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      • Von razzor1984 Software-Overclocker(in)
        Amerika – streng geheim (Menschen & Mächte) war ne geile Doku, da scheißt mann sich nur mer an wie Amerika richtig verkommen ist ^^ - 1984 / oder Little Brother is dort Reallity
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Bei Untersuchungsmethoden, die eine richterliche Einzelgenehmigung brauchen, sehe ich die Sache mit dem Polizeistaat noch nicht so dramatisch. Nichts ist ein größeres Hemmniss, als deutsche Bürokratie . Kombiniert mit Untersuchungsergebnissen, die nur manuell verwertet können (bis auf weiteres dürfen sie ja nur abhören), ist auch gar keine Nutzung in großem Maßstabe möglich - noch schwerer als Bürokratie wiegt fehlende Arbeitskraft/Faulheit.
        Anders sieht das mit den ganzen Durchsetzungsmaßnahmen aus, die die Polizei z.B. im Um- und Vorfeld von Demonstrationen und Großereignissen (ich erinnere an G8...) haben. Und halt vollautomatische Systeme (Rasterfahndung, Biometrische Datenbanken, Feedback von Netzfiltern,...)
      • Von razzor1984 Software-Overclocker(in)
        Geb dir in allen Punkten recht - Man kann es nur Person X erschweren , weil kanackbar ist alles, auch wenn man noch so gute Algos benutzt - Bestes Bsp sind jetzt die GPU-Rechenfelder (Cuda) seits Amazone, wo schwache PWs sehr leicht knackbar sind ^^
        Wie einmal mein Hochfrequenzprof gesagt hat: Verschlüsselung überbrückt nur die Zeit ,dass die Information von dritten nicht gelsen werden kann ,denn eins ist sicher geknackt wird Sie die frage ist nur wann.......
        Wovor ich langsam bedenken hab die Pauschalverdächtigung weil wenn ein Staat solche Mittel hat dann werden diese auch eingesetzt und irgendwann verschwimmt die die Grenze zwischen Demokratie und Polizeitstaat.
        Leider geben Kriesen (Oder besser Wirtschaftskriege) wir wie sie jetzt haben nur einen noch größeren Nährboden für diese Miserie
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von razzor1984
        Klingt mehr als plausiebel, nur wenn zb Strafverfolgunsbehörden nicht physisch einen Trojaner auf Rechner X zb spielen dürfen (dies ist ja von den Verfassungsschützer ja klar verboten worden) sehe ich mit meiner USB stick OS Lösung die beste Wahl. Weil der Ansatz mit einem Rootkit wird bei keinem Linux der Welt (wenn nur vor ort am rechner und da muss man guter progger sein ) und schon gar nicht auf nem SE-Linux funktionieren.


        Mal abgesehen davon, dass die NSA wohl an der Konzeption von SELinux beteiligt war (und nicht unbedingt dafür berühmt ist, ein Feind von Hintertürchen zu sein), vernwenden das nicht unbedingt viele. Nicht zu vergessen auch: Es geht um Kommunikation und die ist immer nur so sicher, wie das schwächere Ende. Bleibt alzu zu offen, dass potentielle Terroristen so schnell keine 100% Quote an Linux-Experten erreichen.

        Zitat
        Meiner Meinung müssten schon in chips zb in der USB-stick Hardware ein "Trojaner" verbaut werden .Mit herkömmlichen Mitteln ist dies sehr zeitintensiv, mal abgsehen von den Datenblättern die man von so einen Chip sicher nicht leicht bekommnt und dir nur das herumprobn bleibt.


        Ob USB-Stick oder nicht ist vollkommen Banane. Alle Aktionen laufen so oder so über das Betriebssystem (das auch Zugriff auf Laufwerke hat) und da kommst du entweder ran - oder eben nicht.

        Zitat
        War sehr sarkastisch formuliert Es gibt mittlerweile genug anbieter die ein Netztwerk von Servern anbieten, zu einem reltiv faieren Preis(Alle nationalitäten sind dort auswählbar). Weiters sind die Firmensitze zb auf Osterinsel Wenn man jemanden auspionieren will und ,das soll auf Inet weg passieren, wird der Person nix anderes übrigbleiben als beim Provider die Malware einzuschleusen. Wenn ich aber von haus aus eine verbindung zu einem VPN aufbaue ist diese verschlüsselt und getundelt somit ein Angriffspunkt weniger


        Im Falle potentieller terroristischer Aktivitäten sollte dein VPN-Anbieter besser im Iran oder Nordkorea stehen, um Kooperationen mit westlichen Geheimdiensten auszuschließen und er sollte extrem hohe Sicherheitsstandards bieten, um ein Eindringen eben über den VPN-Anbieter zu verhindern und er sollte zahlreiche Kunden aus Deutschland haben. Denn wie gesagt: Gefunden wirst du wegen deiner Aktivität online (die dann sowieso in Teilen unverschlüsselt vorliegt) und den Inhalt deiner Kommunikation zum VPN-Anbieter ist erst einmal nebensächlich, wichtig ist das Aufspüren deines Anschlusses. Und wenn du nicht gerade alle Paketaddressen verschlüsselst () ist diese Aufspürung auf Übertragungsebene machbar. Stellt sich die Frage, wann/wo/wie schnell deutsche Behörden die nötigen Zugriffe erhalten, aber DU hast da keinen Einfluss drauf.
      • Von razzor1984 Software-Overclocker(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Gibt ja die Vermutung, dass es eine 2-3 Jahre alte Version des Bundestrojaners ist. So oder so müsste eine 64 Bit Ausführung (und ggf. noch welche für -x) unabhängig existieren. Man kann also aus dem, was dem CCC vorliegt, nicht schlussfolgern, was Bundestrojaner alles NICHT können. Ggf. kann nur dieser eine es nicht.
        Klingt mehr als plausiebel, nur wenn zb Strafverfolgunsbehörden nicht physisch einen Trojaner auf Rechner X zb spielen dürfen (dies ist ja von den Verfassungsschützer ja klar verboten worden) sehe ich mit meiner USB stick OS Lösung die beste Wahl. Weil der Ansatz mit einem Rootkit wird bei keinem Linux der Welt (wenn nur vor ort am rechner und da muss man guter progger sein ) und schon gar nicht auf nem SE-Linux funktionieren.
        Meiner Meinung müssten schon in chips zb in der USB-stick Hardware ein "Trojaner" verbaut werden .Mit herkömmlichen Mitteln ist dies sehr zeitintensiv, mal abgsehen von den Datenblättern die man von so einen Chip sicher nicht leicht bekommnt und dir nur das herumprobn bleibt.

        Zitat von ruyven_macaran

        Die Zahl der VPN-Anbieter in Usbekistan dürfte nicht sehr groß sein (und wahrscheinlich gibt es nur einen, der sie kontaktieren will )
        Du verwechselst das Aufspüren und Ausspionieren von Personen. Letzteres macht der Trojaner, für ersteres braucht man so oder andere Verfahren - i.d.R. vermutlich klassische offline Ansätze.
        War sehr sarkastisch formuliert Es gibt mittlerweile genug anbieter die ein Netztwerk von Servern anbieten, zu einem reltiv faieren Preis(Alle nationalitäten sind dort auswählbar). Weiters sind die Firmensitze zb auf Osterinsel Wenn man jemanden auspionieren will und ,das soll auf Inet weg passieren, wird der Person nix anderes übrigbleiben als beim Provider die Malware einzuschleusen. Wenn ich aber von haus aus eine verbindung zu einem VPN aufbaue ist diese verschlüsselt und getundelt somit ein Angriffspunkt weniger
        Nur ich kann mir ehrlich gesagt nicht vortstellen das Verfassungsrechtler /Schützer Physisch einen Computer verwanzen. Weil wenn man ein Os portabel hat + eine starke 2048bit verschlüsselung min 20 stelliges Pw (120 Bit) sehe ich da nicht eine sehr leicht und günsige Angriffsmöglichkeit.
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Der sogenannte Bundestrojaner ist seit dem Wochenende einer der Themen im Internet. Nachdem der Chaos Computer Club die vorgehensweise und Qualität des Trojaners scharf kritisiert hat, meldet sich nun das Unternehmen Archicrypt mit einem Tool, das den Bundestrojaner bei Befall entfernen soll.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Internet-848881/
10.10.2011
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/10/Bundestrojaner.jpg
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