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Games World
      • Von Gast20141208
        Die werden wohl aufs eigene Risiko die Unterschriften selbst fälschen.
        Ein Problem bekommen sie ja erst, wenn das Paket als zugestellt gilt, der Kunde aber kein Paket bekommen hat, weils ein anderer geklaut hat.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Astra-Coupe
        Aber wie gesagt, Paketlieferanten der Billiglohnfirmen haben es wohl meisstens zu eilig die absolut korrekte Vorgehensweise einzuhalten. Die kümmert noch nichtmal wenn man auf der falschen Stelle ihres Pads unterschreibt, hauptsache es ist irgendwas darauf zu verbuchen.


        Man muss auch nicht die richtige Stelle geben, wenn die Schlauberger einem einen Kuli zum unterschreiben hinhalten (möchte nicht wissen, wie lang der das gemacht. Dem Aussehen des Displays nach war ich auch alle Fälle bei weitem nicht der erste )

        Zitat
        wenn ich soetwas vorhaben sollte dann würde ich wohl eher die Wohnung eines Wohnblocks angeben mit möglichst vielen Mietern. Anhand der Briefkästen sollte man dann wohl auch eine oder mehrere freistehende Wohnungen ausmachen können um sowas abzuziehen... einziges notwendiges wäre dann wohl noch ne falsche Unterschrift und ein Gewissen das Schmerzresistent ist.


        Letzteres beides ist ja kein Problem, aber wenn ein Postbote bei einem gesamten Wohnblock auf die Idee kommt, jemandem, der "zufällig" gerade ankommt, zu fragen, ober er "zufällig" der Empfänger ist (bzw. sich nicht wundert, wenn derjenige "zufällig" fragt, ob das sein Paket ist), dann macht er echt was falsch.
        (ganz davon abgesehen, dass zumindest in meinem Bekanntenkreis die Chancen denkbar schlecht stehen, dass er überhaupt Pakete zu einem Block schleppt, wo er doch einfach Zettel einwerfen kann )


        Zitat von Nailgun
        Manche Paketlieferservice stellen das Paket auch gleich vor die Tür, auch wenn niemand zu Hause ist. Bei mir stand mal eins stundenlang neben der Haustür, wo man es schön von der Strasse aus sehen konnte.


        Das ist dann aber echt übel und sollte eigentlich auch für ihn ein Problem darstellen, denn dann hat er ja nichtmal eine gefälschte Unterschrift.
      • Von Gast20141208
        Manche Paketlieferservice stellen das Paket auch gleich vor die Tür, auch wenn niemand zu Hause ist. Bei mir stand mal eins stundenlang neben der Haustür, wo man es schön von der Strasse aus sehen konnte.
      • Von Astra-Coupe Sysprofile-User(in)
        So ein Dreck, gerade hat mein Handy die Verbindung verloren und jetzt ist die Nachricht weg... ^^ ok nochmal:

        Hey!

        Also ich muss sagen das bei mir hier (im Dorf) noch nie ein Paketdienstfahrer den Ausweis verlangt hat ausser es ging um spezielle Versendungen wie Ü18-Games, Austauschwaren o.ä.. Einzig unser Postbote ist ein sehr genauer Mensch. ^^ Der hat mir mal fast die Zustellung eines Päckchens verwehrt weil ich just 4 fun angab bei der Bestellung "Firma: Gamers 4 Gamers" und er dachte da ist beim Versender was schief gelaufen. Erst nachdem ich ihm sagte dass das schon seine Richtigkeit hat wollte er es dann aus dem Auto holen. Aber wie gesagt, Paketlieferanten der Billiglohnfirmen haben es wohl meisstens zu eilig die absolut korrekte Vorgehensweise einzuhalten. Die kümmert noch nichtmal wenn man auf der falschen Stelle ihres Pads unterschreibt, hauptsache es ist irgendwas drauf zu verbuchen.

        Aber im grossen und ganzen stimme ich dir vollkommen zu ruyven, wenn jedes Versandunternehmen wert darauf legen würde das alles korrekt gemacht wird dann sollten solche Betrüger keine Chance haben. Zum Thema "solche Wohnungen sind schwer zu finden" muss ich allerdings sagen, wenn ich soetwas vorhaben sollte dann würde ich wohl eher die Wohnung eines Wohnblocks angeben mit möglichst vielen Mietern. Anhand der Briefkästen sollte man dann wohl auch eine oder mehrere freistehende Wohnungen ausmachen können um sowas abzuziehen... einziges notwendiges wäre dann wohl noch ne falsche Unterschrift und ein Gewissen das Schmerzresistent ist. Denke auch nicht das die Typen vom Paketzusteller (sollten sie überhaupt Ausweise kontrollieren) etwas sagen würden wenn ich ihnen ne DIN A4 Seite hinhalte wo draufsteht vorläufiger Ausweis und sage das ich meinen vor kurzen verloren habe bzw. geklaut wurde. Wie gesagt, hauptsache sie können schnell weg zum nächsten Kunden. (was auch verständlich ist bei dem Geld das die Leute bekommen)

        Naja, ich hoffe einfach das ich (und ihr) von solchen Leuten verschont bleibe und auch nie einem begegnen muss... wüsste nicht was ich mit so einem Schmarotzer machen würde sollte ich ihn erwischen. Sowas geht einfach garnicht und ich denke das in den meissten Fällen dann für Betroffene der Papierkrieg erst richtig losgeht mit der Nachweispflicht das sie nicht doch das Paket bekommen haben.

        Gruss

        Astra
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Astra-Coupe
        Hört sich zumindest für mich an als ob es funktioniert mit kleineren Webshops oder Amazon (Stichwort als Geschenk versenden)... vor allem wenn ich für den selben Tag mehrere Dinge von verschiedenen Shops bestelle kann ein Betrüger in der Theorie ganz gut abkassieren damit und solche Fälle sind auch schon in der Presse mit gehackten eBay-Accounts bekannt geworden. Somit auch eine reelle Gefahr denkst du nicht?


        Weiß nicht, wie das im Ausland ist, aber eigentlich muss die Post gucken, bei wem sie was abgibt. Wenn die Person also nicht bei "sich zu Hause" die Tür öffnet (sondern das Paket z.B. in der Filiale abgeholt wird), sollte der Perso kontrolliert werden. In jedem Fall wird eine Unterschrift fällig. Wenn also eine Sendung, die du nicht bestellt hast, von der Post an eine Adresse gliefert wird, die nicht existiert und dort einer Person übergeben, die man nicht kennt, dann kannst du
        - von der Bank verlangen, dass die Zahlung ungültig gemacht wird
        - vom Versender, dass der Versand zurückgenommen wird
        - im Worst Case von der Post, dass sie dir sagt, wo "dein" Paket geblieben ist und dass sie es zu bezahlen hat, wenn es ihr (z.B. an Fremde) abhanden gekommen ist.

        Zugegebenermaßen könnte es in so einem Fall klappen, dass der Haker tatsächlich Ware erhält und nur sein grober Aufenthaltsort bekannt ist (Allerdings hat er dann auch min. einen Arbeitstag investiert, um der Post aufzulauern). Aber da muss, neben demjenigen, der die Kreditkartendaten gespeichert hat, auch noch das Versandunternehmen schlampen. Und das imho sogar ganz gewaltig, denn unbewohnte Häuser/Wohnungen sind ja oft schon von außen als solche zu erkennen. (Müssen sie in dem Fall sogar, sonst hätte der Betrüger sie ja nicht gefunden)
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