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Games World
      • Von Zsinj BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von cuthbert
        Naja, ich denke selbst mit ipv6, hat man ja nicht gleich ne ID, die man überall mitsendet. Wissen tut erst mal auch nur der Provider, wer hinter der IP steckt, nur dass wie gesagt die Speicherung weg fallen könnte.
        Naja, sobald du dich irgendwo mit deinem Namen anmeldest, bspw in einem Onlineshop, hat derjenige deine Daten und IP. Da Daten ja nur allzu gern verkauft werden, wäre es nicht weit hergeholt wenn dem dann so wäre..

        Zitat von Cola_Colin
        Auf den 24h Zwangsdisconnect kann man auch verzichten, der ist eh nur ein Hinderniss.
        Mit ner statischen Ip kann man dann nen eigenen Server betreiben ohne dyndns
        Deswegen werden es einige sicherlich auch weiterhin tun.
        Bei DSL ist es ja eigentlich auch überflüssig, wird aber trotzdem gemacht.

        Als ich noch DSL hatte hat mich anfänglich das mit den 24h auch gestört, gelöst habe ich es damit das ich die "Zwangstrennung" automatisch im Router um 5Uhr morgens oder so vollzogen habe
        Bei Internet über Kabel kann man es nicht mehr so einfach beeinflussen, kommt aber auch wesentlich seltener vor.
      • Von cuthbert Software-Overclocker(in)
        Naja, ich denke selbst mit ipv6, hat man ja nicht gleich ne ID, die man überall mitsendet. Wissen tut erst mal auch nur der Provider, wer hinter der IP steckt, nur dass wie gesagt die Speicherung weg fallen könnte.

        Frage ist dann nur, was passiert, wenn die IP "entführt" wird, also der eigene Rechner iwie als Proxy genutzt wird, ohne dass mans selbst mitbekommt. Ich weiß nicht, ob das geht, aber wenn dann würde es ja auch schon heute gehen. Oder wenn jemand sich ins WLAN eines anderen einloggt, würde das ja auch gehen (was bei offenen Netzen ja nicht mal verboten ist). In so nem Fall ist es wahrscheinlich schwer, seine Unschuld zu beweisen. Aber das wäre heute ja genauso gefährlich wie mit ipv6.

        Ich denk der beste Weg ist und bleibt, einfach vorsichtig im Inet zu sein und am besten keine Mainstream Programme und Betriebssysteme zum Surfen zu benutzen, also alles beim Alten .
      • Von Incredible Alk Moderator
        Zitat von cuthbert
        und wer illegale Sachen mit seinem Internet-Anschluss anstellt, bekommt auch jetzt schon auf die Finger gehauen, also wo ist der große Unterschied?
        Zumindest für diese Menschen liegt der Unterschied darin, dass es sehr viel einfacher und billiger wird an sie ran zu kommen und daher auch kleinere Delikte wohl weitaus häufiger geahndet werden können. Da Vorratsdatenspeicherung und Recherche unnötig werden verkürzt sich die zeit bis man einen "Bösen" gefunden hat auf wenige Sekunden - wo vorher nur "dicke Fische" richtig verfolgt wurden könnte es jetzt für eine einzelne illegal geladene MP3 bereits Strafen hageln.

        Ich persönlich finde das nicht schlimm, die Verfolgung von "Straftätern" ist ja ok aber ehrlich gesagt ist mir ne dynamische IP trotzdem lieber^^
      • Von cuthbert Software-Overclocker(in)
        Also eine größere "Gefahr" als jetzt, sehe ich hier auch nicht wirklich. Annonymität gibts eh keine wirkliche. Ich hab bei Unitymedia z.B. auch jetzt schon immer die gleiche IP (außer ich disconnecte mal für sehr lange Zeit, selbst nach 8h disc, hatte ich testweise wieder die gleiche IP bekommen).

        Wieviel man von sich privat bloßstellt ist jedem selbst überlassen (s. Facebook und co) und wer illegale Sachen mit seinem Internet-Anschluss anstellt, bekommt auch jetzt schon auf die Finger gehauen, also wo ist der große Unterschied?
      • Von Cola_Colin PC-Selbstbauer(in)
        Solange man als Nutzer noch eine neue Ip auf Anfrage kriegen kann ist alles ok. Wieso sollten sie das auch ändern ? Ist das irgendwie teuer die Ip's ständing neu zu verteilen ?

        Auf den 24h Zwangsdisconnect kann man auch verzichten, der ist eh nur ein Hinderniss.
        Mit ner statischen Ip kann man dann nen eigenen Server betreiben ohne dyndns
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Internet
Neue Netztechnik
Die neue Adressvergabe IPv6 hat sich zwar noch nicht gegen die alte IPv4-Methode durchgesetzt, die zunehmende IP-Verknappung wird aber in absehbarer Zeit zur breiten Einführung des neuen Protokolls führen. Datenschützer mahnen aber zur Vorsicht bei der Umsetzung, die Anonymität des Surfers steht auf dem Spiel.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Neue-Netztechnik-799532/
18.11.2010
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