Online-Abo
  • Login
  • Registrieren
Games World
      • Von poiu Lötkolbengott/-göttin
        man darf nicht vergessen das er ggf. bei guter Führung früher entlassen wird und dann bis zum Lebensende dem Staat auf der Tasche liegen wird.

        Ein Vergleich zu Ackerman & Co ist aber passender und von dehnen hat keiner gesessen.

        Die Beträge hier sind dann auch dazu eher peanuts, man hat dann immer denn Verdacht das die Leute nicht genug Kohle schwarz verdient haben (um es zu verteilen *hust) und das hier auch außerdem eher ein Schauprozess war für die Content Industrie.
      • Von Dr Bakterius Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Rayken
        Sehe ich aber genauso es sind allerdings rechnerisch 6 Monate weniger, das Jahr hat 12 Monate
        Wenn man schon so eine lange Zeit Gefängnis bekommt da machen 6 Monate mehr oder weniger
        auch nicht mehr viel aus...

        Der Mann hat meiner Meinung nach einen schlechten Deal mit der Staatsanwaltschaft gemacht.
        Hätte er geschwiegen wie wäre der Prozess wohl ausgegangen?

        Durch die Verurteilung hat die Content Industrie nun das was Sie wollte einen Präzedenzfall geschaffen und eine
        Abschreckung für Nachahmer.

        @djviper 10 Millionen nur wenn er schlau genug war verdeckte Konten unter anderem Namen für die Zahlungen im Ausland angelegt hat... wie die Staasanwaltschaft auf die 3, irgendwas Millionen durch Illegale Geschäfte eingenommes Vermögen kommt weiß ich leider auch nicht.
        Es kommt ja auch drauf an ab wann man mit den Organen zusammen arbeite. Wenn man erst in allerletzter Instanz den reuigen Sünder rauskehrt ist da nicht mehr viel zu holen.
        Da kann man nur hoffen das er die ganzen Kopeken noch nicht verpraßt hat, die Geldstrafe als solches ist ja kein sonderlich gutes Ruhekissen.
      • Von Zsinj BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von okam2
        Nicht dass ich das gut heiße was Herr B. gemacht hat, aber irgendwie stimmt in diesem Land
        nach meinem Rechtsempfinden einfach das Verhältniss zwischen Straftat und Bestrafung nicht.
        Dann protestiere doch bitte dafür das "Kinderschänder, Mörder und son Kruppzeug" eine längere Strafe bekommen.
      • Von okam2 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Das ist mal wieder typisch, verschis*ene, deutsche Rechtsstaatlichkeit.
        Kinderschänder, Mörder und son Kruppzeug sind spätestens nach 15 Jahren wieder "draußen",
        aber einem Betreiber solch einer Streaming-Plattform drohen 5Jahre Haft?!
        Lächerlich...

        Nicht dass ich das gut heiße was Herr B. gemacht hat, aber irgendwie stimmt in diesem Land
        nach meinem Rechtsempfinden einfach das Verhältniss zwischen Straftat und Bestrafung nicht.
      • Von Ryle BIOS-Overclocker(in)
        Der hat doch nur durch die "Abofallen", Werbeeinahmen und durch Premiumaccount-Werbung Geld verdient. Das hatte so gar nichts mit Urheberrechtsverletzung zu tun und ich sehe da auch keinen Präzedenzfall, denn damit ist immer noch nicht geklärt ob das Verlinken von illegalen Inhalten nun auch illegal ist oder nicht. Ich finde das Urteil äußerst fragwürdig, da ich hier ehrlich gesagt keinen Anhaltspunkt für die Strafe sehe, so unsympathisch das einem auch sein mag. Er selbst hat den Kram nur verlinkt und damit Kohle verdient wenn die Leute auf die Abofallen reingefallen sind. Und solche Abofallen findet man überall im Netz und selbst im echten Briefkasten...

        Für mich ist das im Prinzip nichts anderes wie diese Ahnensuche Seiten, oder "click for titties" oder sogar web.de usw. die einem aus heiterem Himmel auf einmal Geld abbuchen wollen weil man angeblich ein Abo abgeschlossen hat.
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016
    PCGH Magazin 01/2017 PC Games 12/2016 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
891052
Internet
Vier Jahre und sechs Monate
Der Kino.to-Betreiber Dirk B. ist vom Landgericht Leipzig zu einer Haftstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Die Richter sahen den Tatbestand einer gewerbsmäßigen Urheberrechtsverletzung als gegeben an. Zudem muss er 3,7 Millionen Euro an den deutschen Staat abführen, die über Werbung eingenommen wurden.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Kinoto-Gefaengnisstrafe-fuer-Betreiber-891052/
16.06.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2012/01/Megaupload_Datenloeschung_koennte_am_Donnerstag_starten.JPG
kino.to,gericht,raubkopie,recht
news