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Games World
      • Von tanja70 Schraubenverwechsler(in)
        Da kommt einem ja echt die Galle hoch! Da spielt sich eine Ministerin zur Göttin auf, die normale PC Nutzer nur bevormunden will, was sie sehen dürfen und was nicht. Ich habe meine eigenen Einträge und Fotos bei time-o-rama.com und wäre echt stinksauer, wenn ich die Fotos von Häusern jetzt alle löschen müsste, bloß weil irgendjemand meint, es müsse verboten werden, Steine und Gartenzäune zu fotografieren. Das ist ja sowas von krank, das solche Frauen überhaupt Ministerin werden können ...
      • Von Quat Software-Overclocker(in)
        Hallo Leute hier geht es doch gar nicht um Google und deren Aktivitäten!
        Hier geht es um nichts anderes als Werbung oder besser Propaganda.
        Sie stell sich als großer Beschützer der Privatsphäre hin, viele glauben das auch noch, na klar weil Datenvorratsspeicherung etc. halt schon wieder vergessen oder noch nie verstanden worden sind. "Ich beschütze euch ich bin gut" wird dabei in den meisten Köpfen drin bleiben und darauf wird spekuliert. Falls nun noch ein paar Gelder dabei abfallen um so besser.
      • Von Hasbat Sysprofile-User(in)
        Gibt es eigentlich nichts wichtigeres zu tun als sich damit zu profilieren an Google rum zu nörgeln ??

        Die Autos von Google fahren auf öffentlichen Straßen und sind somit für mich kein Problem.
        Jeder LKW-Fahrer sitzt auch min. 2,5 m hoch und sieht somit auch über jede Hecke oder Mauer.
        Oder der Blick aus einem Hochhaus. Da sieht man auch in jeden Hinterhof.
        Wo ist denn da die Privatsphäre ?
        Dazu kommen noch die ganzen öffentlichen Überwachungskameras und Leute die in der öffentlichkeit Bilder machen.

        Die letzten Jahre wird das immer schlimmer mit den Fotos :
        "Ich bin auf einem Foto im Internet zu erkennen , wie furchtbar. Da muß ich jetzt aber irgendwen verklagen."

        Wo das wohl noch hinführt ?
      • Von krucki Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von VerteX
        Da kann ich dir aber nicht ganz zustimmen.
        Ich arbeite zeitweise als Fotograf und muss mich deshalb mit sowas beschäftigen, und mir wurde das Gesetz noch vor kurzem so erklärt:

        Private Gebäude dürfen in Deutschland dann Fotografiert werden, wenn man sie von einem öffentlich zugänglichen Ort aus gemacht hat, das heißt z. B. vom Bürgersteig aus.
        Wenn man jedoch eine Leiter auf den Bürgersteig stellt und von dieser aus das Foto macht, verletzt man dieses Gesetz, da der Ort (die Leiter) nicht öffentlich zugänglich ist (wurd mir so beigebracht!).
        Anhand des Beispiels mit der Leiter denke ich, dass diese Fotofahrzeuge ebenfalls nicht als öffentlich zugänglicher Ort betrachtet werden.

        Bezüglich der Personen dürfen Bilder mit weniger als 10 erkennbaren Personen darauf (Gesicht zur Kamera, groß genug um erkennbar zu sein und nicht außerhalb des Fokus) nicht ohne schriftliche Einverständnis der gezeigten Personen veröffentlicht werden, unabhängig davon, ob man die Namen angibt.
        Sobald jedoch eine größere Menschenmenge auf dem Bild ist oder die abgebildeten Personen nicht im Fokus sind, braucht man keine Erlaubnis mehr (nur noch von denen, die wirklich erkennbar sind).

        Das Bezüglich der Leiter stimmt! Das fällt unter die Gesetzgebung der Panoramafreiheit. Wie sich das bezüglich der Google Autos verhält weiss ich nicht, jedoch wird Google nicht erst ganz Deutschland abfotografieren und danach erst die rechtlichen Grundlagen prüfen.

        Bezüglich den fotografierten Personen weiss ich es nicht so genau. Ich kenne nur die Aussage das es unwichtig ist wiviele Personen auf dem Foto sind.

        Nach § 78 UrhG dürfen Bildnisse von Personen nicht veröffentlicht werden, wenn dadurch "berechtigte Interessen des Abgebildeten verletzt werden". Zu diesem Begriff gibt es eine Vielzahl von Einzelentscheidungen. Das Gesetz legt den Begriff nicht näher fest, weil es bewusst einen weiten Spielraum offen lassen wollte, um den Verhältnissen des Einzelfalles gerecht werden zu können. Insbesondere soll damit jedermann gegen Missbrauch seiner Abbildung in der Öffentlichkeit geschützt werden, insbesondere in Form von Bloßstellung, Entwürdigung, Herabsetzung. Personenfotos dürfen vor allem nicht in einen negativen Zusammenhang gebracht werden; dabei kann es auch auf den Text im Zusammenhang mit dem Bild ankommen. Der Begriff "negativer Zusammenhang" ist aber weit auszulegen; es genügt schon die Möglichkeit der Missdeutung, dass das berechtigte Interesse des Abgebildeten verletzt wird, und die Veröffentlichung wird damit unzulässig. Andererseits kommt es nicht auf das subjektive Empfinden des Abgebildeten an, sondern es ist ein objektiver Maßstab anzulegen. Ist nach objektiven Kriterien kein berechtigtes Interesse an einem Unterbleiben der Veröffentlichung erkennbar, besteht kein Unterlassungsanspruch.
      • Von Nasenbaer Freizeitschrauber(in)
        Und was ist mit der millionenfachen Erfassung der KFZ-Kennzeichen an den Maut-Brücken? Der Überwachung öffentlicher Plätze und etlicher Busse/Straßenbahnen?
        Sicher können die letzten beiden bei der Aufdeckung von Straftaten helfen wie bei den U-Bahnschlägern der letzten Jahre aber die Privatsphäre wird dadurch auch verletzt. Und so ein monatealtes Bild mit einer einzigen Momentaufnahme ist sicher weniger kritisch als die ununterbrochene Überwachung durch Vorratsdatenspeicherung und Co.
        Frau Aigner sollte mal lieber die Füße still halten und mal ihren Kollegen Herrn Schäuble fragen was der so die ltzten Jahre getrieben hat.
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Der Street View-Dienst von Google bleibt weiterhin in der Kritik. Verbraucherministerin Ilse Aigner geht in einem Interview davon aus, dass die Fotoaufnahmen eine millionenfache Verletzung der Privatsphäre darstellen.
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09.02.2010
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