Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
      • Von Icejester Software-Overclocker(in)
        Zitat von Jahman
        Hey Icejester, dir ist schon klar das du genauso ein Drogi bist und das sogar von der harten Gangart Koks, Speed, Pillen und Alk macht die Birne Hol, war schon immer so!

        Wenn ich diese Drogen zu mir nähme, gäbe ich Dir recht. Tue ich aber nicht. Ich habe nur Verständnis für den Konsum geäußert. Und ja, ich gebe offen zu, daß Koks und Speed einen gewissen Reiz auf mich ausüben. Da ich aber ziemlich genau weiß, wohin das führt, lasse ich die Finger davon. Gut, oder?

        Zitat von BigBubby
        Leider muss ich auch sagen, dass gerade bei den "Kiffern" im Studium dieses oft (oft nicht immer) die Personen waren, die immer etwas daneben wirkten (Ich sage wirkten und nicht sind) und oft auch ihr Leben nicht mehr auf die Reihe gekriegt haben und abbrechen mussten und ähnliches.

        Da stimme ich Dir zu 100% zu. Und sonderlich gesellig waren die Typen auch nicht, eher komplexbeladen. Eigentlich arme Säue...
      • Von Askia Komplett-PC-Käufer(in)
        Habe was bei wikipedia gefunden, Gras kann demnach gefärlicher sein als Tabak:
        Durch das deutlich andere Rauchverhalten (z.B. tieferes und längeres Inhalieren, filterloses Rauchen) werden die Schadstoffe zugleich erheblich stärker aufgenommen. Bei geringem oder nur gelegentlichem Gebrauch bleibt die eigentliche Lungenfunktion zwar unbeeinträchtigt. Bei langjährigem Gebrauch ist dies anders und es kann sich ein -im Vergleich zu Tabakrauchern- bis zu 5,7-fach höheres Risiko ergeben, an Lungenkrebs zu erkranken.
      • Von BigBubby PCGH-Community-Veteran(in)
        Cannabis führt nachweislich, besonders im wachstumsalter, zu einer verstärkten häufung von psychosen. (ich glaube 40% war dort die Steigerung).

        Auch ist es so, dass zwar das Verhältnis von grauer zur weißen Hirnmasse Richtung weißer verstärkt wird, welche bekanntlich die Axome sind und damit der Kommunikation unter den Hirnzellen verstärkt. Aber gleichzeitig nimmt auch die Gesamtmasse ab. (Die Frage ist nun, ob die Masse so stark abgenommen hat, dass für die selbe Leistung mehr Verbindungen vorhanden sein müssen, oder ob wirklich eine Merhleistung erzeugt wird. Das kann nur leider kaum einer beantworten)
        Außerdem sagen vermehrte weiße Hirnmasse nicht automatisch aus, dass diese richtig oder produktiv verschaltet ist. Auch ist es so, dass das Hirn sich in seiner jahrhunderttausendjährigen Entwicklung sich dabei was gedacht hat, bestimmte Erweiterungen nicht zuzulassen und nur weil durch die Industriegesellschaft ein Überangebot an Energie in Form von Nahrungsmitteln zur Verfügung steht, heißt dieses nicht, dass man seine natürlichen Triebe ganz über Bord werfen und in Lethargie leben sollte. Das gilt für Alkohol genau so, nur mit anderen Effekten.

        Der Vorteil und die Akzeptanz von Alkohol ist nur wegen seines höheren Alters und seiner gesellschaftlichen Aspekte vorhanden. Würde Cannabis nicht dieses rumhängen erzeugen, sondern genau so Geselligkeit wie gemäßigter Alkoholkonsum, würde es genau so akzeptiert werden. Bei einem Besoffenen können Nüchterne immer sagen, sieh doch, der hat nur Spaß. Das ist schwierig bei jemanden der einfach irgendwo sitzt und abdriftet. (Das hier ist jetzt keine Rechtfertigung, dass Alkohol besser ist, sondern soll nur darstellen, woher sowas kommen kann)

        Leider muss ich auch sagen, dass gerade bei den "Kiffern" im Studium dieses oft (oft nicht immer) die Personen waren, die immer etwas daneben wirkten (Ich sage wirkten und nicht sind) und oft auch ihr Leben nicht mehr auf die Reihe gekriegt haben und abbrechen mussten und ähnliches.
      • Von Jahman Kabelverknoter(in)
        Seit wann ist das ein Schaden, wenn man sein Bewußtsein mit Cannabis erweitert. Da werden im Gehirn viele neue neurale Verbindungen aufgebaut(nicht umsonst bezeichnet man das als göttliches kraut). das kommt bei den meisten anderen Drogen nicht vor, da werden die neuralen Verbindungen gekappt. Mit der Dosis geb ich dir voll recht und nicht jeder Mensch ist für Drogen zugänglich(kommt damit klar).
        Man kann zwar körperlich entziehen, stimmt auch soweit, aber das Gehirn ist für das alles verantwortlich, sonst wäre die Rückfallquote nicht so hoch. Wie du schon sagtest, warum sein lassen aufhören, wenn's einem gut tut.
      • Von BigBubby PCGH-Community-Veteran(in)
        Das macht ehrlich gesagt Spaß euch "zuzuhören".

        Ich kenne sowohl alkoholiker, als auch abhängige Kiffer. Keines von beiden ist gut und beides hinterlässt einen Schaden, ob körperlich oder/und geistig.
        Es kommt immer auf die Dosis an. Die Dosis macht das Gift.

        Übrigens "nur" psychische abhängigkeit ist falsch. Gerade psychische Abhängigkeit ist gefährlich. Dem Körper kann man mit Ersatzstoffen und Entwöhnung bewältigen. Seinen Kopf schafft man aber nur zu überlisten, wenn man es selber will, aber warum sollte man sich etwas abgewöhnen, was einem so gut tut?
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
869748
Internet
Social Networks
Facebook kommt aus Amerika und dortzulande sind manche Moralvorstellungen ein wenig gewöhnungsbedürftig. Gleiches gilt für Facebook, das Social Network zensiert moralisch nicht vertretbare Inhalte - welche das sind, wird jetzt in einem Bericht verdeutlicht. Um die spannenden Dinge vorweg zu nehmen, stillende Mütter, die Brust zeigen, sind ein "No-Go", Kiffen ist hingegen kein Problem.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Social-Networks-869748/
24.02.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/06/Platz_25_-_Gourmet_Ranch_-_Playdemic_-_Logo.jpg
facebook
news