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Games World
      • Von Research Lötkolbengott/-göttin
        @PCGH_Carsten,

        Geh bitte einmal mit unbehandeltem Browser auF Google News.
        Jetzt sage mir, woran verdient Google da Geld?

        Diesw Aussagen gab es schonmal. Genau diese Aussagen sind es die #Lügenpresse validieren.
        Wobei mir der alte Begriff Propaganda besser Schmeckt.

        Was wir heute haben, ist das geballte Versagen, erzeugt aus Unfähigkeit und Lobbyismus der bis heute #Internet made in Germany, bekämpft.
        Der Unternehmer, den deutschen Unternehmer, den gibt es nicht mer. Meine Wirtschaftslehrerin sagte ganz treffend:
        "Unternehmer kommt von Unternehmen, jemad der etwas macht. Wert schöpft. Wer nur verwaltet, hat am Markt nichts verloren. Der braucht kein Unternehmen zu führen."
      • Von DKK007 Moderator
        Als beispiel, reicht ja auch ne Firmenwebseite. Da ist man auch froh, über jeden Potenziellen Kunden, der die Seite aufruft und später einen Auftrag erteilt. Meistens wird das Geld nämlich noch in der realen Welt erwirtschaftet.
      • Von KaneTM PC-Selbstbauer(in)
        Presse will Geld, Google will nicht zahlen. Google wird dann halt nicht mehr für Auffindbarkeit sorgen. Die Press darf dann ganz für sich entscheiden, ob Auffindbarkeit durch Google für sie wichtiger als Bares von Google ist und schon haben wir ein Ergebnis... Wer noch Kunden haben möchte, wird vermutlich einfach kein Geld von Google wollen und schnell feststellen, dass der Gegenwert, den man durch Gratis-Auffindbarkeit über Google erhält, ein wesentlich höherer ist, als dass, was man sich von Google an Geld haben wollte bzw. was es einen Kostet, nicht gefunden zu werden, weil man Geld will. Löst sich alles ganz von allein, wenn beide Seiten festgestellt haben, welche Dienstleistung eigentlich die ist, die den Wert produziert. Eigentlich sollte dass zwar die News sein, stimmt. Aber wenn eine Nachricht nicht gelesen wird, kann ich auch kein Geld dafür verlangen.

        Ich hab da noch ein kleines Beispiel: Wir wollen Apfelmus verkaufen. Die Presse hat den Apfel. Den kann man jetzt dem Endkunden bringen, damit der daraus Apfelmus kochen kann, oder Google geben, damit die das Apfelmus machen und im Glas ins Regal stellen, damit der Kunde, der Apfelmus sucht, es findet und kaufen kann. In beiden Fällen sollte der, der das Apfelmus essen möchte, auch dafür bezahlen und nicht der Dienstleister, der meine Äpfel an den Mann bringt (außer natürlich eventuell als Mittelsmann, der das Geld des Endkunden weiterleitet).
      • Von DKK007 Moderator
        Wenn die nicht wollen, das etwas bei google erscheint, dann könn die doch einfach ne robots-Datei erstellen. Aber normalerweise will man ja, das möglichst viele die eigene Seite finden und lesen.
      • Von Zsinj BIOS-Overclocker(in)
        Das Leistungsschutzrecht war von Anfang an etwas völlig verkapptes. Spätestens als man dann noch versucht hat Google dazu zu bringen das ganze wie bisher anzuzeigen und dafür dann Zahlen zu müssen. Nicht das ich Google wirklich mag - gehts noch?
        Ist aber in Deutschland nicht verwunderlich. Wenn es um die Vergütung von Schrift und Kunst geht wird ja seit jeher Murks gemacht. Siehe GEMA.
        Aber wollen wir mal bei der Presse bleiben.

        Die wirklichen Probleme werden seit jeher nicht angegangen. Bezahlung ist für Anbieter das A und O. Bisher wurde dafür (fast) ausschließlich Werbung herangezogen und Änderung ist nicht in Sicht. Das die User hier Hilfsmittel einsetzen um sich nicht mehr zumüllen zu lassen und totklicken zu müssen ist auch nichts neues. Das stört natürlich viele aber die bekommen es nicht mal hin zu sagen "Die Werbung ist die Bezahlung", nein die Blocker sind böse und schaden den Usern. Oder man hat plötzliche unerklärliche Probleme mit den Blockern. Aber mit Geld hat das natürlich nichts zu tun, alles nur zu eurer Sicherheit
        Was man da als Nutzer noch denken soll, kann ich gar nicht beschreiben...

        Wie man das Problem lösen soll, weiß ich auch nicht. Auf jeden Fall bräuchte es dringend alternative Bezahlmethoden für Inhalteanbieter.
        Aber irgendwas sagt mir das das dann auch von Google (o.ä.) kommen wird.
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Internet
Leistungsschutzrecht: Sieben Wörter als Obergrenze für Google [Update 2]
Die Schiedsstelle des Deutschen Patent- und Markenamtes hat sich nun endgültig zum Streit zwischen Google und der VG Media geäußert, die wegen des 2013 eingeführten Leistungsschutzrechtes im Clinch liegen. Der Schiedsspruch ist nicht rechtlich bindend und dürfte keine der Parteien zufriedenstellen. Wie es weiter geht, ist offen.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Leistungsschutzrecht-Schiedsspruch-1172399/
28.10.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/09/_b_Leistungsschutzrecht_b__Schiedsstelle_weist_Forderung_der_VG_Media_zurueck_und_legt_Grenze_fuer_Google_fest-pcgh_b2teaser_169.jpg
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