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      • Von killamon Kabelverknoter(in)
        1.000.000.€ / 28 Mitarbeiter = 35.714 p.p/ p.a. Brutto


        Das reicht niemals, sry. So wird das nix.

        Das wäre ja nur das Gehalt der Mitarbeiter. Kein Firmensitz. Ein Gutes Gehalt für die meisten von Uns. Aber Viel luft für Spesen und Ko+ Arbeitsmaterial ist da Nicht drin.
      • Von bofferbrauer BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von beren2707
        "Krautreporter".

        Konnte ja nur von Krauts kommen *SCNR*
      • Von Blutrache2oo9 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Rizoma
        Und warum ist es so weil sie alle an der Nabelschnur der Werbung hängen da werden minderwertige Artikel mit Reißerischen Überschriften in Massen Produziert damit man die Auflagen in die Höhe treibt und damit wiederum mehr Kohle von der Werbung bekommt. Genau so besteht die Gefahr wenn man bei der Werbung von einem Unternehmen und deren Geldmittel für die Werbung abhängig ist das deren Machenschaften nicht ganz so Kritisch begutachtet werden da man angst hat ihn als Werbepartner und damit das Geld zu verlieren.

        Nabelschnur der Werbung? Da sag ich ja nur öffentlich rechtliches nach 20:15 Uhr. KEINE Werbung, trotzdem wird NUR das gesendet was die MEISTEN Zuschauer bringt. Also nicht das was die Leute sehen sollten, sondern was sie sehen wollen. Lieber wird ein Tatort gedreht für 4 Millionen, als ´ne Doku, welche mal aufrüttelt, für einige tausend. Wäre man auch nicht immer auf immer und immer mehr Umsatz aus und gierig ohne Ende würde das System auch mit Werbung funktionieren.

        Selbst wenn das Bezahl-Modell kommt, werden wohl die Leute nur das lesen wollen, was aufreißerische Titel hat oder nicht? Außer die, die Wert auf ein kritisches Medium legen, aber selbst das kann mit geeigneter Führung auch mit Werbung gehen. Das Modell macht also nicht unabhängiger (besser), weil man trotzdem immer mehr Umsatz haben möchte und dann das schreibt, was viele lesen wollen. Daher hat das Modell in dieser Beziehung keinen Vorteil. Der einzige Vorteil ist, dass man wenigstens nicht mehr durch Werbung beeinflusst wird und keine mehr sehen muss.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Amigo
        2000-2500€ im Monat und einen Artikel pro Woche... liest sich so ganz gut oder?

        Wir reden hier nicht von einem Computermagazin, sondern von einer Nachrichtenplattform. Für Recherche, Reisekosten, Hotel, etc. sind 2000 € Brutto VIEL zu wenig. Eher entspricht es einem durchschnittlich-guten Fest-Redakteursgehalts zzgl. der Mehrkosten, die durch die selbstständige Tätigkeit entstehen. Womit sich umgekehrt auch die Frage stellt, was den Abonennten für diesen Spottpreis eigentlich erwartet, wenn ausschließlich die Redakteurskosten gedeckt sind?
        - keine Geld für eigene Korrespondenten
        - vermutlich fast ausschließlich Online-Recherche finanzierbar
        - somit keine/kaum Primärinformationen
        - gerade mal ~20 Artikel die Woche (25 Mitarbeiter abzüglich Verwaltung, Urlaub, Krankheit)
        - extreme Abhängigkeit von Leserinteressen - und vermutlich eine Startleserschaft, die sich aus der "alle Medien belügen uns"-Verschwörer-Szene rekrutiert und erwartet, dass ihre Vorurteile bestätigt werden.

        Das ist Blog-Niveau, aber nichts, was bisherigen journalistischen Angeboten Konkurrenz machen kann.
      • Von Rizoma Sysprofile-User(in)
        Zitat von Blutrache2oo9
        Wie inwiefern? Empfindest Du denn die deutschen Medien als objektiv und qualitativ hochwertig?
        Und warum ist es so weil sie alle an der Nabelschnur der Werbung hängen da werden minderwertige Artikel mit Reißerischen Überschriften in Massen Produziert damit man die Auflagen in die Höhe treibt und damit wiederum mehr Kohle von der Werbung bekommt. Genau so besteht die Gefahr wenn man bei der Werbung von einem Unternehmen und deren Geldmittel für die Werbung abhängig ist das deren Machenschaften nicht ganz so Kritisch begutachtet werden da man angst hat ihn als Werbepartner und damit das Geld zu verlieren.
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Internet
Krautreporter: Werbefreier Qualitätsjournalismus für Abo-Leser angekündigt
"Journalismus lässt sich nicht mehr finanzieren". "Menschen sind nicht mehr bereit, Geld für Informationen auszugeben". "Werbung wird ohnehin allgemein abgelehnt". Aussagen, mit denen Journalisten, Verlage und Leser in den jüngsten Debatten um die Zukunft der Berichterstattung konfrontiert sind. Krautreporter wagt nun einen neuen Weg und will werbefreien Qualitätsjournalismus für Abo-Leser bieten.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Krautreporter-Werbefreier-Qualitaetsjournalismus-fuer-Abo-Leser-1121046/
14.05.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/05/Krautreporter_Werbefreier_Qualitaetsjournalismus_fuer_Abo-Leser-pcgh_b2teaser_169.jpg
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