[Update: Neues Video von der CES] Razer Project Christine: "Modularstes PC-Konzept der Welt" auf CES 2014 vorgestellt
Der auf Peripherie spezialisierte Hersteller Razer hat auf der Consumer Electronics Show erstmals Project Christine vorgeführt, welches das "modularste PC-Konzept der Welt" darstelle. Dazu dient ein Turmgerüst, an das verschiedene, in sich geschlossene Hardware-Module angeschlossen werden können. Benötigt man beispielsweise eine neue Grafikkarte, kann das entsprechende Modul einfach abgenommen und ein neues angebracht werden.
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Update vom 09.01.2014
Die Kollegen von Golem hatten mittlerweile die Gelegenheit, bei Razer am Stand vorbeizuschauen. Dort haben sie zumindest einige neue Details in Erfahrung bringen können, auch wenn weiterhin nicht klar ist, wie die einzelnen Module nun tatsächlich im Detail miteinander verknüpft sind. Interessant: Auch wenn das unterste Modul von Razer mit "Water Cooling" beschriftet wurde, soll eine Mineralöl-Kühlung zum Einsatz kommen. Auf der CES zeigt Razer zwar "nur" das Gehäuse ohne funktionsfähige Module, allerdings gebe es bereits funktionsfähige Exemplare des PCs, die quasi lautlos arbeiten sollen. Details zur Kühlung wollte man nicht verrraten.
In 1-2 Jahren soll Project Christine Marktreife erlangen, Razer würde im Moment mit Intel, AMD und Nvidia an speziellen Komponenten arbeiten. Razerguy Krakoff kann sich auch ein Abosystem vorstellen, sodass die Module in einem bestimmten Rhythmus ausgetauscht werden und das Gehäuse immer fester Bestandteil des PCs ist.
Originalartikel vom 08.01.2014
Auf der CES 2014 hat Razer jüngst ein eigenes Konzept vorgestellt, das den OEM-Markt für Komplettrechner revolutionieren soll. So heißt es, dass der PC als Plattform in den letzten 30 Jahren nicht richtig ausgeschöpft worden sei, da "gewöhnliche" Käufer alle paar Jahre ihren Rechner komplett auswechseln. Mit Project Christine hingegen sollen auch Nutzer ohne Hardware-spezifische Kenntnisse in die Lage versetzt werden, einzelne Komponenten "on the fly" upgraden zu können.
Dazu dient als Basis eine Art Turmgerüst, das designtechnisch an Thermaltakes Gehäuse Level 10 angelehnt zu sein scheint. An diesem werden verschiedene Module angebracht, die komplett in sich geschlossen sind. Die Verbindung soll über eine "PCI-Express-Architektur" realisiert werden, mit der neue Komponenten automatisch "synchronisiert" werden. Der Nutzer kann dadurch selber entscheiden, welche Hardware verbaut werden soll. Die Module werden in die Einzelteile eines klassischen PCs eingeteilt, sodass CPU, GPU(s), RAM und Co., aber auch Audiokomponenten ausgewählt werden können. Wie genau das System rund um den Prozessor funktioniert, bleibt derweil noch unbekannt. Klassische Mainboards kommen hier offensichtlich nicht zum Einsatz.
Die Basis des Systems bildet das unterste Modul bestehend aus Netzteil und Wasserkühlung. Neben den PCI-Express-Steckern verfügen die Module auch über zwei Wasserdurchführungen, sodass die Hardware samt Geräuschunterdrückung "sicher und leise" ab Werk übertaktet wird. Fraglich bleibt, wo der Wärmeaustausch zwischen Wasser und Luft stattfindet. Denkbar sind Lüfter im Wakü-Modul, das zugleich als Radiator fungieren könnte.
Einen Veröffentlichungstermin für Project Christine nannte Razer noch nicht. Da das Design allerdings final zu sein scheint, dürfte die Wartezeit nicht mehr allzu lang sein. Aufgrund der Eigenlösung sollte man einen vergleichsweise hohen Preis erwarten, da die Module vermutlich nur über Razer vertrieben werden. Das Touchscreen-Display, welches "Kontroll- und Wartungsinformationen" anzeigt, deutet darauf hin, dass Razer auch Techniker für das Konzept zur Verfügung stellen wird.
Quelle: Pressemitteilung

Also meine erste gute Maus habe ich vor 6 Jahren von Razer gekauft, eine "Diamondback G3". Diese läuft heute noch genauso gut wie damals, sogar die Teflon füßchen sind noch nicht abgenutzt. Dann hatte ich mir ein Razer Megalodon gekauft, dass ich auch fast 4 Jahre benutzte bis es dann den Geist aufgab. Dann habe ich mir noch eine Razer Imperator gekauft, diese hielt nur ein Jahr. Aber bei dem Headset und der Maus war es definitiv meine eigene Schuld, dass die Kabel nichtmehr mit gemacht haben. Man sollte mit sowas
eben pfleglich umgehen. Nun habe ich mir eine DeathAdder gekauft, bin sehr zufrieden damit und werde dieses mal auch darauf aufpassen.
Dünnes Plastik fällt einmal runter , Defekt, Kabelbrüche,Defekter Mikroschalter naja RAZOR halt.
Nach diesen Erfahrungen sind Produkte dieser Firma einfach keine Option mehr.
Oje Öl.... da freut sich der Parkettboden bei Leckage.
Warum zeigen sie es dann überhaupt?
Dünnes Plastik fällt einmal runter , Defekt, Kabelbrüche,Defekter Mikroschalter naja RAZOR halt.
Nach diesen Erfahrungen sind Produkte dieser Firma einfach keine Option mehr.
da solltest du nicht die miesen RAZOR-Nachbauten kaufen sondern die original Razer-Produkte
ich konnt nicht widerstehen
Der Haken bleibt letztendlich der Preis.
Vielleicht der Hardwarehersteller, der das Ding vorgestellt hat?
Wenn Letzteres der Fall ist,