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      • Von Idefix Windhund BIOS-Overclocker(in)
        Ach ja, ...da kommen Erinnerungen hoch.
        Da ruft man bei der Telekom an, und muss den Bubbi am anderen Ende erst mal erklären was ein DECT Telefon ist Der andere wollte mir weiß machen wie toll und sicher doch 802.11g ist, ich aber das genauso sichere aber schnellere 802.11n haben wollte. Der Router bei 802.11n aber nicht gesendet hat, kein Signal, wie Tod. Router eben kaputt!!! Nein, 802.11g ist genauso gut, meinte der Herr von dem Telekom Callcenter. Und da habe ich es ein anderes mal probiert. Dieser wollte mir weiß machen ich soll einfach den Router auf Mixed lassen, der Laptop sucht sich automatisch die beste Verbindung. Dass der Laptop aber nur ein G Signal, aber nie ein N Signal bekommt, dieses wahr ihm wohl Wurst. Und immer wieder lustig:
        Zitat
        Stecken sie mal den Router aus, und stecken ihn wieder ein
        Ich machte der Frau vom TCC klar dass das gerade schlecht ging, da ich ja über den Router gerade mit ihr telefoniere. Sie war dann noch so kulant, und rief mich auf dem Handy zurück. Aber bei diesem Gespräch meinte sie, sie schaut mal nach der Leitung. Ich machte ihr wieder klar, dass das mir wohl nichts bringt. Da meine Handyleitung ja funktioniert.

        Richtig Sauer werde ich aber wenn ich denen lang und breit erkläre was Sache ist:
        Zitat
        Mein Router gleicht sich nicht ab, komme nicht ins Netz
        und dann hören muss:
        Zitat
        Ja in Erfurt ist ein Hub ausgefallen, wir arbeiten schon daran. Sie können den Status im Internet verfolgen
        Im Internet?
      • Von Polyethylen PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von TheCrafterXD
        Also wo ist also das Problem der Telekom? Wo ist die Logik?!
        Die Logik bei der Telekom lautet wie folgt: "Wie können wir in kürzester Zeit enorm viel Gewinn erwirtschaften?". Und genau das ist meiner Meinung nach falsch. Der ganze Verein denkt einfach zu kurzfristig!
        Würde man schon seit einiger Zeit konsequent FTTH ausbauen, wäre es zwar für den Moment teurer als ein FTTB-Ausbau, aber langfristig gesehen wäre kaum eine Investition mehr nötig. Über Glasfasern lassen sich auch über enorm lange Strecken (im Verhältnis zu Kupfer) enorme Datenraten übertragen. Da würde bspwl. nur eine Vermittlungsstelle pro Stadt/Gemeinde (je nachdem wie die örtlichen Gegebenheiten sind) reichen, wo dann jeder die gleiche hohe Datenrate hat, ohne, die bis jetzt nötigen Outdoor-DSLAMs weiterhin betreiben zu müssen. Die wären aufgrund der Glasfasern einfach nicht mehr nötig.
        --> weniger störanfällige Komponenten (Glasfasern sind korrosionsfrei, unter der Erde verlegt geschützt; es kann nur noch eine Stelle ausfallen, die Vst)
        --> weniger Stromverbrauch (es braucht nur noch eine zentrale Stelle Strom)
        --> enorme Zukunftssicherheit (Gbit/s möglich...)

        DAS nennt man zukunftorientierte Arbeitsweise, aber nicht das, was die TKom in 99,9% der Fläche von Deutschland abzieht.

        Zitat
        Dort sitzen echt nur inkompetente Leute im Callcenter! Und vom Techniker fang ich gar nicht erst an zu reden...
        Puh, da hatte ich bis jetzt immer Glück mit dem Service...
      • Von TheCrafterXD Schraubenverwechsler(in)
        Da diese Diskussion so aktiv ist will ich mal meine Erfahrungen dazu geben:

        Ich wohne in einem Dorf mit ca. 1200 Einwohnern. Die Nachbardörfer (maximal 3 km entfernt) haben alle VDSL.
        Hier ist DSL Light (!!) mit etwas mehr als 300 kbit verfügbar... Die Telekom nutzt das frisch ausgebaute (überlastete) LTE-Netz (mit überteuerten Preisen und lächerlichem Datenvolumen) als Ausrede die 2 km Glasfaser nicht zu legen. "Bei Ihnen ist doch Breitbandinternet via LTE verfügbar"
        Wir bezahlen für einen 16k Tarif mehr als 40 € im Monat. Und bekommen LÄCHERLICHE 300 kbit!!!!!!

        Unsere Gemeinde hat nun erkannt, dass sich heutzutage kein Dorf wirtschaftlich behaupten kann, wenn nur eine so extrem langsame Verbindung möglich ist. Daher hat sie einen externen Anbieter bezahlt, ein Glasfaserkabel zu legen. Dieser Anbieter schafft es ohne Probleme. In spätestens 10 Wochen bekomme ich meine 100 mbit.
        Also wo ist also das Problem der Telekom? Wo ist die Logik?!
        "Wir investieren lieber X € und legen Glasfaser auf den nächsten Berg, um das Dorf und 3 weitere die bereits VDSL haben mit überlastetem LTE zu versorgen, als das doppelte zu bezahlen, dann aber eine zukunftssichere (!!) Infrastruktur zu haben."

        Noch ein Wort zum LTE Netz: Es werden 50-100 mbit versprochen. Was kommt an?
        Zu Stoßzeiten maximal 5 mbit.
        Außerhalb der Stoßzeiten sind wenn man Glück hat 20 mbit möglich..
        Dabei muss man den viel zu hohen Preis, das lächerliche Datenvolumen und den beschi***** Ping achten!

        Und selbst DAS ist besser als mein DSL Light! 40 kb/s und ein Ping der dauerhaft zwischen 200ms und 500ms liegt.. Sollte DA nicht was getan werden? Hier gibt es verdammt viele Firmen und Betriebe, die dank des schlechten Internets überhaupt nicht expandieren KÖNNEN!
        Nur mal zum verdeutlichen.. Die Bandbreite an sich ist nicht das größte Problem. Dank des miserablen Pings brauch eine gewöhnliche Webseite mehr als 2 Minuten zum aufbauen..

        Da das Telekom Mobilfunknetz jetzt ca. 1 Jahr lang nicht gedrosselt hab, hab ich mir ein Surfstick an den Router gesteckt und bin ausschließlich darüber ins Internet. Bei ca. 7,2 mbit ließ sich ordentlich arbeiten. Ich frage mich, wie sich überhaupt Leute über z.B. nur 6 mbit aufregen können.. Bei meinem DSL läuft Youtube nichtmal in 144p Buffer-frei..
        Ich hab damals im Mobilfunknetz extrem viel Traffic geschoben.. ich hoffe, dass das die Telekom viel Geld gekostet hat und ich bin froh, bald von dem Drecksverein weg zu sein!

        Ich hoffe, ich konnte einen kleinen Einblick geben, was das große T eigentlich in Dörfern abzieht...
        Mir kommts langsam so vor, als würden sie sich dagegen wehren zukunftssicher zu sein. Denen geht es nurnoch darum mit den extrem teuren LTE-Tarifen Geld zu scheffeln!

        Edit:
        Da der Theard sich so eingehend mit dem Support beschäftigt will ich dazu auch nochmal meine Erfahrungen berichten.
        Wir haben einen Vertrag bei der Telekom. Die Leitung hat seit Monaten nur abbrüche, oder der Router verbindet gar nicht erst.
        Die Telekom Techniker kommen
        A: Entweder mit großer verspätung oder
        B: garnicht! (Schon 2 mal erlebt)

        Was wird als erstes gemacht?
        "Ihr Router ist defekt"
        "Nein, ich hab schon 3 andere dran gehabt."
        "Egal. Ihr Router ist Defekt"

        Der neue Router kam. Und es ging immer noch nicht.

        Begründung
        "Ihr Splitter ist defekt"
        "Nein, hab ich auch schon ausgetauscht"
        "Egal. Wir schicken ihnen einen neuen"

        Neuer Splitter da: Immer noch die alten Probleme.

        Probleme bis heute ungelöst, da sich niemand einen sche**dreck für unsere Probleme interessiert.

        Mein Nachbar:
        Mitte 80, Telefon (Und folglich Notruftelefon) gehen nicht.
        Ein Problem mit der lokalen Hardware konnte ich komplett ausschließen. Erste Reaktion der Telekom: "Ihr Router muss defekt sein"
        Was hat das mit dem Router zu tun, wenn das Telefon nicht geht?! Dort sitzen echt nur inkompetente Leute im Callcenter! Und vom Techniker fang ich gar nicht erst an zu reden...
      • Von TurricanVeteran BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Polyethylen
        ... (die wohl momentan leider nicht geht - ist wohl zu deprimierend, selbst für die Verantwortlichen )...
        ...Der war ernsthaft gut!
        Zitat
        Hm, ich denke, ich kann mich noch als Umland bezeichnen und hab kein VDSL
        Naja...Umland wäre in dem falle alle ortschaften direkt an der stadtgrenze zu dresden. Da ist es relativ einfach ein kabel hin zu verlängern (also billig) und selbst vdsl 16 ist ja schon vdsl.
        Zitat
        Aber klar, wenn die Kommune/Stadt nen bisschen hinzugibt, ist man bestimmt plötzlich viel williger auszubauen, aber aus Eigeninitiative? Never!
        Selbst wenn die gemeinde was dazu gibt, wird nicht zwangsläufig ausgebaut und fremdanbieter bauen nicht aus, weil sie teilweise die leerrohre nicht mit benutzen dürfen. Dazu macht vectoring in zukunft alles komplizierter...
      • Von Polyethylen PC-Selbstbauer(in)
        Och Mensch, kaum wollte ich mal eine etwas ausführlichere Antwort absenden, meinte mein Browser mich ausloggen zu müssen
        daher jetzt in Kurzform (sch*** Kurzzeitgedächtnis ):
        @BloodySuicide: Du willst mir wirklich sagen, dass sich laut der Telekom nur <0,1% der Fläche Deutschlands für den Ausbau lohnt (tolle Marktwirtschaft, Infrastruktur muss sich nicht "lohnen", sie muss leisten können!)?! Weil laut der Karte VDSL-Verfügbarkeit & -Ausbaustatus | Telekom (die wohl momentan leider nicht geht - ist wohl zu deprimierend, selbst für die Verantwortlichen ) ist der Ausbau ja schon "weit" fortgeschritten.

        Die Telekom ist wohl großteils auch einfach zu unflexibel. Dabei könnte sie sich mit Flexibilität das Leben viel leichter machen, indem sie das tut, was sie am liebsten tut: Sich auf dem getanen ausruhen: Einfach mal nicht stur nach der Flexprod-Dämpfungberechnung gehen und noch ominöse Aufschläge hinzurechnen (das verwehrt mir VDSL25, danke vielmals), das sollte wohl mit etwas Service drin sein, findest Du nicht?
        Oder einfach mal (auch wenn das wohl leider überall Standard ist) mehr als 16Mbit-Profile bei ADSL2+ schalten. Die Norm geht bis 24 Mbit! Ich hab hier laut Speedport W724V eine Leitungskapazität von 25900 Kbit, da wären wohl mit offenem Profil locker 22k drin. Beim AnnexJ-Upload hat die Tkom doch gezeigt, dass es besser geht, eigentlich fast offen, die 2800 kBit/s werden kaum erreicht (selbst ich erreiche nur 2731 kBit/s).
        So kann man sich weiterhin ausruhen, Geld scheffeln, und es gäbe doch wenigstens etwas mehr Bandbreite. Einfach offener/nachvollziehbarer und flexibler werden...

        Zitat
        Du hast als ort "dresden" angegeben? Meinst du nicht es wäre blamabel, wenn die landeshauptstadt und ihr umland nicht wenigstens vdsl hätten? Da stand mit sicherheit der freistaat dahinter und unser aktueller tillich und der alte "könig kurt" gebahren sich manchmal auch wie august der starke.
        Hm, ich denke, ich kann mich noch als Umland bezeichnen und hab kein VDSL
        Aber klar, wenn die Kommune/Stadt nen bisschen hinzugibt, ist man bestimmt plötzlich viel williger auszubauen, aber aus Eigeninitiative? Never!
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Internet
Telekom: Flatrates sollen laut Deutschland-Chef "5 oder 10 Euro mehr" kosten als Volumentarife
Angesichts der von der Telekom angekündigten Anpassungen bezüglich Volumentarifen und "echten" Flatrates hat nun der Deutschland-Chef des Konzerns erklärt, dass letztere monatlich wohl "fünf oder zehn Euro" mehr kosten werden. Zuvor hatte der scheidende Vorstandsvorsitzende Obermann preislich das Doppelte ins Gespräch gebracht.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Telekom-Flatrates-laut-Deutschland-Chef-5-oder-10-Euro-mehr-als-Volumentarife-1103308/
31.12.2013
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