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      • Von docdent Freizeitschrauber(in)
        Also wenn ich mir die Werbung auf meinen sehr seltenen Ausflügen in die dunklen Seiten des Internets ins Gedächtnis rufe, fällt mir da eigentlich nur Reklame für Online-Kasinos, Erotikseiten und pharmazeutische Artikel ein. Jedenfalls kaum Betreiber, die in Europa beheimatet wären. Welches seriöse Unternehmen würde denn auf solchen Seiten für sich werben? Was soll also der Vorschlag?

        Im übrigen sehe ich das ähnlich wie meine Vorredner. Wer alle Grundsätze des Urheberrechts in das 21. Jahrhunderts retten will, müsste eine gigantischen Überwachungs- und Zensurinfrastruktur aufbauen. Den Preis finde ich viel zu hoch, gerade wenn man berücksichtigt, dass vom Urheberrecht hauptsächlich die Großverdiener der Branche profitieren.
      • Von Icejester Software-Overclocker(in)
        Zitat
        Es gibt zwar eine Selbstverpflichtung von Agenturen, keine Werbung auf illegalen Webseiten zu schalten, aber wenn dies keine Früchte trägt, muss man zukünftig über ein Vorgehen der Werbetreibenden nachdenken. Allerdings können so nur Firmen aus Deutschland oder Europa belangt werden.
        Lächerlich. Dann gründen die Agenturen eben Firmen im Ausland, die dann die Werbeflächen buchen, und die inländischen Agenturen bzw. hiesige Ableger von ausländischen Agenturen treten nur noch als Vermittler auf. Oder sie suchen sich ausländische Kooperationspartner. Das wäre natürlich noch einfacher.
      • Von Merced Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich werde nie verstehen wie die Industrie in allen Zweigen immer an ihrem veralteten Geschäftsmodellen festhalten muss. Das Internet macht ihr vor wie es richtig geht, was die Kunden wollen und statt das System mit legalen Alternativen auszuhebeln geht man gerichtlich dagegen vor und kriminalisiert noch die eigenen Kunden.

        Wie wäre es mal mit einem globalen Streamingangebot das die neuesten Serien und Filme enthält? Kinofilme gerne zunächst in niedriger Qualität, damit die Leute noch ins Kino gehen, aber trotzdem kurz nach Kinostart.
        Das ganze AUCH in Originalsprache und jeweils kurz nach Release und wenn da wirklich alles drin ist was so in den USA und im Kino läuft schließ ich sogar ein Abo ab und lass mich von Werbung berieseln.
      • Von Cosmas Software-Overclocker(in)
        GVU = Gesellschaft von Unersättlichen

        nichts als ein gieriger VEREIN, dessen mitglieder lobbyarbeit für noch gierigere firmen machen und dabei selbst dezent, das recht in die eigene hand nehmen und dafür auch schon belangt wurden...die lernens nicht und wollens anscheinend auch nicht lernen, das solange ihr einziges interesse, das möglichst massive und ausufernde füllen ihrer taschen ist, dabei sinn und verstand auf der strecke bleiben und die kunden gegängelt und schikaniert werden, sie es immernochnicht in betracht ziehen legale alternativen zu kino.to und co, mit vernünftigen preisen anzubieten, angebote wie kino.to und co, definitiv weiterbestehen werden.
      • Von Mr. Mo PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Skysnake
        Irgendwie hab ich ein Problem mit dem Sinn des letzten Absatzes. Könnt ihr da nochmal drüber lesen, und das verständlicher formulieren, was ihr jetzt da genau meint?

        Ich find nur den hier komisch:
        Zitat
        Eine Lehr aus dieser Tatsache scheint man jetzt eine andere Taktik zu probieren.
        Der Rest ist doch ganz okay .. oder wurde schon was geändert? ^^

        @byaliar Satzzeichen sind keine Rudeltiere und verleihen deiner Aussage nicht mehr Nachdruck .. im Gegenteil ..
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Das illegale Streaming-Plattformen durchaus etwas von einer Hydra haben, denen pro abgeschlagenem Kopf zwei neue nachwachsen, hat mittlerweile anscheinend auch die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) realisiert. Daher planen die Verantwortlichen einen neue Taktik gegen illegale Streaming-Plattformen und zwar da, wo es weh tut - beim Geld.
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23.11.2011
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