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Games World
      • Von Invisible_XXI Software-Overclocker(in)
        Nicht die insgesamt online verbrachte zeit ist entscheident, sondern die online verbrachte zeit mit leasure-activities. So betrachtet es aktuell forschung... Eigentlich. Und das macht schon etwas mehr sinn...
      • Von Idefix Windhund BIOS-Overclocker(in)
        Ja wie gut das ich keine Zeitung habe und sonst den ganzen Tag (überwiegend Beruflich) im Internet bin und nur Nachrichten solchen Formats zu lesen bekomme Gestern in den Nachrichten hieß es noch "wer länger als 10h ununterbrochen Online ist am Tag gilt als Internet süchtig". Danach wäre ich ja mehr als nur "süchtig". Komisch das mein RL perfekt funktioniert und ich sogar weiß wie alt technische Kommunikationsmittel wie Telefon und Briefpost funktionieren
      • Von Invisible_XXI Software-Overclocker(in)
        Zitat von Incredible Alk
        Naja so wie der Kerl sich verhalten hat ist es nicht sonderlich abwegig dass er einer der "Süchtigen" ist - das Beispiel ist mir grade dazu eingefallen weil Cartier die Brücke Inetsucht - Intelligenzschwund schlagen wollte.
        Keine Ahnung ob dem wirklich so ist aber für völlig abwegig halte ichs nicht.

        Ob 15000 hier ausreichen weiß ich nicht wie gesagt ich habe von Statistik nur ein wenig Ahnung bei Werkstoffprüfung, weniger bei lebenden Objekten
        Mir ists nur sehr wenig vorgekommen im Vergleich zu dem was ich sonst so kenne.
        zeugt ein wenig von mangelnder empathie und fehlendem wissen die betroffenen psychischer störungen pauschal als dumm hinzustellen oder gar dummheit als ursache für psychische störungen heranzuziehen!

        15000 ist eine sehr große stichprobe in den human- und sozialwissenschaften.
        es kommt aber bei jeder einzelnen untersuchung ganz darauf an, wie groß der effekt mindestens sein soll, den man als praktisch bedeutsam erachtet und mit welchen irrtumswahrscheinlichkeiten man seine hypothesen beibehalten bzw. verwerfen möchte viele teststatistiken funktionieren ab 30 versuchspersonen aufwärts! soll heißen: es gibt keine allgemeingültige formel für den optimalen stichprobenumfang. er muss individuell an die untersuchung und rahmenbedingungen angepasst werden. und für aussagekräftige ergebnisse braucht man oft gar nicht so besonders große stichproben, auch wenn man automatisch reaktanz bei verallgemeinerungen aufgrund einer kleinen personenzahl zeigt
      • Von JonathanWayne Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Hat jemand gemerkt, dass die Frau Drogenministerin einen niederländischen Nachnamen hat? Ironie anywhere?
      • Von OSI_Lars Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Vielleicht ebenfalls etwas OT, aber mich würden Studien über den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und die immer größer werdende Informationsflut durch diverse Kanäle sehr interessieren. Es muss ja nicht immer Sucht in Zusammenhang mit der EDV sein... Ich würde wetten, dass Burnout im Zuge der Digitalisierung die Chance auf eine Top-Platzierung bei den Volkskrankheiten der Zukunft hat.
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Laut einer Untersuchung im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums müssen in Deutschland rund 560.000 Bundesbürger als onlinesüchtig eingestuft werden, besonders bei jungen Menschen ist laut der Studie die Suchtgefährdung relativ hoch. Experten streiten aber immer noch über eine einheitliche Definition von Internetsucht.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Internet-846896/
27.09.2011
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2011/09/Sucht.JPG
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