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      • Von BigBubby PCGH-Community-Veteran(in)
        Habe ich auch gesagt, dass es nicht ausreicht es zu verbieten, aber das sind die typischen contra argumente, welche man irgendwo auch nachvollziehen kann, aber nicht so hoch gewichten würde.
      • Von Harlekin PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von BigBubby
        Und mit Sicherheit kann man schneller in google.streetviews die gegend abchecken als mit dem Auto und vor allem unauffälliger. 4 Leute können 4 strassen parallel absuchen, während sie sonst 4 Autos dafür benötigen würden und sie können es Tag und Nacht...
        Ja gut, für einen ersten Überblick kann es evtl. nützlich sein.
        Aber auch nur, solange die Daten aktuell sind. Was nützen mit ein Jahre alte Bilder?
        Also ich glaub einfach nicht, dass google SV für Einbrecher einen solchen Mehrwert hat, dass es sich lohnt, gleich das ganze Programm zu verbieten (Verhältnismäßigkeit unso...)
      • Von BigBubby PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Harlekin
        Naja, auch net mehr. Gibt ja genug Map- DIenste, die es ermöglichen Fotos hochzuladen und mit einem bestimmten Ort zu verlinken. Die Chance auf sonem Bild zu sein, dürfte wohl genauso hoch sein, wie auf einem Google Streetview Bild.
        Die Wahrscheinlichkeit auf dem Bild aufzutauchen ist vermutlich die gleiche. Die Wahrscheinlichkeit, dass millionen Menschen sich das Bild angucken ist bei Streetview sehr viel größer als bei privaten Fotoalben und nicht annähernd alle leute (ich denke es sind sogar unter 10%) machen ihre privaten Fotoalben öffentlich zugänglich. Bedenke, dass der großteil der Menschen älter als 30 ist.
        Zitat

        Und ist es nicht so, dass Google alle Gesichter verpixelt, bzw. es wenigstens versucht?
        dazu hatte ich schon was geschrieben
        Zitat


        Das ist aber auch Unsinn. Die reichen Wohnviertel sind genauso bekannt wie die Armen. Und mit Streetview neue Gegenden zu entdecken die bisher nicht als "reiche" galten dürfte wohl ewig dauern.
        Das Problem an der Sache ist, dass die Verbrecher genau das, was du schreibst, besser im RL machen können.
        Wenn die Menschen damit also ein Problem haben dass ihre Häuser von der Straße aus zu sehen sind, sollen sie von mir aus ne 10m hohe Wand vor dem Haus hochziehen.

        Ich kann doch net n Haus an ner öffentlichen Straße bauen/kaufen und mich dann beschweren das Leute es angucken oder fotografieren.

        Das fällt wohl wieder unter die Kategorie typisch Mensch.

        Man scheißt nicht dahin wo man isst.

        idR (bei organisierten verbrechen) wird eingebrochen, wo man nicht wohnt und damit es es auch nicht so bekannt. Auch kenne ich in meiner Stadt nicht alle guten/schlechten gegenden und es gibt genügend "feine" häuschen, wo ich sie garnicht erwartet habe.
        Ich glaube es ging damals unter anderem darum, dass man sehen kann, welches Auto auf den Hof parkt.
        Und mit Sicherheit kann man schneller in google.streetviews die gegend abchecken als mit dem Auto und vor allem unauffälliger. 4 Leute können 4 strassen parallel absuchen, während sie sonst 4 Autos dafür benötigen würden und sie können es Tag und Nacht...
      • Von Harlekin PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von BigBubby

        Wenn man von einem Tourist oder ähnlichem fotographiert wird, sind diese Fotos idR auch nur einem kleinen Personenkreis zugänglich. Es ist nicht so, dass es an bekannten Ort für jedermann veröffentlich wird, wie bei google.streets.
        Naja, auch net mehr. Gibt ja genug Map- DIenste, die es ermöglichen Fotos hochzuladen und mit einem bestimmten Ort zu verlinken. Die Chance auf sonem Bild zu sein, dürfte wohl genauso hoch sein, wie auf einem Google Streetview Bild.
        Und ist es nicht so, dass Google alle Gesichter verpixelt, bzw. es wenigstens versucht?

        Zitat von BigBubby

        Die Gefahr sehen manche dadrin, dass Verbrecher "durch googlestreets laufen" und so schneller größere gebiete checken können, ob das Wohnviertel "lohnenswert" ist. Teilweise sollen wohl auch ganz gut alarmeinrichtungen entdeckt werden können.
        Das ist aber auch Unsinn. Die reichen Wohnviertel sind genauso bekannt wie die Armen. Und mit Streetview neue Gegenden zu entdecken die bisher nicht als "reiche" galten dürfte wohl ewig dauern.
        Das Problem an der Sache ist, dass die Verbrecher genau das, was du schreibst, besser im RL machen können.
        Wenn die Menschen damit also ein Problem haben dass ihre Häuser von der Straße aus zu sehen sind, sollen sie von mir aus ne 10m hohe Wand vor dem Haus hochziehen.

        Ich kann doch net n Haus an ner öffentlichen Straße bauen/kaufen und mich dann beschweren das Leute es angucken oder fotografieren.

        Das fällt wohl wieder unter die Kategorie typisch Mensch.
      • Von BigBubby PCGH-Community-Veteran(in)
        ohne Streetview zu verteufeln oder belobigen:

        Der Unterschied ist, dass in den Bussen nur 15-30min max 2h gespeichert werden und dann direkt wieder überspielt. Ähnlich bei den ganzen anderen Überwachungskameras.
        Wenn man von einem Tourist oder ähnlichem fotographiert wird, sind diese Fotos idR auch nur einem kleinen Personenkreis zugänglich. Es ist nicht so, dass es an bekannten Ort für jedermann veröffentlich wird, wie bei google.streets.

        Die Gefahr sehen manche dadrin, dass Verbrecher "durch googlestreets laufen" und so schneller größere gebiete checken können, ob das Wohnviertel "lohnenswert" ist. Teilweise sollen wohl auch ganz gut alarmeinrichtungen entdeckt werden können. (Man könnte natürlich so schlau sein und einfach ein Alarmklotz an die Hauswand montieren und jeder Verbrecher wird dadurch schon abgeschreckt (und wenns nur ein fake ist) darauf kommt aber irgendwie kaum einer.

        Auch gibt es manche Leute die Angst haben ihre Seele wird gefressen von den Kameras, weil andere Personen dann einen sehen können oder haben angst, dass sie gerade blöd gucken auf dem Bild und das gerade nicht zensiert wird (google macht das ganz gut, aber lange nicht perfekt, aber sowas braucht halt zeit, was die Leute auch nicht verstehen).

        Es gibt jede Menge gründe gegen google.streets, aber so gut wie keine sind wirklich so stark, dass sie ausreichen würden, sich gegen das project auszusprechen, besonders da es auch einige Vorteile gibt. z.B. Urlaubsplanung oder Routenplanung.
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