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Games World
      • Von Bonkic Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Birdy84
        1. Wieso sollte ein Redakteur einer PC-Zeitschrift das nicht tun?
        weil er kaum vom fach sein dürfte, ich sag nur "strafbewährten"...
        und außerdem, weil das urteil nicht einmal in voller länge vorliegt.

        Zitat
        2. Handelt es sich denn hier tatsächlich um einen Redakteur?
        davon sollte man wohl ausgehen.
        außerdem spielts keine rolle, da der artikel hier im redaktionellen teil auftaucht.
      • Von Birdy84 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Bonkic
        ziemlich anmaßend vom redakteur einer pc-zeitschrift (!!!), das urteil eines richters, welches noch nicht mal in voller länge vorliegt, in dieser art und weise zu kritisieren.
        1. Wieso sollte ein Redakteur einer PC-Zeitschrift das nicht tun? 2. Handelt es sich denn hier tatsächlich um einen Redakteur?
      • Von Panzergrenadier Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Bonkic
        ziemlich anmaßend vom redakteur einer pc-zeitschrift (!!!), das urteil eines richters, welches noch nicht mal in voller länge vorliegt, in dieser art und weise zu kritisieren.


        Ja das ist es! Es ist sogar in meinen Augen noch schlimmer, weil sich hier nicht auf die Aussage/Urteil des Richters berufen wird sondern auf die Pressemitteilung der GVU. Keiner weiß ob die Zitate nicht aus dem Zusammenhang gerissen sind oder wie das Urteil genau aussieht.
      • Von painbot Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Normalerweise setzen viele Filehoster doch auch auf "Aktualität" ihrer angebotenen Dateien .. wie zB. Löschen nach 30 Tagen nach dem letzten Download/Aufruf.
        Damit würde jeder, der einen entsprechenden Film anschaut, zur Verbreitung beitragen, da man die "Verfügbarkeit" wieder verlängert ...
      • Von Pokerclock Moderator
        Zitat von Killer Mandarine
        Das bedeutet, dass runterladen nicht gleich vervielfältigen ist. Man kann z.B. auch etwas nach /dev/null downloaden. Auch wenn das keinen Sinn hätte, wäre das dann trotzdem illegal?
        Das deutsche Urheberrecht geht zunächst von einem umfassenden Vervielfältigungsbegriff aus. Der umfasst auch flüchtige/kurzzeitige/vorübergehende Vervielfältigungen. §16 I UrhG.

        Das wird dann über den Ausnahmetatbestand des §44a (Vorübergehende Vervielfältigungen) teilweise eingeschränkt, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen und genau über die streitet man sich und über genau die wird kein Wort bei der Urteilsbegründung/GVU-Pressemitteilung (als einzige Quelle der Urteilsbründung) verloren, sondern schlichtweg (das Nicht-Bestehen) vorausgesetzt.

        Und genau da muss man dann schlichtweg sagen (und da werden mir viele Juristen beipflichten), dass ein Voraussetzen eigentlich strittiger Tatbestände ein Unding ist.
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861433
Internet
Mangelhafte Differenzierung von Downloads, Streams und ihrer Rechtswidrigkeit
Im Fall kino.to wurde das bisher höchste Strafmaß gegenüber einem der Mit-Betreiber der Streaming-Webseite ausgesprochen. Doch noch wichtiger am Rande, wurde in der Urteilsbegründung auch die mögliche Rechtswidrigkeit der Nutzer von Streaming-Webseiten erläutert. Der nachfolgende Kommentar soll die bisher öffentlich zugänglichen Informationen zur Begründung näher beleuchten.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Mangelhafte-Differenzierung-von-Downloads-Streams-und-ihrer-Rechtswidrigkeit-861433/
27.12.2011
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/06/kino-to-streaming-webseite.jpg
kino.to,gericht,streaming
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