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Games World
      • Von Icejester Software-Overclocker(in)
        Bei sowas trifft man aber in der Regel keine Vorauswahl unter den Befragten, sondern prüft das über Zusatzfragen ab.
      • Von Gast3737
        Zitat von Icejester
        Wieso man gleich 8.000 befragt ist mir zwar unklar, aber wahrscheinlich war die Frage nach Computern im Haushalt auch nur einer von vielen Punkten, die geprüft wurden, und man wollte halt auch über die, die eben keinen PC haben, statistisch zuverlässige Aussagen zu anderen Themenkreisen machen können.
        da ihr ja hier schön Fachsimpelt würde ich auch meinen Fachsimpelsenf dazu geben.

        Bei der Umfrage muss noch berücksichtigt werden, dass man Wahrscheinlich noch ländliche Gegendenden und Großstätte abdeckt. Der Untschied OST/West und Nord/Süd musste mit dieser Befragtenanzahl ebenfalls ausgeglichen sein, da diese Umfrage sonst nicht repräsentativ genug ist.
      • Von Icejester Software-Overclocker(in)
        Zitat von Harlekin
        Wenn du eine repräsentative Umfrage in Deutschland durchführen willst, reicht eine Grundgesamtheit um die 1.000 Personen, um die Meinung der deutschen Bevölkerung abzubilden.
        Die reicht übrigens nicht nur in Deutschland sondern überall, egal, wieviele Einwohner ein Land hat. Größere Stichproben sind natürlich etwas genauer (und die Vollerhebung ist natürlich die genaueste), aber über 1.000 steht der Zugewinn an Genauigkeit in der Regel in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zu den Mehrkosten. Eine Population von 1.000 unterscheidet sich in ihrem durchschnittlichen Verhalten und ihren durchschnittlichen Lebensumständen eben nicht mehr von einer Population von 1.000.000.000. Wieso man gleich 8.000 befragt ist mir zwar unklar, aber wahrscheinlich war die Frage nach Computern im Haushalt auch nur einer von vielen Punkten, die geprüft wurden, und man wollte halt auch über die, die eben keinen PC haben, statistisch zuverlässige Aussagen zu anderen Themenkreisen machen können.

        Übrigens: Die Zahl der befragten Personen hat überhaupt nicht das Geringste mit der Repräsentativität einer Studie zu tun. Die Repräsentativität sagt lediglich etwas darüber aus, ob jeder Mensch der untersuchten Population (z.B. Deutsche insgesamt, Bewohner einer bestimmten Stadt, Studenten aller Unis eines Bundeslandes, etc.) dieselbe Möglichkeit hatte, für die Stichprobe gezogen zu werden. Deswegen ist auch eine Befragung z.B. in der Fußgängerzone (auch wenn ich 20.000 Leuten erfolgreich einen Fragebogen unter die Nase halte) niemals repräsentativ, denn wer im Befragungszeitraum nicht durch die Fußgängerzone gelaufen ist, hatte auch keine Chance, befragt zu werden.
      • Von tomwe Komplett-PC-Aufrüster(in)
        8000 leute zu befragen ist wohl voll für den arsch

        die sind wie die gez oder gema oder so en mist hallo 8000 leute klar in hamburg auf die straße gestellt und kuez gefragt am besten renter die können nicht weg rennen

        und wehn haben die leute befragt ohne antwort klar

        und ne mischung aus 2007 / 2009 hallo das ist für heute gesehen voll out

        naja schaun wann se halbwegs aktuell sind
      • Von pc-jedi Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Wie heißt das case auf dem Bild?
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764020
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Das Statistische Bundesamt Deutschland ermittelt in einer Umfrage das IT-Equipment in deutschen Haushalten. Von den rund 8.000 Befragten besitzen 79 Prozent einen Computer.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Umfrage-764020/
13.07.2010
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