkt, der diese kompakten GTX-980-Modelle ohne "M"-Zusatz so besonders macht, ist die Tatsache, dass sie anders als die regulären "großen" GTX 980 mit 8 GiByte statt 4 GiByte GDDR5-Grafikspeicher je Karte bestückt sind. Das ist auf jeden Fall ein offensichtlicher Vorteil für das Spielen in hohen Auflösungen, denn die Gefahr, dass hier nicht ausreichend Grafikspeicher zur Verfügung steht, sollte damit gebannt sein.

    MSI Vortex G65: Blick in den Inneraum Teil eins

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    Anders als bei der Grafikeinheit des G65-6QF SLI kommt bei der CPU mit dem Core i7-6700K kein Sondermodell zum Einsatz. Der mit 4,0 GHz taktende Skylake-Vierkerner (4c/8t; Turbo: 4,2 GHz) sitzt jedoch auf einer sehr kompakten, möglicherweise speziell für den Votex entwickelten Mini-Platine mit der Bezeichnung MSI MS-1T11 (Intel Z170, Sockel 1151) und wird primär von einem sehr groß dimensionierten Passivkühler (siehe Bild weiter unten) gekühlt. Dazu kommt, dass der i7-6700K mit der Intel HD Graphics 530 zudem über eine integrierte Grafiklösung verfügt. Mit ihren 24 Execution-Units ist die jedoch nicht spieletauglich. Für den normalen Desktop-Betrieb reicht die iGPU auf jeden Fall aus. Außerdem entlastet der 2D-Einsatz der Grafikeinheit das GTX-980-SLI-Gespann, das dann erst beim Rendern der Spielgrafik oder anderen 3D-Anwendungen zum Einsatz kommen kann. Generell greift MSI aus Platzgründen beim Vortex oft auf vorwiegend in Laptops oder Mini-PCs eingesetzte Hardware zurück. Die 32 GiByte Hauptspeicher des Minis setzen sich aus vier SO-DIMM-DDR4-2133-Modulen (Dual Channel) zusammen (Latenzen siehe Testtabelle) und auch die zwei im Raid-0-Modus eingesetzten, 128 GiByte großen SSDs sind längst nicht so groß wie die ein Terabyte große HDD (2,5 Zoll/7.200 U/min) und werden dazu noch per M.2-Anschluss direkt auf dem Spezialmainboard befestigt. Selbst das 450-Watt-Netzteil (80 Plus Gold) ist eine integrierte Speziallösung, die so wenig wie möglich Platz einnimmt.

    MSI Vortex G65: Blick in den Inneraum Teil zwei

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    MSI Vortex: Anschlussfreudig und ohne Software-Überschuss

          

    MSI Vortex G65-6QF SLI im Testlabor: Potenter Mini-PC fürs Spielen (7)MSI Vortex G65-6QF SLI im Testlabor: Potenter Mini-PC fürs Spielen (7)Quelle: PC Games HardwareTrotz sehr kompakter Form und viel Spezial-Hardware ist der MSI Vortex G65-6QF sehr anschlussfreudig. Neben zwei Gigabit-LAN-Ports, den obligatorischen Sound-Anschlüssen (optischer S/PDF, 3,5 mm Klinke: Line in/out) sowie insgesamt vier USB-3.0-Schnittstellen findet man an der Rückseite des Minis noch zwei HDMI-2.0-Anschlüsse für die Verbindung mit dem Bildschirm. Da sich der Kleine mit seinen zwei GTX 980 8 GB (SLI) auch für das UHD-Gaming eignet, spendiert ihm MSI zusätzlich zwei Mini-Display-Ports (Version 1.2). Eine weiteres Anschluss-Highlight sind die links daneben angeordneten USB-3.1-Buchsen (Typ-C). Diese unterstützen Thunderbolt 3, ermöglichen höhere Datenübertragungsraten als USB 3.0 und können sogar ein UHD-Display ansteuern oder ihr Smartphone mit 5 Volt und 3 Ampere aufladen. Mit Ausnahme der Zahl der USB-(3.0)-Schnittstellen steht der Mini mit nur 6,5 Liter Volumen den wesentlich größer dimensionierten Komplett-PCs in puncto Anschlussfreudigkeit in Nichts nach.

    Ebenfalls erfreulich: MSI beschränkt sich bei der vorinstallierten Software wirklich auf das Wesentliche. Von der Office-Trial-Version, Norton Security und dem Online Backup abgesehen werden dem Käufer keine Programme aufgenötigt. MSIs, als Dragon Center bezeichnete, hauseigene Software ist im Gegenzug nützlich, da sich mit deren Hilfe die einzelnen Komponenten gut überwachen lassen. Es wird die Auslastung des i7-6700K, der beiden GTX 980, des Speichers und der Festplatte angezeigt. Dazu kommen visuelle Infos zur aktuellen Netzwerk-Aktivität, zur Arbeitsgeschwindigkeit der Lüfter, zu den Temperaturen sowie zum aktuellen Stromverbrauch (grober Richtwert). Das Regeln der Lüftersteuerung sowie die Effektwahl oder das Abschalten der RGB-Beleuchtung ist ebenfalls mithilfe des Dragon-Centers möglich.

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    MSI Vortex G65-6QF SLI: Leistungsstarker Spiel-Mini mit nur 6,5 Liter Volumen

    MSI Vortex: Effektiv gekühlt aber unter Last nicht unbedingt leise

          

    MSI Vortex G65-6QF SLI im Testlabor: Potenter Mini-PC fürs Spielen (5)MSI Vortex G65-6QF SLI im Testlabor: Potenter Mini-PC fürs Spielen (5)Quelle: PC Games Hardware Um die leistungsstarke und auf engstem Raum verbaute Hardware im Inneren des zylindrischen Gehäuses ausreichend zu kühlen, setzt MSI auf ein besonders Kühlkonzept mit nur einem (!) 160-mm-Radiallüfter. Letztgenannter sitzt oben im Deckel und saugt je nach Drehzahl mehr oder weniger die Frischluft von der Unterseite an. Nachdem der Propeller die Luft durch die Lamellen der Kühlkörper der CPU und der GTX 980 nach oben gezogen hat und diese sich dadurch stark erwärmt hat, bläst er sie wieder aus dem Wabengitter des Deckels heraus. Dazu kommt, dass warme/verbrauchte Luft immer nach oben abzieht (Kamineffekt) und das System noch Frischluft über die Rückseite ansaugt, wo ein paar Lufteinlässe direkt hinter dem Drachenlogo platziert sind. Die ganze Konstruktion macht sich den physikalischen Wirbeleffekt, englisch Vortex Effect zunutze, somit erklärt sich auch der Produktname.

    MSI Vortex G65-6QF SLI im Testlabor: Potenter Mini-PC fürs Spielen (8)MSI Vortex G65-6QF SLI im Testlabor: Potenter Mini-PC fürs Spielen (8)Quelle: PC Games HardwareWie die Messwerte in der Testtabelle am Ende des Artikel demonstrieren, verrichtet diese Konstruktion ihren Dienst anstandslos und kühlt die Hardware gut und vor allem so, dass weder der Takt des i7-6700K, noch der der GM204-GPUs gedrosselt wird. Der i7-6700K ist mit 72 Grad Celsius längst nicht an seiner thermischen Grenze und auch 88 Grad Celsius respektive 87 Grad Celsius an den GPUs sind für diese zwei Hochleistungskarten im kleinsten Raum ok. Die gelungene Kühlkonstruktion hat jedoch ein Manko. Gerade unter Last, in unseren Fall beim Spielen von Witcher 3 in UHD mit allen Details, dreht der 160-mm-Radiallüfter richtig auf und macht mit 5,2 Sone (0,5 m frontal) respektive 5,3 Sone (0,5 m im 45 Grad Winkel) unüberhörbar und schon störend auf sich aufmerksam. Die 0,6/0,7 Sone im Desktop-Betrieb sind da um vieles angenehmer für die Ohren. Im 2D-Betrieb beträgt die Leistungsaufnahme dabei auch nur 43 Watt. Mit 347,3 Watt zieht der Power-Zwerg beim Spielen des dritten Witcher-Teils in 3.820 x 2.160 fast das achteinhalbfache aus der Steckdose. Ein Stromsparer ist er also bestimmt nicht.

    MSI Vortex: Ein potenter Spiele-Mini mit UHD-Ambitionen

          

    Mit der Spezial-Hardware im Vortex G65-6QF SLI hat MSI natürlich primär den Gamer im Visier. Daher muss sich der Kleine nun auch einem Spieleleistungscheck stellen. Dafür wählen wir mit Rise of the Tomb Raider, The Division und The Witcher 3 drei Titel, die nicht nur sehr populär sind, sondern vor allem die Grafik-Hardware bei maximalen Details messbar fordern. Aufgrund des 8 GiByte großen Speichers der beiden GTX 980 bietet es sich dabei an, neben der gängigen Auflösung von 1080p auch mit der UHD-Auflösung (3.840 x 2.160) zu benchen. Dabei entsprechen die Messungen aufgrund der maximalen Detaileinstellungen nicht unbedingt unseren gängigen Spiele-Benchmarks. Die Ergebnisse (siehe auch Testtabelle) bescheinigen dem MSI Vortex eine annähernd optimale Spieletauglichkeit in allen Auflösungen und mit maximalen Details. Während in 1080p lediglich Rise of The Tomb Raider mit 54 Fps (45 Min. Fps) unter der 60 Fps-Marke bleibt (The Division: 72 Avg-Fps/68 Min. Fps; The Witcher 3 67,0 Avg-Fps 64,0 Min-Fps), passiert in UHD nur noch The Witcher 3 mit 32 Fps (28 Fps) die 30-Fps-Grenze. Bei Rise of the Tomb Raider und The Division messen wir dagegen 28 Fps (26 Min Fps) respektive (22 Min Fps). Dazu muss gesagt werden, dass eine Framerate um die 30 Fps für das Spielen in UHD ohne Detailreduktion noch gut ist. Deutlich höhere Werte über 40 Fps mit gleichen Settings erzielt aktuell noch keine Grafikkarte am Markt, ob nur einzeln oder wie die zwei GTX 980 des Vortex im SLI-Modus.

    MSI Vortex: Testfazit und Wertungstabelle

          

    Einzigartig, durchaus tauglich für UHD-Gaming, aber leider unter Last nicht leise, so lässt sich der MSI Vortex in der Kurzform wohl am besten bewerten. Auch wenn Einzelteil-Kalkulatoren hier wieder den hohen Preis von 4.000 Euro kritisieren werden, ist dieser nicht zuletzt durch die teils fast schon einzigartige Hardware sowie das äußerst kompakte Baukonzept gerechtfertigt. Die Tatsache, dass der Kleine bei Last generell mit einer hohen Betriebslautstärke arbeitet, ist auf jeden Falls der sehr speziellen Kühlkonstruktion geschuldet, die ihren Dienst mit Bravour verrichtet. Für eine 1,00 also "sehr gut" reicht es nicht, ein "sehr gut minus" (1,45) erzielt der MSI Vortex aber auf jeden Fall.

    PCGH-Wertung
    1,45
    Leserwertung:
     
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    ProduktVortex G65-6QF SLI
    HerstellerMSI
    Link zum PCGH-Preisvergleichwww.pcgh.de/preis/1410692
    Preis/Preis-Leistungs-VerhältnisCa. € 4.000,-/ausreichend
    Garantie/Rückgaberecht2 Jahre Herstellergarantie mit Pick-up-&-Return-Service
    Ausstattung 
    Abmessung (H x B x T)/Volumen/Gewicht278 x 192 x 203 mm/6,5 Liter/4,0 kg
    ProzessorIntel i7-6700K, 4,0 GHz 4c/8t (Turbo 4,2 GHz) 8 MB L3 Cache, Sockel 1151 (Skylake)
    Grafikkarte2 x Geforce GTX 980 SLI (Desktop-Klasse, MXM-Format), 8 GB GDDR5 pro Grafikchip (2 x Mini Display Port Ver. 1.2/2x HDMI Ver. 2.0)/Intel HD Graphics 530
    Mainboard (Chipsatz)/Steckplätze für Speicher, HDD oder SSDMSI MS-1T11 (Intel Z170, Sockel 1151)/4 x SO-DIMM DDR4-2133/PCI-E 3.0 x16 (2), 1 x PCI-E 3.0 x4 (2) , 1 x SATA 6 Gb/s, 2 x M.2 (PCI-E 3.0 x4) ,
    Anschlüsse extern (USB, Audio, LAN)2 x USB 3.1 Gen 2 Typ-C (mit Supercharger bis 3 Ampere Ladestrom), 4 x USB 3.0 Typ-A, 2 x Gbit-Lan (Killer E2400), 7.1-Sound (Realtek ALC898)
    WLAN/BluetoothKiller Wireless-AC 1535 mit 801.11ac/a/b/g/n/Bluetooth 4.1
    SSD/RAID2 x 128 GB M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe RAID 0/Super RAID 4
    FestplatteHGST HTS721010A9E630, 1 Terabyte, 2,5 Zoll, 7.200 U/min (SATA 6G)
    Speicher Hynix HMA41GS6AFR8N-TF 32 GiByte (4 x 8 GiByte DDR4-2133, SO-DIMM), CL: 15-15-15-36, insgesamt 64 GiByte möglich
    Netzteil 450 Watt 80 Plus Gold (integriert)
    CPU-Kühler (Wasserkühlung)Passivkühlung (Kühlung durch 160-mm-Radiallüfter an der Oberseite)
    GehäuseZylindrisch geformtes, kompakte Designergehäuse mit 6,5 Liter Volumen, RGB-Beleuchtung und speziellem Kühlsystem
    Optisches LaufwerkNicht vorhanden
    Gehäuselüfter1 x 160-mm-Radialüfter an der Oberseite (Wirbeleffekt: Frischluft unten ins Gehäsue gezogen und die verbrauchte Luft oben aus dem Gehäuse geblasen)
    BetriebssystemWindows 10 Home x64
    Praxistests 
    Lautstärke 2D (0,5m frontal/45 Grad Winkel)0,6 Sone/0,7 Sone
    Lautstärke 3D (0,5m frontal/45 Grad Winkel)5,2 Sone/5,3 Sone
    Temperatur 2D Grafikchip (iGPU)/Prozessor45,0/40,5 Grad Celsius
    Temperatur 3D Grafikchip/Prozessor88,0 (GPU 1), 87,0 (GPU 2) Grad Celsius/72,0 Grad Celsius
    Leistungsaufnahme 2D43,0 Watt (Leerlauf)
    Leistungsaufnahme: The Witcher 3 (PCGH-Benchmark)Maximal 347,3 Watt
    Rise of the Tomb Raider (1080p, Texturdetails nur hoch/UHD, maximale Details)54 Avg-Fps (45 Min-Fps)/28 Avg-Fps (26 Min-Fps)
    The Division (1080p/UHD, maximale Details)72 Avg-Fps, (68 Min-Fps)/28 Avg-Fps (22 Min-Fps)
    The Witcher 3 (1080p/UHD, maximale Details Hairworks aus)67,0 Avg-Fps (64,0 Min-Fps)/32,0 Avg-Fps (28,0 Min-Fps)
    Spieleleistung (Benchmarks) GesamtnoteSehr gut minus
    Fazit (Wertungsnote) Sehr gut minus (Viereinhalb Sterne)
      
    Wichtige Bewertungspunkte+ Geringe Lautheit im 2D-Betrieb (GTX 980 können deaktiviert werden)
     + Gute Kühlung des Prozessors unter Last/Spieleleistung
     - Lautheit des 160-mm-Lüfters bei Last
     - Lautheit des 160-mm-Lüfters bei Last
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Den besten Gamer-PC selbst zusammenstellen und konfigurieren [November]
      • Von user42 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        GTX980 mit 8GB VRAM .. hmm .. warum gab es diese Variante nicht schon viel eher? Speicherinterface zu knapp oder politisch nicht gewollt?
      • Von SaftSpalte Software-Overclocker(in)
        Zitat von FortuneHunter
        Schon lange nicht mehr auf die Apple-Seite geschaut.

        Für 3.999€ bekommst du:



        utstärke und allen Nachteilen einer Dual-Grafiklösung.


        Ich weiss nicht wieso man den Mülleimer von Apple mit diesen ding vergleicht?

        Mit dem Apple ding kann man vielleicht noch Portal 2 oder Minecraft spielen .
      • Von MiezeMatze Freizeitschrauber(in)
        Durch die PCI Express-Umlenk Kabel ist quais jeder Casemod möglich...
        Dann gibt es schon Zig mini PC cases die was aussehn fast genau so klein sind...dazu noch mit lautloser Wakü und einer 980ti oder TitanX verbaut werden können....
        und somit immernoch billiger, leiser und insgesammt Leistungsfähiger sind.

        Sobald dieser Föhn angeht ist jede Illusion eine teueres aber edles Highendgerät zu besitzen dahain!

        Und es wäre so einfach gewesen... eine starke GPU statt zwei mittelstarke und dafür leisere/bessere Kühlung.
        Aber gut sind ja nicht die einzigen die es bei der Konzeption von Kompaktgehäusen immer wieder verkacken.
      • Von spawa93 PC-Selbstbauer(in)
        Megahäßliches, billiges Design. Die Materialien sehen aus, als bestünden sie aus Plastik. Und dafür 4000 Euro? Wie cooles Design geht, können sich die MSI-Schrauber beim Mac Pro anschauen.
      • Von FortuneHunter BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Dominic134679
        Einen Mac Pro gibt es mit besserem Service und ähnlicher Leistung für etwa denselben Preis.
        Schon lange nicht mehr auf die Apple-Seite geschaut.

        Für 3.999€ bekommst du:



        3,7 GHz Quad-Core mit 10 MB L3-Cache
        32 GB (4 x 8 GB) DDR3 ECC mit 1866 MHz
        256 GB PCIe-basierter Flash-Speicher
        2 AMD FirePro D300 GPUs mit je 2 GB GDDR5 VRAM-Speicher
        Benutzerhandbuch (Deutsch)


        Und zum Thema Performance:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Selbst bevorzuge ich aber auch den Eigenbau. So ein schmaler Formfaktor ist schon nett, aber man zahlt auch mit Lautstärke und allen Nachteilen einer Dual-Grafiklösung.
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Komplett-PC
MSI Vortex G65-6QF SLI im Test: Potenter Mini-PC für das flotte Spielen
Ein Core i7-6700K mit Skylake-Kern als Rechenzentrale flankiert von zwei GTX 980 mit 8 GiByte Grafikspeicher im SLI-Verbund als Render-Einheit: Diese Hochleistungs-Hardware baut MSI in ein Gehäuse mit gerade einmal 6,5 Liter Volumen ein und gibt dem Mini den Namen Vortex G65-6QF. Dieser Rechenzwerg eignet sich sogar für das Spielen bis UHD-Optik, wie unser Test demonstriert.
http://www.pcgameshardware.de/Komplett-PC-Hardware-217554/Tests/MSI-Vortex-G65-6QF-SLI-Test-1192241/
23.04.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/04/Test_MSI_Vortex_G65_21-pcgh_b2teaser_169.jpg
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