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Games World
      • Von Old-Knitterhemd BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von SphinxBased
        dafür lassen wir das Gesindel aus aller Welt in Deutschland einreisen und Chaos und Unglück verbreiten


        Ja nee is klar....
      • Von SphinxBased Freizeitschrauber(in)
        ................Spiele mit Suchtpotenzial müssten strenger eingestuft werden...........o.k ab sofort wird alles mit Suchtpotential verboten und dafür lassen wir das Gesindel aus aller Welt in Deutschland einreisen und Chaos und Unglück verbreiten.Mann kümmert euch um euren Job ihr Versager und gängelt nicht die kleinen.
      • Von Fronobulax Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ah ja, die Dame ist ja schon für ihre qualifizierten Kommentare bzgl. der Legalisierung von Marihuana bekannt. Mit ihren aktuellen Aussagen hat sie eine weitere Debatte über ein wichtiges Thema angestoßen, die sie mit ihren kompetenten Beiträgen sicherlich bereichern wird.
        Oder so.
      • Von Terracresta Freizeitschrauber(in)
        Komisch, dass die Politik nie was dagegen tun will, dass man einen Großteil seines Lebens mit Arbeit und dem Weg zu und von dieser verschwendet, obwohl es bei gerechterer Verteilung auch wesentlich weniger tun würde. Aber regelmäßig einem Hobby nachgehen ist böse, wobei es auch wieder aufs Hobby ankommt. Sich zulaufen lassen ist ja schon gesellschaftlich akzeptiert, da man ja nach Meinung vieler ohne Alk keinen Spaß haben kann. CSU -> Bayern -> Oktoberfest -> Saufen

        Jugendschutz sollte bei den Eltern beginnen, da Verbote seitens des Staates nichts bringen und eher eine Bevormundung darstellen. Wir haben damals in jungen Jahren trotzdem Wolfenstein und Co gespielt. Man kam auch nach der Indizierung als Minderjähriger an die Titel und ist ja nicht so, als hätten die Eltern damals Ahnung von der Materie gehabt. Es hat sich ja inzwischen gezeigt, dass Kinder von damals inzwischen meist im Arbeitsalltag angekommen sind und nicht zu Psychopathen wurden.

        Da fällt mir grad ein, dass es nicht unbedingt daran liegt, dass die meisten Eltern sich nicht dafür interessieren, was ihre Kinder treiben, sondern oft einfach durch die Arbeit ausgelaugt sind. Da wären wir wieder beim ersten Punkt der zu langen Arbeitsweg- und Arbeitszeiten. Bin selber 11 Stunden am Tag unterwegs, obwohl ich es bestimmt noch näher hab als so einige andere. Will ich mindestens 8 Stunden schlafen, müsste ich vor 22 Uhr ins Bett was bedeuten würde, dass mir nur 5 Stunden am Tag für alles andere bleiben. Diese 5 Stunden müssen dann noch mit Körperpflege, Nahrungszubereitung, dem Essen jener, Papierkram etc. verbracht werden. Also wieviel Zeit in der Woche bleibt dann noch für eventuelle Kinder übrig?
        Und dann besteht noch das gesellschaftliche Stigma, dass Leute faul sind, sollten sie nicht 40 Stunden in der Woche arbeiten gehen wollen...
      • Von Two-Face PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Alreech
        Bilderbücher haben in den Händen von Kleinkindern auch nichts verloren, weil sie eine virtuelle Realität enthalten...

        Ich kann mir durchaus Inhalte für Tablets vorstellen die für Kleinkinder geeignet sind - z.B. ein Memoryspiel das ausser Symbolen auch Sounds enthält.
        Warum soll sowas nicht ab 0 Jahren frei gegeben sein ?
        Es ist ja nicht so das Smartphones, Tablets und Computer nur in der virtuellen Realität existieren - nein, irgendwann müssen auch Kinder damit lernen umzugehen.

        Übrigens gibt es eine Prüfstelle die dafür zu sorgen hat das Kinder nicht mit schädlichen Dingen in Berührung kommen. Nennt sich Eltern.
        Irgendwann, aber garantiert nicht in dem Alter, in dem das menschliche Gerhirn die meisten synaptischen Verknüpfungen erstellt.
        Da sind andere Sachen wesentlich wichtiger, mal logisch Denken oder draußen Spielen, allein schon um die Abwehrkräfte zu stärken und Allergieen später vorzubeugen.

        Die einzigen, die (Klein)Kindern Smartphones in die Hand drücken und PCs an Kindergärten einführen wollen, sind IT-Firmenlobbyisten.
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Jugendschutz
Jugendschutz: Drogenbeauftragte der Bundesregierung fordert Verschärfung bei Spielen
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, CSU-Politikerin Marlene Mortler, fordert eine Verschärfung des deutschen Jugendschutzes im Medienbereich. Spiele mit Suchtpotenzial müssten strenger eingestuft werden, ebenso wie Spiele mit problematischen Monetarisierungsstrategien. Eine Definition davon bleibt man aber schuldig.
http://www.pcgameshardware.de/Jugendschutz-Thema-24986/News/Drogenbeauftragten-fordert-Verschaerfung-1212856/
09.11.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/11/Marlene-Mortler-Banner-V2-pcgh_b2teaser_169.jpg
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