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Games World
      • Von Headologic Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Hoi,
        ich habe Google+, das derzeit in der Testphase ist. Klar kann ich Google verstehen!, (komma) aber wie bei Facebook habe ich mich mit einem Pseudonym angemeldet und meine Leute tun dies auch.
        Nun, was die Geschäfte angeht ist mir eine Löschung von Accounts dieser Art mir total egal. Wenn die meinen Account "bämsn", melde ich mich halt neu an, wo ist das Problem.

        Nur, in so einer Wirtschaft wie wir Bürger leben, sollen wir auch allles preisgeben -> Nein mit mir nicht, ich sehs eben auch wie mein Vorredner nicht ein. Werbung kann auf einer anderen Seite /
        Sparte betrieben werden, aber auf einem Sozialen Netzwerk hat dies nichts zu suchen! Es ist zwar gut, dass Google keine Werbung auf G+ schaltet, dafür tun sie es auf andere Art und Weise.

        Die Marktwirtschaft von heute ist nur noch gierig nach dem Geld, aber ich als Bürger weiß mich zu wehren. Dass Bürger gläsern sind, kann ich nur bestreiten: Es gibt eh schon viele Menschen auf Mutter Erde die Ihre Daten freiwillig preisgeben. Aber ein Teil (25-50%) wissen es, Ihre Daten einem datensuchendem System fernzuhalten.
      • Von BikeRider BIOS-Overclocker(in)
        Mir ist es egal, was Google bezwecken will und was nicht.
        Ich werde jedenfalls nicht meine realen Daten angeben, mich also auch nicht anmelden.
        Der Bürger ist meiner Meinung schon gläsern genug. Da muss ich mich nicht noch gläserner machen.
      • Von Huax Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Und was ist daran so schlimm? Wenn ich auf Produkte aufmerksam gemacht werde, die mich vielleicht interessieren könnten bin ich eher dankbar. Das ist immer noch besser als Werbung für etwas zu bekommen, dass man ganz sicher nicht will.
        Und auch wenn man keinen echten Namen angibt so kann die Werbung doch auf das Profil zurechtgeschnitten werden und die Person dahinter erhält sie, wenn auch nicht an ihren wirklichen Namen addressiert, so doch an "ihn".

        Grüßli
      • Von Sauerland PC-Selbstbauer(in)
        Ups, bin der erste.

        Na dann, sag ich mal was Google damit bezwecken will.

        Googles Geschäft basiert auf Werbeeinnahmen und zwar nicht schlecht, wenn man die Milliarden betrachtet, die dort verdient werden.

        Es dürfte wohl jedem einleuchten, dass die mit Pseudonymen kein konkretes Werbeprofil erstellen können und dadurch ihren Geschäftspartnern nichts vernüftiges zu verkaufen haben. Also schmeisst man die Leute raus, die sich lieber mit einem Pseudonym anmelden.

        Wie dumm muss heute jemand sein, der sich mit seinem richtigen Namen bei einem deratigen Unternehmen anmeldet. Das alles nur um mit ein paar Freunden zu chatten, oder sich mit was auch immer öffentlich wichtig zu machen.

        Offensichtlich hat die junge Generation noch immer nicht verstanden, wie Facebook oder jetzt auch Google ihr Geld verdienen.

        Da werden wir seit Jahren mit Payback karten überschütet, deren einziger Zweck es ist uns als Verbraucher seitens der Industrie immer gezielter mit Werbung ansprechen zu können. Was anderes läuft bei Facebook und jetzt auch bei Google+ doch auch nicht ab.

        Nach der Auswertung des Nutzerprofils erscheint dann demnächst gezielte Werbung für irgend welche Produkte die für besagte Person interessant sein dürften. Mal ein Klick hier oder da und schon wurde man zum kaufen animiert und Google und seine Geschäftspartner erfreuen sich neuer Einnahmen.

        Eh, Leute wacht endlich auf, die haben nichts zu verschenken, die wollen eure Daten für die Werbewirtschaft und ihr seit auch noch so .... und gebt alles freiwillig her.

        Die jetzige Stellungnahme seitens Google dürfte wohl mehr als unsinnig sein, offensichtlich haben die gemerkt, dass sich die User nicht einfach alles gefallen lassen. So kommt man denen jetzt ein wenig entgegen und verspricht einen Warnhinweis. Was für ein Quatsch. letztendlich läuft es doch aufs selbe hinaus, wer sich dort anonym anmeldet wird gesperrt.

        Wegen mir können die alle sperren, die lieber anonym unterwegs sind, auf diese Weise führen die ihr Google+ selbst ins abseits. Immerhin haben ja auch inzwischen viele Facebook Leute gemerkt was dort so alles mit deren daten angestellt wird und verabschieden sich wieder.

        Sehr vernünftig. Man kann nicht nur dem Staat vorhalten, dass er eine Datenkrake ist, wenn man es solchen Firmen gestattet.


        Gruß
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Social Networks wie Facebook und Google Plus profitieren von möglichst korrekten Anwender-Profilen, so lässt sich noch erfolgreicher Werbung betreiben. Doch die Anwender tendieren oft zur Wahl von Pseudonymen. Eine Löschaktion bei Google-Plus hat unlängst zu Kritik am Facebook-Konkurrenten geführt, jetzt bezieht Google Stellung.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Internet-835839/
26.07.2011
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