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      • Von jelais99 PC-Selbstbauer(in)
        Aber es gibt auch andere Beispiele, die zeigen, dass Plattformen wie Wikileaks nicht vor Missbrauch geschützt sind bzw. selbst aufpassen müssen nicht ihre eigene Stellung zu missbrauchen.
        Doch später musste sich Wikileaks bei Jürg G. dafür entschuldigen: «Es ist mittlerweile auch von unserer Seite verifiziert worden, dass es sich gar nicht um Sie handelt», schrieben die Verantwortlichen in einem Mail an Jürg G., das die «Rundschau» in ihrem Beitrag zeigte. Ähnlich erging es Heinrich S. aus Frankfurt, der gemäss den Informationen von Wikileaks 15 Millionen hinterzogen haben soll. Auch das erwies sich im Nachhinein als falsch.
        Quelle: Schweizer Whistleblower stellte Unschuldige an den Pranger - Schweiz: Standard - bazonline.ch

        Aber auch folgende Beispiele zeigen auf, dass solche Plattformen nicht ganz unproblematisch sind, wenn sie sich nicht nur darauf beschränken zu veröffentlichen und wichtige journalistische Grundsätze nicht beachten.

        Assange wies die Kritik zurück und versicherte, seine Mitarbeiter hätten die Dokumente geprüft und Namen von "Unschuldigen" geschwärzt. Was er damit meint, erklärte er beim Seminar in Stockholm an einem Beispiel. Assange zeigte Dokumente, in denen das amerikanische Militär berichtet, wie es einem afghanischen Radiosender Geld für pro-amerikanische Berichte zahlt. Der Chef des Senders wird mit Namen genannt. "Er hat sich bestechen lassen", sagte Assange. Damit sei der Mann in seinen Augen schuldig. Das Beispiel ist bemerkenswert, weil es zeigt, wie Wikileaks-Mitarbeiter klassische Journalisten-Aufgaben übernehmen: Sie sichten und filtern. Und sie bewerten. Wer Unschuldige von Schuldigen unterscheidet, ist nicht mehr bloß Anwalt. Er ist auch Richter.
        Quelle: Wikileaks: Julian Assange - Fast ein Held - Digital - sueddeutsche.de
        Wie kann Wikileaks nur über Schuld oder unschuld urteilen. Nur weil ein Dokument eine aussage über einen Sachverhalt liefert, heisst dies noch lange nicht, dass diese aussage der Wahrheit entsprechen muss oder aber das Dokument gibt nur einen Teil des Sachverhaltes wieder, so dass der Gesamtkontex nicht erfasst wird.
        Jüngstes beispiel ist die erhaltene steuer CD. Auf dieser können letztendlich nur bankdaten und Kontobewegungen enthalten sein. Daraus lässt sich aber noch kein Beweis für ein Steuervergehen ableiten. Ob diese konten bei der Steuererklärung angegeben wurden weiss nur die zuständige Finanzbehörde. Diese dürfte, selbst wenn sie wollte, Wikileaks keine Auskünfte geben. Eine Veröffentlichung würde aber das informelle Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen erheblich verletzen. Von der Vorverurteilung in der Bevölkerung ganz zu schweigen.

        Auch die Autorin Michela Wrong ist wütend auf Wikileaks. Mit Entsetzen musste sie feststellen, dass ihr Buch „Jetzt sind wir dran: Korruption in Kenia“, in dem sie die Abgründe der staatlichen Korruption in Kenia offen legt, auf Wikileaks in ganzer Länge veröffentlicht wurde. Als Grund nannte Wikileaks, die Buchhändler in Nairobi würden es nur ungern verkaufen, da sie sich vor den drakonischen Strafen fürchten, die in Kenia wegen Verleumdung drohen. Wrong ärgerte sich sehr, da das Buch kein Regierungsdokument ist und nun überall auf der Welt kostenlos verfügbar ist. „Ich schrieb an Wikileaks und erklärte ihnen, dass sie ihrer eigenen Sache schaden, da die Verleger kaum Leuten wie mir weitere Vorschüsse für Recherchen in Afrika geben werden, wenn sie mit den Büchern dann nichts verdienen.“
        Quelle: Wikileaks: Julian Assange - Fast ein Held - Digital - sueddeutsche.de

        Und auch dieses Beispiel zeigt, dass es durchaus Grenzen für eine solche Plattform geben muss.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von AMDFan2005
        Die Frage ist aber: Von wem wurden die Untersuchungen durchgeführt? Von einem unabhängigen Panel oder doch von einem Schwesterpanel?


        Und genau das meine ich mit "wenn es einmal auf Wikileaks stand, dann sind alle anderen Quellen unglaubwürdig". Natürlich waren an solche Untersuchungen andere Wissenschaftler beteiligt, so dass du das ganze vermutlich als "Schwesterpanel" bezeichnen würdest. Wer sonst sollte auch eine fachliche Expertise abgeben, außer Fachleute, die heutzutage zwangsläufig gobal vernetzt arbeiten?
        Und weitere Teilnehmer, die sich anbieten würden/teilnahmen werden von einem geneigten Verschwörungstheoretiker wohl als parteiisch eingestuft werden: Leitende Mitglieder der entsprechenden Universitäten/Institute, Mitarbeiter, die über die Abreitspraktiken Auskunft geben könnten, ggf. Mitarbeiter von Regierungsinstitutionen die Forschung im Land koordinieren/über Finanzverteilung entscheiden, interne Untersuchungen von Magazinen,...:
        Wenn Wikileaks den kompletten Wissenschaftsbetrieb der Lüge bezichtigt, wer bleibt denn dann noch, der eine unabhängige und zugleich fachlich kompetent genug ist, um eine Einschätzung zu geben? Blogger?

        Zitat
        Dass man an den Papieren nichts verändern musste, ist wohl klar. Bis zum heutigen Tage wurde die meisten der offline gesetzten Klima Stationen nicht wieder online gesetzt. Täte man dies, müsste man 100%ig die meisten Statistiken verwerfen.

        Und das ist eben das Krumme an der Sache, das die meisten Wissenschaftler selbst nicht zu verstehen scheinen.
        Treibhausgase sind nicht das Problem. Die Abholzung des Regenwaldes (grüne Lunge der Erde) und die Zerstörung der Meere (blaue Lunge der Erde) sind das Problem.


        Wenn du eine Natur"wissenschaftliche" Diskussion zum Thema "AMDFan2005 versteht besser als jeder Experte, wie die Stoffkreisläufe, Athmosphäre und Biosphäre dieses Planeten funktionieren" führen möchtest, dann können wir das gerne in einem seperaten Thread (oder via PM) versuchen. Als kleine Offtopicdiskussion lässt sich sowas erfahrungsgemäß nicht führen.

        Da kann ich dir dann auch erklären, warum allein dieser eine Satz

        Zitat
        Außerdem sorgen Pflanzen und Korallen ja bekanntlich für die Sauerstoffproduktion auf der Oberfläche und im Meer.


        Mindestens zwei sachliche Fehler und einen dritten Denkfehler bezüglich des Themas enthält. (die sich auch in deinen weiteren Ausführungen wiederfinden)


        Zitat
        Es ging darum, dass dieser Herr eben nicht nur die Verbreiter (in diesem Fall übrigens nicht Wikileaks, sondern die Kanadische National Post) sondern auch Menschen verklagt hat, die in den Kommentarbereich der Onlinepräsenz der National Post geposted hatten.
        Ich denke nicht, dass es gerechtfertigt ist, Jemanden zu verklagen, weil er auf einer Onlineplatform Jemanden als "Hypocrite" (Heuchler) bezeichnet.


        Wieso nicht? Macht es einen Unterschied, ob ich das auf einer Onlineplattform, in einer Tageszeitung, einer Konferenz oder im Schwimmbad mache? Eine Unterstellung bleibt eine Unterstellung.

        Zitat
        Wäre dem so, hätten wir fast täglich irgendwo mehrere Gerichtsfälle deswegen.


        Und wenn wir Falschparker bestrafen würden, müssten wir täglich irgendwo mehrere Knöllchen verteilen.

        Im übrigen lag die Motivation in der Klage nicht in der Beleidigung gegenüber ihn, sondern in der Verbreitung falscher Behauptungen über ihn.
      • Von AMDFan2005 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Eben nicht und ich wähle dieses Beispiel bewusst, weil extrem viele Menschen extrem schnell drauf reingefallen sind und bis heute nicht die Wahrheit kapieren haben/kapieren wollen. D.h. weil es selbst mit sorfältiger Aufklärung nicht mehr möglich war, den Schaden, den wikileaks angerichtet hat, zu beheben.*)
        Mitlerweile sind alle Untersuchungen durch, mir wäre kein einziges Paper bekannt, dass zurückgezogen oder auch nur nachgebessert werden musste. Nur war das ohne Hintergrundinformationen seinerzeit für niemanden erkennbar, weil sich der Schriftverkehr eben zwischen Leuten abspielte, die die nötigen Hintergrundinformationen hatten.
        Die Frage ist aber: Von wem wurden die Untersuchungen durchgeführt? Von einem unabhängigen Panel oder doch von einem Schwesterpanel?

        Dass man an den Papieren nichts verändern musste, ist wohl klar. Bis zum heutigen Tage wurde die meisten der offline gesetzten Klima Stationen nicht wieder online gesetzt. Täte man dies, müsste man 100%ig die meisten Statistiken verwerfen.

        Zitat

        An der Stelle eine allgemeine Anmerkung: Die von menschen gemachte globale Erwärmung wird im allgemeinen auf eine Vielzahl von menschlichen Handlungen zurückgeführt. Der direkte Ausstoß von Treibhausgasen (mehrheitlich Abgase, z.T. aber auch adneres) ist zwar der größte Faktor, aber Veränderungen in der Landnutzung z.B. durch Abholzung und inbesondere durch Brandrodung werden in IPCC&Co auf immerhin 20% Anteil beziffert.
        Und das ist eben das Krumme an der Sache, das die meisten Wissenschaftler selbst nicht zu verstehen scheinen.
        Treibhausgase sind nicht das Problem. Die Abholzung des Regenwaldes (grüne Lunge der Erde) und die Zerstörung der Meere (blaue Lunge der Erde) sind das Problem.

        Würden diese beiden "Systeme" noch einwandfrei funktionieren, würden die meisten Treibhausgase einfach absorbiert werden. Außerdem sorgen Pflanzen und Korallen ja bekanntlich für die Sauerstoffproduktion auf der Oberfläche und im Meer.

        Eine einfaches, hypothetisches Beispiel: Nehmen wir an, du wärst Arzt und hättest einen Patienten, der über extreme Kurzatmigkeit und Keuchhusten klagt. Schnell stellst du fest, dass der Patient Wasser in der Lunge hat.
        Rätst du ihn (a) dazu, weniger zu atmen ... oder (b) behandelst das Lungenödem?

        Was ich damit sagen will: Man kann ja hundertfach irgendwelche Ausstösse minimieren. Nur nützt dies rein garnichts, wenn man weiterhin den Regenwald abholzt und dadurch die Sauerstoffproduktion immer weiter einschränkt, weil immer weniger Pflanzen da sind, die CO2 absorbieren und durch Photosynthese O2 "ausscheiden".

        Zitat

        Üble Nachrede wird aus gutem Grund nicht durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt und das man sie aus selbstverschuldeter Unkenntniss praktiziert macht da keinerlei Unterschied. Wenn es zudem um Behauptungen geht, die persönliche Existenz bedrohen, ist es eben keine harmlose Internetgeschichte mehr - wie so oft bei Wikileaks.
        Es ging darum, dass dieser Herr eben nicht nur die Verbreiter (in diesem Fall übrigens nicht Wikileaks, sondern die Kanadische National Post) sondern auch Menschen verklagt hat, die in den Kommentarbereich der Onlinepräsenz der National Post geposted hatten.
        Ich denke nicht, dass es gerechtfertigt ist, Jemanden zu verklagen, weil er auf einer Onlineplatform Jemanden als "Hypocrite" (Heuchler) bezeichnet.

        Wäre dem so, hätten wir fast täglich irgendwo mehrere Gerichtsfälle deswegen.

        Das ist meiner Meinung nach nichtmal genug für einen Foren Ban.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von AMDFan2005
        Deutlich ungünstigstes Beispiel. Climategate hatte nämlich Hand und Fuß.


        Eben nicht und ich wähle dieses Beispiel bewusst, weil extrem viele Menschen extrem schnell drauf reingefallen sind und bis heute nicht die Wahrheit kapieren haben/kapieren wollen. D.h. weil es selbst mit sorfältiger Aufklärung nicht mehr möglich war, den Schaden, den wikileaks angerichtet hat, zu beheben.*)
        Mitlerweile sind alle Untersuchungen durch, mir wäre kein einziges Paper bekannt, dass zurückgezogen oder auch nur nachgebessert werden musste. Nur war das ohne Hintergrundinformationen seinerzeit für niemanden erkennbar, weil sich der Schriftverkehr eben zwischen Leuten abspielte, die die nötigen Hintergrundinformationen hatten.

        Zitat
        hat man einige gute Gründe, die Sache mit der von Menschen gemachten Global Erwärmung für eine große Lüge zu halten. Dass die Mehrheit dieser s. g. Wissenschaftler eine direkte Verbindung zwischen
        der Abholzung des Regenwalds/der Zerstörung der Riffe abzulehnen scheint (und stattdessen alles auf Abgase schiebt),


        An der Stelle eine allgemeine Anmerkung: Die von menschen gemachte globale Erwärmung wird im allgemeinen auf eine Vielzahl von menschlichen Handlungen zurückgeführt. Der direkte Ausstoß von Treibhausgasen (mehrheitlich Abgase, z.T. aber auch adneres) ist zwar der größte Faktor, aber Veränderungen in der Landnutzung z.B. durch Abholzung und inbesondere durch Brandrodung werden in IPCC&Co auf immerhin 20% Anteil beziffert.

        Zitat
        macht sie für viele sicher auch recht unglaubwürdig. Unabhängig ihres Standes in der wissenschaftlichen Gesellschaft.


        Wie bitte schön mach man sich selbst unglaubwürdig, wenn andere Personen Aussagen außerhalb ihres Kontextes verbreiten? Was glaubst du, wieviele "Herr Weaver" es gibt, für dein letzter Satz eine Unterstellung wäre, wenn man ihne Kontext verbreitet? Hast DU dann jemanden beleidigt oder derjenige, der es in missverständlicher Form verbreitet?

        Zitat
        So oder so geschieht es denjenigen jedenfalls mehr als Recht. Haben doch viele der Mitglieder des Panels ein Problem mit freier Meinungsäußerung (siehe "Herr" Weaver, der sogar anonyme Poster eines Forums verklagen wollte *Kopfschüttel).


        Üble Nachrede wird aus gutem Grund nicht durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt und das man sie aus selbstverschuldeter Unkenntniss praktiziert macht da keinerlei Unterschied. Wenn es zudem um Behauptungen geht, die persönliche Existenz bedrohen, ist es eben keine harmlose Internetgeschichte mehr - wie so oft bei Wikileaks.



        An der Stelle ein möglicher Vorschlag, um solche Projekte fair zu gestalten:
        Wer durch die unbefugte Verbreitung von fehlerhaften oder missverständlichen Informationen geschädigt wird, kann international dagegen Klagen. Prozess und Gutachterkosten werden vorläufig von z.B. dem internationalen Gerichtshof getragen. Wird ein festgestellt, dass durch die Verbreitung falsche Anschuldigungen erhoben wurden, so werden die gesamten Prozess und Gutachterkosten nebst den direkt aus den Anschuldigungen entstandenem Schaden und aller zu seiner Behebung nötiger Aktivitären entstehenden Kosten der Leak-Plattform in Rechnung gestellt. Sollten die nicht Zahlen können (davon ist auszugehen), haftet der Serveranbieter als Mittäter.
        Bin mal gespannt, wo XXXXleaks noch downloads anbieten wird, wenn das jeden Moment Kosten für mehrjährige, globale Gerichtsverfahren, den Jahresbetrieb mehrerer Forschungsabteilungen und eine professionelle, globale Imagekampagne sowie ggf. die Kosten politischer Folgeschäden auf die Rechnung setzen kann - also 8-9 stellige Beträge.
        Vielleicht mach sich dann auch die Online-Community 1-2 mehr Gedanken über die Verknüpfung zwischen Inet und RL.
      • Von AMDFan2005 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von ruyven_macaran

        Und wer diese Schilderung als Panikmache anschaut, der gucke sich "Climategate" an
        Deutlich ungünstigstes Beispiel. Climategate hatte nämlich Hand und Fuß.
        Wenn Emails auftauchen, die darauf hinweisen, dass Mitglieder des Kommitees selbst nicht wirklich daran glauben, man im Norden Kanadas jene Messstationen offline setzt, die die bisher niedrigsten Messungen ausgaben, einige Forscher die Seiten wechseln und ein indischer Vertreter des Panels ausfilippt und jedem "Denier" rät, sich das Gesicht morgens mit Asbest einzureiben, hat man einige gute Gründe, die Sache mit der von Menschen gemachten Global Erwärmung für eine große Lüge zu halten. Dass die Mehrheit dieser s. g. Wissenschaftler eine direkte Verbindung zwischen
        der Abholzung des Regenwalds/der Zerstörung der Riffe abzulehnen scheint (und stattdessen alles auf Abgase schiebt), macht sie für viele sicher auch recht unglaubwürdig. Unabhängig ihres Standes in der wissenschaftlichen Gesellschaft.

        So oder so geschieht es denjenigen jedenfalls mehr als Recht. Haben doch viele der Mitglieder des Panels ein Problem mit freier Meinungsäußerung (siehe "Herr" Weaver, der sogar anonyme Poster eines Forums verklagen wollte *Kopfschüttel).
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Mit Openleaks geht in den nächsten Monaten ein Konkurrent zur Enthüllungsplattform Wikileaks an den Start. Allerdings stellt man schon im Vorfeld die Weichen, um rechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen. Kritiker werfen der neuen Plattform unterdessen Zensur und "interessengestützte" Enthüllung vor.
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