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  • Ivy Bridge vor dem Test: Die neue Intel-CPU-Generation - Release, Leistungsaufnahme, Sockel-Kompatibilität, Overclocking

    Ivy Bridge erscheint in wenigen Tagen, wenn man der Gerüchteküche Glauben schenkt. Für PC Games Hardware ist dies Grund genug, vor dem Start Intels neuer CPU-Generation noch einmal alle Fakten und Gerüchte zum Sandy-Bridge-Nachfolger für den Sockel 1155 in einer Vorschau zu vereinen.

    Der Nachfolger von Sandy Bridge (SNB) heißt Ivy Bridge (IVB). Wissen Sie, warum Intel diesen Namen wählte? Erneut ist er eine Metapher, denn die Brücke (Bridge) steht sinnbildlich für einen Schritt Richtung Zukunft sowie die Kombination aus CPU und GPU. Ivybridge ist außerdem eine Stadt samt (echter) Brücke in England und Sandy­bridge nennt sich ein historischer Ort in West Tennessee. Ursprünglich lautete der SNB-Codename "Gesher", das ist Hebräisch und heißt Brücke.

    Intel Ivy Bridge: Die Fertigungstechnologie
    Apropos Hebräisch: Sandy Bridge wurde von Intel in Israel, genauer gesagt in Haifa, entwickelt - dort erdachte der Chipgigant einst auch die Core-Architektur. Ivy Bridge wiederum wird unter anderem in Israel gefertigt, beispielsweise in der Fab 28 nahe der Stadt Kiryat Gat. Auch hier könnte man von einem Brückenschlag sprechen, denn in der Fab 28 liefen unter anderem die im 45-Nanometer-Verfahren gefertigten Yorkfield- und Wolfdale-Chips vom Band - mit der damals revolutionären High-K-Metal-Gate-Technik. Ivy Bridge dagegen wird auf Basis der 22-Nanometer-Technik gefertigt, mit ebenso bahnbrechenden Tri-Gate-Transistoren.

    Intel ist der erste Hersteller, dem es gelingt, dreidimensionale statt planare Transistoren in Serie zu fertigen - diese Revolution ist es, die Ivy Bridge einen unschätzbaren Vorteil verschafft: Effizienz. Die Tri-Gate-Technik erlaubt laut Intel nicht nur die doppelte (!) Packdichte wie bisher, auch die ungeliebten Leckströme werden verringert.

    Möglich wird dies durch Fins (daher ist die Technik an sich bereits seit Jahren als "Fin Field-effect Transistors" bekannt) zwischen den klassischen Gates, womit drei Übergänge statt wie bisher einer für Elektronen entstehen - sobald diese "wandern", schaltet der Transistor. Dies gestattet es Intel, entweder die gleiche Leistung bei deutlich geringerer Spannung (0,2 Volt weniger als bei Sandy Bridge) und ergo einem niedrigerem Stromverbrauch zu erhalten oder aber die Schaltgeschwindigkeit bei gleicher Leistungsaufnahme zu erhöhen.

    Am Ende stecken 1,4 Milliarden Transistoren im länglichen Chip, verteilt auf fast schon lächerlich kompakt anmutende 160 Quadratmillimeter - das Orochie-Die eines FX-8150 ist rund doppelt so groß und selbst Sandy Bridge DT wirkt mit 216 Quadratmillimetern in der größten Ausbaustufe wie ein Riese.

    Sparsam, sparsamer, Ivy Bridge
    Als ob die Kombination aus der 22-Nanometer-Fertigung und den Tri-Gate-Transistoren nicht schon Fortschritt genug wäre, hat Intel auch auf Chipebene weitere Verbesserungen einfließen lassen, die auf der IDF-Veranstaltung im Herbst 2011 erläutert wurden: So unterstützen die mobilen Ivy Bridge stromsparenden DDR3L-Speicher ("low voltage") und alle Versionen können den DDR-I/O-Bereich im Leerlauf abschalten. Weiterhin bieten die Chips eine konfigurierbare TDP, womit die reale Leistungsaufnahme der Prozessoren vom Nutzer (oder dem Systemhersteller) via Software nach oben wie unten hin angepasst werden kann - das bringt entweder mehr Leistung durch einen höheren respektive länger anhaltenden Turbo oder verringert den Stromverbrauch.

    Dies mag im Desktop-Betrieb nicht unbedingt für anhaltenden Beifall sorgen, im mobilen Sektor sind all diese Optimierungen dagegen das Zünglein an der Waage: Gerade die Ultrabooks, Intels derzeit liebstes Kind, mit ihren 17-Watt-Prozessoren erhalten hierdurch ihr letztes bisschen Effizienz und Laufzeit. Derzeit sind folgende Desktop-Modelle im Preisvergleich gelistet:

    Core i7-3770K (boxed)
    Core i7-3770 (boxed)
    Core i5-3570K (boxed)
    Core i5-3570K (tray)
    Core i5-3500 (boxed)
    Core i5-3450 (boxed)

    In der Galerie: Wie eine CPU entsteht - Vom Sand zum Silizium-Chip

    Intel Ivy Bridge: Tick plus DX11-Grafik
    Abseits der verbesserten Sparsamkeit ist es vor allem die nach aktuellem Stand in allen Ivy-Bridge-Prozessoren integrierte Grafikeinheit, die Intel am Herzen lag. Ein "Tick" repräsentiert die Verkleinerung (Shrink) der aktuellen Architektur, die mit einem "Tock" eingeführt wird. Da Ivy Bridge jedoch in Sachen GPU kräftig aufgebohrt wurde, spricht Intel von "Tick+".

    So beherrscht die Grafikeinheit nun Direct X 11, Open CL 1.1 sowie Open GL 3.1 - AMDs APUs bietet derweil OCL 1.2 und OGL 4.2. Weiterhin hat Intel die Quicksync-Fähigkeit und die Multi-Format Codec Engine (MFX) verbessert, der Faktor fünf wird genannt. Auch die anisotrope Filterung kann sich nun sehen lassen, diese agiert endlich nahezu winkelunabhängig; das MSAA (bis zu 4x) ist seit DX10.1 ohnehin fest vorgeschrieben.

    Intel unterscheidet zwischen zwei GPU-Versionen, namentlich der HD 4000 (GT2) und der HD 2500 (GT1). Erstere soll auf 16 "Execu­tion Units" kommen, was ein Sprung von plus 33 Prozent gegenüber der HD 3000 eines Sandy-Bridge-Chips wäre; die HD 2500 bietet angeblich sechs Recheneinheiten. Die Taktraten liegen inklusive Turbo zwar leicht unterhalb der Vorgänger-Generation, dafür existieren einige Architektur-Verbesserungen und als Bonus ein eigener L3-Cache für die GPU. Die Leistung liegt damit drastisch oberhalb bisheriger Intel-Grafiklösungen, ein Sprung von rund 50 Prozent ist nicht abwegig - das reicht aber nicht, um AMDs Llano oder gar Trinity zu überflügeln.

    Intel Ivy Bridge: Was kann der CPU-Part?
    Ivy Bridge wird weitaus sparsamer, die GPU deutlich schneller - die eigentliche CPU jedoch stellt keine Rekorde auf. Zwar spendiert Intel dem Chip u. a. einen Digital Random Number Generator (DRNG) sowie eine erhöhte Leistung bei MOV-Befehlen, pro Takt dürfte der Gewinn gegenüber Sandy Bridge sich allerdings "nur" im einstelligen Prozentbereich bewegen - dies bestätigen diverse Leaks.

    Das kommende Desktop-Flaggschiff, der Core i7-3770K, rechnet unter Last mit 3,5 bis 3,9 GHz genauso flott wie der Core i7-2700K und unterscheidet sich auch nicht in Sachen Cache (jedoch ist der all-core-Turbo 100 MHz höher). Im Bereich der i5- sowie i3-Modelle takten die bisher schnellsten Chips ebenfalls auf Augenhöhe mit den Ivy-Bridge-Nachfolgern - wie im mobilen Segment: So rennt das aktuelle 17-Watt-Topmodell, der Core i7-2637M, mit einem Basistakt von 1,7 und einem Turbotakt von 2,8 GHz. Der kommende Core i5-3427U legt gerade einmal 100 MHz Grund­frequenz obendrauf, der L3-Cache fasst allerdings nur 3 statt 4 MiByte. Intel nutzt die bessere Fertigung also eindeutig, um die bisherige Schwachstelle, die integrierte Grafikeinheit, zu verbessern.

    Sockel-Kompatibilität und PCI-Express 3.0
    Im Rahmen der Cebit 2012 machte Intel Nägel mit Köpfen und gab bekannt, dass Ivy Bridge DT (Desktop) für den Sockel 1155 mit den aktuellen 6er-Serie-PCHs sowie der kommenden 7er-Reihe zusammenarbeitet. Als unterstützte 6er-Serie-PCHs (Platform Controller Hubs) nennt der Hersteller den Z68, den P67, den H67 und den H61. Dies ist allerdings nur möglich, wenn die Mainboard-Hersteller ein entsprechendes BIOS/UEFI anbieten.

    Im Umkehrschluss laufen alle Sandy-Bridge-CPUs zusammen mit den 7er-PCHs, darunter fallen u.a. der Z77, der Z75 und der H77. Diese erlauben die Nutzung der integrierten Grafikeinheit und bieten als Neuerung vier native USB-3.0-Anschlüsse. Die 16 PCI-Express-3.0-Lanes stecken in den Ivy-Bridge-CPUs und sind prinzipiell unabhängig vom PCH. Daher existieren Mainboards mit dem Z68, die PCI-E 3.0 ebenfalls unterstützen sollen - testen konnten wir das bisher aber nicht. Wichtig ist hierbei (neben der CPU) vor allem der passende Switch am PCI-E-Slot, denn ohne diesen werden die Lanes auf PCI-E-2.0-Geschwindigkeit beschränkt. PC Games Hardware hat bereits Intels Z77 für Ivy-Bridge-CPUs getestet.

    Ohne eine Radeon HD 7xx0 oder eine Geforce GTX 680 sind die schnellen Lanes nur für spezielle Steckkarten interessant, im "klassischen" Desktop-Einsatz oder in Spielen konnten wir bisher keine signifikanten Leistungssteigerungen durch PCI-Express 3.0 messen. Es sind bereits viele Ivy-Bridge-Boards mit 7er-PCH im PCGH-Preisvergleich gelistet und verfügbar:

    - Mainboards mit Z77-PCH
    - Mainboards mit Z75-PCH
    - Mainboards mit H77-PCH
    - Mainboards mit B75-PCH

    Intel Ivy Bridge: Übertakten wie bisher?
    Für viele ein Ärgernis, für Intel Geschäftsmodell: Bei der Sandy-Bridge-Generation für den Sockel 1155 ist eine Übertaktung per Referenztakt (BLCK) nahezu unmöglich. Wer also mehr Leistung möchte, dem bleibt nur der Griff zu einem K-Modell aus der Core-i5- oder i7-Serie. Im Falle von Ivy Bridge DT dürfte es sich nicht anders verhalten. Dafür steigt der maximale CPU-Multiplikator von 57 auf 63, das OC-Potenzial ist laut Leaks besser als bei SNB. Der Speicher lässt sich nun in 200-MHz-Schritten bis hin zu DDR3-2800 treiben. Mehr zum Übertakten der kommenden Intel-Chips erfahren Sie in einem separaten Artikel über Ivy-Bridge-Overclocking.

    Intel Ivy Bridge: Veröffentlichung und Preise
    Später als erwartet soll die erste Portion Ivy Bridge DT Ende April aufgetischt werden, weitere Core i7/i5 (vor allem Stromsparmodelle) erscheinen Anfang Juni. Die Core i3 sowie die Pentiums lassen sich Zeit bis Frühsommer. Die Preise sind Intel-typisch stabil, der i5-3570K etwa dürfte unter 200 Euro kosten, ein i3-3225 rund 100 Euro. Für den Sockel 2011 kommt voraussichtlich im Herbst 2013 Ivy Bridge EP, im Server-Segment sind zehn Kerne gesetzt. Als Desktop-XE-Flaggschiff erscheinen uns acht Kerne mit hohem Takt realistisch.

    Intel Ivy Bridge: Fazit
    Dafür, dass Ivy Bridge DT für den Sockel 1155 "nur" ein Shrink ist, hat sich Intel gerade in Sachen Energieeffizienz und bei der integrierten DX11-Grafikeinheit mächtig ins Zeug gelegt. Im Desktop-Segment äußerst sich dies weniger durch höhere Leistung als durch geringeren Stromverbrauch, im mobilen Bereich dagegen legt Intel die Messlatte hoch: Gerade die kommenden Ultrabooks dürften stark von der überarbeiteten Technik profitieren und sehr lange Laufzeiten aufweisen.

    Bildergalerie: Ivy Bridge
    Bild 1-3
    Klicken Sie auf ein Bild, um die Bilderstrecke zu starten! (53 Bilder)
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    AMD Zen ab 2017: Alles zu Release-Termin, CPU-Sockel, technische Daten [Update]
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    Es gibt 61 Kommentare zum Artikel
    Von GoldenMic
    Ist ja schonmal nen kleiner Overview, wobei viel auch schon in der Print stand. Ansonsten bleibt einem eigentlich nur…
    Von The_Schroeder
    Wollte wissen was Sie kann Im Moment ist ja alles wieder auf Standard zurückgesetzt und sauber verpackt, ich warte im…
    Von ThomasGoe69
    @ Frader: ich würde zumindest noch 1 Woche oder so mit deiner Entscheidung warten, die gerüchte über Hot Ivy und Co,…
    Von frader
    Da würde ich definitiv nicht wechseln.Hab nun den 2700K gekauft. Der 2600K war mittlerweile schon weg. Kein Wunder bei…
    Von motek-18
    steh vor dem selben problem,habe mein 2600k+MB asus gene z 68 schon vererbt und wart auf IVB,ob sich auch das loht????…
      • Von GoldenMic Lötkolbengott/-göttin
        Ist ja schonmal nen kleiner Overview, wobei viel auch schon in der Print stand.
        Ansonsten bleibt einem eigentlich nur übrig auf den Test zu warten..die paar Tage gehen auch noch rum.
      • Von The_Schroeder Software-Overclocker(in)
        Zitat von Incredible Alk
        Schroeder du bist auch ne Nummer
        Ne krachneue CPU eingebaut und erst mal 1,45v aus dem nichts reingeknallt

        Wollte wissen was Sie kann

        Im Moment ist ja alles wieder auf Standard zurückgesetzt und sauber verpackt, ich warte im Moment auf meine Wakü und darauf das ich Board und Case zum modden geben kann, *klar noobig, aber bei zwei linken Händen droht derren verlust *

        Was das Takten angeht hätte ich aber gerne noch paar Tipps, meine alte Plattform war ne 775, ich mein, ne Unterschied ist ja schon,..daaaa
      • Von ThomasGoe69
        @ Frader: ich würde zumindest noch 1 Woche oder so mit deiner Entscheidung warten, die gerüchte über Hot Ivy und Co, die sollten erstmal von seriöser Seite verifiziert werden....
      • Von frader Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat
        ...habe mein 2600k+MB asus gene z 68 schon vererbt und wart auf IVB,ob sich auch das loht????????...
        Da würde ich definitiv nicht wechseln.

        Hab nun den 2700K gekauft. Der 2600K war mittlerweile schon weg. Kein Wunder bei dem Preis. Ich glaube Ivy lohnt zu den jetzigen Preisen nicht wirklich. Und wenn sich die Sache mit der Übertaktbarkeit bewahrheitet hab ich da nichts falsch gemacht. *hoffeichmal*

        Falls im laufe des Jahres noch ein besseres Stepping kommen sollte kann man ja immer noch wechseln. Die Gebrauchtpreise der Sandys dürften sich ja noch gut halten.
      • Von motek-18
        Zitat von frader
        Hat es, was die Übertaktbarkeit betrifft, in der letzten Zeit noch neue News ausser der von OBR stammende negativen Infos weitere Neuigkeiten entwickelt.
        Ich meine, ich trau einfach nicht nur einer Quelle. Die Info war zwar auf mehreren Seiten nachzulesen, aber alles bezieht sich auf OBR.

        Ich hab hier schon ein Z77 liegen und warte im Grunde auf Ivy. Die aktuellen Vorbestellerpreise sind unter aller Sau und jetzt noch das Gerücht über die schlechte Übertaktbarkeit.
        Hatte eigentlich vor mit meiner Corsair H80 mit Iy die 5 Ghz Marke zu knacken. Nach aktuellen Stand ist das aber nur sehr schwer möglich.

        Nun hab ich hier 2 Angebote
        2600K für 229€
        oder
        2700K für 249€
        Neuware, Boxed, was ich für relativ günstig erachte.

        Die beiden haben auch ne relativ aktuelle Batch, bei der ich im Netz recheriert habe das die die 5Ghz spielend mitmachen würden.

        Was meint ihr? Ich weiß gerade echt nicht wie ich handeln soll. Ivy kaufen, mit dem Risiko zuviel zu bezahlen und schlechte OC-Ergebnisse zu bekommen. Oder auf eines der oben genannten Angebote zurückgreifen mit dem Hintergedanken ein Schnäppchen gemacht zu haben aber doch dann einen Prozzi im Rechner zu haben der eigentlich schon veraltet ist.

        Ich will im Grunde auch nicht noch länger warten damein alter Rechner schon verplant ist.

        Der Rechner läuft im Grunde auf 24/7, was eigentlich auch mehr für Ivy spricht.

        Hilfe!
        steh vor dem selben problem,habe mein 2600k+MB asus gene z 68 schon vererbt und wart auf IVB,ob sich auch das loht????????PCIe 3.0 bringt im solo nichts!!!aber die angebote sind gut den 2700k würde ich noch kaufen
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878293
Ivy Bridge
Neue Intel-CPUs für den Sockel 1155
Ivy Bridge erscheint in wenigen Tagen, wenn man der Gerüchteküche Glauben schenkt. Für PC Games Hardware ist dies Grund genug, vor dem Start Intels neuer CPU-Generation noch einmal alle Fakten und Gerüchte zum Sandy-Bridge-Nachfolger für den Sockel 1155 in einer Vorschau zu vereinen.
http://www.pcgameshardware.de/Ivy-Bridge-Codename-238812/News/Intel-Ivy-Bridge-vor-dem-Test-878293/
17.04.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/07/Intel.jpg
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