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      • Von Perry Software-Overclocker(in)
        Ja die Telekom, wie jeder andere Anbieter möchte sein Netz natürlich in eigener Hand behalten, da sich auf die Art eine gewisse Marktmacht manifestieren läßt und man einnahmen generiert unabhängig davon wen die Endkunden als Provider nutzen. Dann muss man wirklich mit Leistung überzeugen, mit einem Fairen Preis und Zusatzdiensten die einen echten Mehrwert bieten für den Kunden und wer will das schon, damit gehen natürlich immer höhere Kosten und in Folge dessen geringere Erträge einher. Als nächste Folge eines Bundesweit einheitlichen Netzbetreibers würde es wohl zu einem erneuten Gründungsboom kommen und sei es durch Discounter und andere Handelsunternehmen, da meine keine eigene Infrakstruktur mehr vorhalten müsste.
      • Von Idefix Windhund BIOS-Overclocker(in)
        Sag dass mal der Telekom Die währen sich hier mit Händen und Füßen. Selbst einen freien Port von der Telekom, für die Konkurrenz, zu bekommen ist hier Glückssache.
      • Von Perry Software-Overclocker(in)
        Das der Staat als Unternehmer nicht immer eine gute Figur macht ist mir klar, aber wenn du eine diskriminierungsfreie Grundversorgung willst, dann ist das mit der Privatwirtschaft nur schwer möglich. Weil es wie schon so oft hier erwähnt sich finanziell nicht rechnet. Wenn es einen Netzbetreiber gibt von dem alle Anbieter den Teil des Netzes mieten den sie nicht selber abdecken (Die letzte Meile) oder dessen Netz sie teilweise vollständig in Anspruch nehmen, dann können über diesen Weg auch Anbieter wie 1und1 an dem Ausbau finanziell beteiligt werden und die Investitonskosten bleiben dann nicht bei der Telekom hängen.
      • Von Keksdeu Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Wenn die denen das kürzen, ziehen die sich dann irgendwann aus dem Gebiet zurück <-<
        Das wird keinen positiven Effekt haben, es stand ja schon beim Glasfaser Ausbau schnell Fest das die Leitungen vermietet werden müssen zwar erstmals frei Wahl aber wenn es denen nicht passt wird runter reguliert.
        Ganz ehrlich Leute, warum sollten die ein Dorf ausbauen? Damit sich das vom Ausbau Punkt in 10 Jahren gelohnt hat? Wenn man die Technik so belassen würde, was in den nächsten 10Jahren drin ist ja nicht einmal bekannt. Aber lasst sie ausbauen, damit der nächste den teuren Anschluss für nen 10er bekommen kann damit es 30 Jahre dauert bis sich da irgendwas gelohnt hat, Klasse super. Das ein guter Ausbau gehen kann beweisen einige Regional Anbieter, z.B EWE Tel hier im Norden. Aber das ist auch deren Investition und sie können diese Verhökern wie und vor allem an wen zu welchen Konditionen sie es wünschen. Hier wird einer gezwungen quasi gewinne für andere zu generieren was echt abartig ist. Ist ja nicht so als hätte die T-Com nicht Geld in die Hand genommen und würde Orte mit ADSL+ oder gar VDSL erschließen, wenn sie halt ein exklusive recht auf ihre Technik haben.
        Ich finde es auch Persönlicher Sicht schon immer krass was man in einigen Foren liest wenn denn mal ausgebaut wurde von der Telekom so etwas in die Richtung: "Die Telekom hat jetzt so einen Kasten vor die Tür gestellt, die Verfügbarkeitsprüfung auf deren Seite sagt 50k, bei 1u1 steht aber nur bis zu 6k, wann bekommt man das bei denen? Die 45 € sind mir zu viel...." Viele sind NICHT bereit dafür zu bezahlen wenn es neue Technik gibt, geiz ist geil wird scheinbar in vielen fällen hier groß geschrieben, warum sollte ich mehr wenn ich auch billiger bekomme? Dazu noch, die Telekom kann ihre Preise von den Endprodukten nicht senken, weil diese von der BNA genehmigt werden müssen, was häufig nicht erlaubt wird damit sie Kunden verlieren.

        Und im allgemeinen, ist ja nicht so als würden kosten anfallen für die Kabel, ja sie sind älter es kommt auch vor das einiges getauscht werden muss. Die Gebäude (HvT´s) müssen auch unterhalten werden, Kvz geflickt und sonst was, dass ist halt alles eine Kalkulation der BNA aber die wollen halt das Monopol wegdrücken.
      • Von RuhigeHand PC-Selbstbauer(in)
        Allerdings hat die Privatisierung dem Staat auch einiges ein Geld eingebracht (ca. 62 Mrd. D-Mark) und die Telekom hat immer noch Personal mit alten Verträgen. Also kommt der Wettbewerbsvorteil durch die Bestandsinfrastruktur von 1995 zustande. Die Infrastruktur dürfte mittlerweile grossteils verändert/umgebaut und technisch angepasst worden sein und dies hat natürlich auch Geld gekostet. Meiner Meinung sind alle Beteiligten Unternehmen gewinnorientiert und keiner sozialer oder unsozialer wie der Andere.
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Mit Teils drastischen Maßnahmen will die schwarz-gelbe Regierungskoalition den Ausbau schnellerer Internetanschlüsse in ländlichen Region fördern - und nimmt dabei keine Rücksicht mehr auf die Deutsche Telekom und dessen Chef René Obermann.
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01.07.2012
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