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Games World
      • Von HanZ4000 PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Sauerland
        Du magst ja in gewisser Weise dahingehend Recht haben, dass Google bisher in der Testphase von Google+ noch keine daten verkauft. Nur wie sieht es aus, wenn das ganze einmal richtig am Rollen ist.

        Google hat schon vor einiger Zeit angekündigt eine riesige Datenbank aufzubauen, glaubst du und viele andere etwa ernsthaft daran das ein Wirtschaftsunternehmen das sein Geld mit Online-Werbung verdient diese Informationen die dort zu Hauf gesammelt werden nicht Gewinn bringend verkaufen wird. Nun, dann kann ich nur sagen träumt weiter.

        Googles Geschäftsstrategie ist äußerst klever aufgebaut. Da ist der eine Teil, der Umsatz bringen muss (AdWords/AdLink) und der andere Teil der die User anlocken soll (unzählige kostenlose Angebote wie Google Mail etc. und jetzt neu Google+).

        Warum ist wohl Google+ als direkte Konkurrenz zu Facebook entstanden, nun weil ein Internetvermarkter wie Google es sich nicht nehmen lassen will, das ein Konkurrent ala Facebook derart in den Werbemarkt eindringt und denen Konkurrenz macht.

        Schau mal wie Google seine direkten Konkurrenten (Yahoo, Bing etc.) an die Wand gefahren hat. Heutzutage nutzt die überwiegende Mehrheit der User doch nur noch Google, wenn sie im Netz was suchen.

        Nein, ich behaupte das Google über kurz oder lang die daten von Google+ für seine Werbegeschäfte gewinn bringend nutzen wird, was im übrigen legitim ist, denn immerhin ist es ein Unternehmen das irgendwie Gewinne machen muss, neben den unzähligen kostenlosen Angeboten. Alleine für die unzähligen AdWords und AdLink Kunden bedarf es ständig neuer Ideen wie man diese Kunden ein immer attraktiveres Angeot unterbreiten kann, denn die bringen Google die Milliarden.

        Und wie schon anderswo gelesen, bleibt es letztendlich der Vernunft der User überlassen, ob sie sich den Geschäftsbedingungen eines Unternehmens unterwerfen oder dieses Meiden. Schaut mal in die AGBs von Facebook und euch werden die Augen aufgehen, was die sich alles erlauben mit euren Daten anzustellen, was ihr denen im übrigen selbst erlaubt habt.

        Aus meiner Sicht gibt es zumindest keinen Grund, mich im Netz mit meinem realen Namen an Diskussionen zu beteiligen. Wo sowas aus welchem Grund auch immer verboten wird, schrillen bei mir alle Alarmglocken und ich lass es einfach sein. Für eine lebhafte Diskussion, braucht man nicht meinen Namen, sondern meine Auffassung.

        Letztendlich aber bleibt es selbstverständlich jedem selbst überlassen, was er so in seinem Leben anstellt, selbst wenn er durch einen Bedienfehler tausende von Leute zu einer Geburtstagspartie einladet, für die er dann im nachhinein die Kosten tragen darf. Hat halt pech gehabt.

        Gruß
        Hmm... Die AGB's von Facebook sind mir durchhaus bekannt, daher halte ich Facebook für eine unseriöses Unternehmen. Was Google angeht: Google hat bereits jetzt schon über alle ihre Dienste viele Datenkraken ausgefahren. Google+ ist nur eine weitere.
        Google+ ist auch keine neue Unternehmensphilosophie will ich mal meinen. Google hat bisher mit all ihren Daten und somit auch unseren Daten sehr zuverlässig und seriös gehandhabt. Es gab nie Dinge, dass was weiterverkauft wurde. Google hat die Daten zwar verwendet aber nicht aus der Hand gegeben. Sie wären ja dumm, wenn sie ihre einzigste Möglichkeit nach Geld, verkaufen würden - ihren eigenen Ast, auf dem sie stehen, absägen würden!

        Ich denke, daran wird sich nichts ändern, Google wird keine Daten verkaufen, nur mit Hilfe der Daten uns maßgeschneideterte Werbung zu schicken lassen. Das Unternehmen, womit geworben wird, erfährt davon nichts.

        Aber natürlich hast du Recht,
        ob nun der echte Name zu einer Diskussion beiträgt oder der Inhalt ist ja wohl eindeutig: Der Inhalt. Das stimmt schon, der Name ist dort irrelevant.
        Ich denke es geht um Google+ aber nicht um solche Disskussionen in einem öffentlichen Raum wie hier das PCGH-Forum, wie wir beide es gerade betreiben, ich denke es geht vielmehr um den ECHTEN Freundeskreis um dort die Kontakte leichter zu knüpfen.
        Damals gab es Handys/Telefons und man kam sogar persönlich vorbei.
        Es wird nur schwierig, mit Menschen - die einem Nahe stehen - nicht aus den Augen zu verlieren, falls man weiter weg zieht, woanderst wohnt. Das war auch einer der Gründe für den Erfolg von Facebook. Und Google wird eine weitere Plattform für DIESE Interessensgruppe aufstellen. Ob man dort dann seinen echten Namen angibt, muss natürlich auch jeder wissen. Nur es ist ratsam. Dort geht es doch mehr über Private Dinge, als wie hier in Öffentlichen Foren.

        Natürlich, wer sich zum glässernen Bürger macht, ist selber Schuld.
        Mein Nachname ist überall anderst, dass muss jeder für sich wissen.
        Ich hätte aber wie gesagt in Bezug auf fremde Leute und meiner Anonymität im Netz keine Probleme. Ich muss ja keine Fremdlinge in einem Social Network aufnehmen, das ist okay.
        Und wenn man nicht alles über sein Leben auf diesen Plattformen veröffentlicht ist es nicht nur ein netter Zeitvertreib (und Zeitverschwendung ) sondern es ist wirklich angenehm Dinge zu organisieren und alte Kontakte zu pflegen.
        Das ist ja Sinn eines Social Networkes wie Google+ und nicht seinen Seelenelend zu veröffentlichen und jeden zuzuspamen.
        (Mit Sicherheit haben viele diese Botschaft noch nicht verstanden....)

        Was mir eher sorgen macht, sind die Menschen, die kein "real life" mehr haben.
        Die wirklich alles dort reinschreiben.
        Ich mach mir eher um die Selbstverantwortung der Menschen unserer Zeit gedanken.
        Ich sehe beispielsweise soviele Mütter die Fotos von ihren Kindern online stellen (Ja, auch die Erwachsenen folgen diesem Trend - nicht nur die Jugend). Ich finde das unfassbar.
        Genauso wie jeder Belangloser Dreck dort hingeschrieben wird....

        Google+ löst finde ich das alles viel Eleganter, um Spam vorzubeugen.
      • Von Sauerland PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von HanZ4000
        Ansonsten sollten wir korrekt hier bleiben: Facebook verkauft Daten an Dritte weiter und Google verwendet die Daten intern im eigenen Haus um maßgeschneiderte Werbung zu versenden, die verkaufen die Daten nicht weiter.

        Mein persönliches Statement.
        Soll man halt den Echten Namen angeben, sofern für "Nicht-Social-Freunde" ein Abgekürzte Variante stattfindet. Schlicht und einfach anonym. Keiner kann mir was tun, wenn er den Anfangsbuchstaben meines Nachnamen weiß und meinen Vornamen.
        Die Leute, die mich kennen, kennen auch mein Echten Namen. Und ob der Konzern Google mit dem Echten Namen speziell von mir selbst was anfangen kann, wage ich zu bezweifeln.


        Du magst ja in gewisser Weise dahingehend Recht haben, dass Google bisher in der Testphase von Google+ noch keine daten verkauft. Nur wie sieht es aus, wenn das ganze einmal richtig am Rollen ist.

        Google hat schon vor einiger Zeit angekündigt eine riesige Datenbank aufzubauen, glaubst du und viele andere etwa ernsthaft daran das ein Wirtschaftsunternehmen das sein Geld mit Online-Werbung verdient diese Informationen die dort zu Hauf gesammelt werden nicht Gewinn bringend verkaufen wird. Nun, dann kann ich nur sagen träumt weiter.

        Googles Geschäftsstrategie ist äußerst klever aufgebaut. Da ist der eine Teil, der Umsatz bringen muss (AdWords/AdLink) und der andere Teil der die User anlocken soll (unzählige kostenlose Angebote wie Google Mail etc. und jetzt neu Google+).

        Warum ist wohl Google+ als direkte Konkurrenz zu Facebook entstanden, nun weil ein Internetvermarkter wie Google es sich nicht nehmen lassen will, das ein Konkurrent ala Facebook derart in den Werbemarkt eindringt und denen Konkurrenz macht.

        Schau mal wie Google seine direkten Konkurrenten (Yahoo, Bing etc.) an die Wand gefahren hat. Heutzutage nutzt die überwiegende Mehrheit der User doch nur noch Google, wenn sie im Netz was suchen.

        Nein, ich behaupte das Google über kurz oder lang die daten von Google+ für seine Werbegeschäfte gewinn bringend nutzen wird, was im übrigen legitim ist, denn immerhin ist es ein Unternehmen das irgendwie Gewinne machen muss, neben den unzähligen kostenlosen Angeboten. Alleine für die unzähligen AdWords und AdLink Kunden bedarf es ständig neuer Ideen wie man diese Kunden ein immer attraktiveres Angeot unterbreiten kann, denn die bringen Google die Milliarden.

        Und wie schon anderswo gelesen, bleibt es letztendlich der Vernunft der User überlassen, ob sie sich den Geschäftsbedingungen eines Unternehmens unterwerfen oder dieses Meiden. Schaut mal in die AGBs von Facebook und euch werden die Augen aufgehen, was die sich alles erlauben mit euren Daten anzustellen, was ihr denen im übrigen selbst erlaubt habt.

        Aus meiner Sicht gibt es zumindest keinen Grund, mich im Netz mit meinem realen Namen an Diskussionen zu beteiligen. Wo sowas aus welchem Grund auch immer verboten wird, schrillen bei mir alle Alarmglocken und ich lass es einfach sein. Für eine lebhafte Diskussion, braucht man nicht meinen Namen, sondern meine Auffassung.

        Letztendlich aber bleibt es selbstverständlich jedem selbst überlassen, was er so in seinem Leben anstellt, selbst wenn er durch einen Bedienfehler tausende von Leute zu einer Geburtstagspartie einladet, für die er dann im nachhinein die Kosten tragen darf. Hat halt pech gehabt.


        Gruß
      • Von HanZ4000 PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Marc81
        Also ich habe auch lange ein Pseudonym verwendet. Zumindest auf FB. Den Account habe ich aber mittlerweile gelöscht.
        Ab einem gewissen Alter hat man irgendwie auch nicht mehr so Bock drauf mit Pseudonymen auf einer derartigen Plattform wie G+ oder Xing zu kommunizieren. Verwende auch meinen Realnamen bei G+ , habe aber nur Leute in meinen Circles die mich sowieso persönlich kennen und die auch wissen wie ich heiße oder wo ich arbeite. Wer anderer bekommt die Daten ja eh nicht zu Gesicht. Es ist auch (zumindest in meinen Kreisen) nicht so dass wie bei FB jeder alle paar Minuten/Stunden seinen Status postet und alles zumüllt. Vielleicht hab ich aber auch nur einfach die richtigen Leute in den Circles? gg. Kann man ja eh alles einstellen. (nicht so 3000fach verzweigt wie bei FB). G+ ist schlank, schnell und beschränkt sich aufs Wesentliche und das gefällt mir. Kein zuspammen mit unnützem Müll, man bekommt wirklich nur das zu lesen was einen auch wirklich interessiert. Also so wie FB von Anfang an hätte sein sollte . Also mir gefällts

        So iset !
      • Von Lo_Wang PCGH-Community-Veteran(in)
        Also ich habe auch lange ein Pseudonym verwendet. Zumindest auf FB. Den Account habe ich aber mittlerweile gelöscht.
        Ab einem gewissen Alter hat man irgendwie auch nicht mehr so Bock drauf mit Pseudonymen auf einer derartigen Plattform wie G+ oder Xing zu kommunizieren. Verwende auch meinen Realnamen bei G+ , habe aber nur Leute in meinen Circles die mich sowieso persönlich kennen und die auch wissen wie ich heiße oder wo ich arbeite. Wer anderer bekommt die Daten ja eh nicht zu Gesicht. Es ist auch (zumindest in meinen Kreisen) nicht so dass wie bei FB jeder alle paar Minuten/Stunden seinen Status postet und alles zumüllt. Vielleicht hab ich aber auch nur einfach die richtigen Leute in den Circles? gg. Kann man ja eh alles einstellen. (nicht so 3000fach verzweigt wie bei FB). G+ ist schlank, schnell und beschränkt sich aufs Wesentliche und das gefällt mir. Kein zuspammen mit unnützem Müll, man bekommt wirklich nur das zu lesen was einen auch wirklich interessiert. Also so wie FB von Anfang an hätte sein sollte . Also mir gefällts
      • Von HanZ4000 PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Sauerland
        Da wundert mich aber, dass du bei Google+ überhaupt noch mitmachen kannst. Laut diversen Meldungen schalten die doch User ab, die sich nicht mit ihren echten daten dort anmelden. Was stimmt den jetzt, deine Aussage, das du dich dort nicht mit richtem Namen gemeldet hast, oder dass Google+ keine Fakes zulässt.

        Erst kürzlich war ja zu lesen, dass selbst die Schwester des Facebook Gründers es nicht gut findet, dass User sich dort Anonym anmelden, weil es angeblich die Qualität der Plattform schaden würde.

        Gruß

        Was Google will und was Google bekommt sind zwei verschiedene Dinge. Man muss einfach einen Fake-Namen, der absolut authentisch klingt, haben. Man sollte sich also nicht "Sarah Sauerland" nennen, sondern eben mit dem Namen des Nachbarn . Nein, Spass bei Seite. Wenn man einen authentisch klingenden Namen wählt, hat Google kein Grund dich zu löschen, woher sollen die wissen, dass es inkorrekt ist? Die prüfen das ja nicht in irgendeiner Behörde nach...Wäre ja noch schöner.
        Ansonsten sollten wir korrekt hier bleiben: Facebook verkauft Daten an Dritte weiter und Google verwendet die Daten intern im eigenen Haus um maßgeschneiderte Werbung zu versenden, die verkaufen die Daten nicht weiter.

        Mein persönliches Statement.
        Soll man halt den Echten Namen angeben, sofern für "Nicht-Social-Freunde" ein Abgekürzte Variante stattfindet. Schlicht und einfach anonym. Keiner kann mir was tun, wenn er den Anfangsbuchstaben meines Nachnamen weiß und meinen Vornamen.
        Die Leute, die mich kennen, kennen auch mein Echten Namen. Und ob der Konzern Google mit dem Echten Namen speziell von mir selbst was anfangen kann, wage ich zu bezweifeln.
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Nach wenigen Tagen im Beta-Stadium hatte Google Plus bereits mehr als 10 Millionen Nutzer, nach wenigen Wochen lag die Zahl der Mitglieder bereits bei 20 Millionen und nach rund einem Monat kann man 25 Millionen Profile verzeichnen. Damit ist man zwar noch nicht auf Facebook-Niveau, aber zumindest die Wachstumsrate ist höher als bei den Vorgängern.
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03.08.2011
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