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      • Von SFT-GSG Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Hackman
        Eigentlich finde ich die Sache schon sinnvoll: Wenn man Windows z.B. im "Kindermodus" betreiben könnte, und dann nur der "Safe Browser" funktioniert, der beispielsweise auf Basis von Blacklists bestimmte Websiten blockt, oder Whitelists mit coolen Websites für Kinder integriert, das wäre jedenfalls fürs Kinderzimmer gut. Porno, Gore etc. sind sag ich mal für Kinder im Grundschulalter einfach tabu und sehr verstörend. Und wenn der Compuer verlässlich nur kindergeeignetes durchlässt, kann Mama auch mal wegschaun während der Sprösslig surft.

        Allerdings muß man sich auch bewusst sein, dass das ganze bei älternen Kindern oder gar Jugendlichen irgendwann keinen Sinn mehr hat, da solche Sperren bei entsprechechendem Know-How leicht umgangen werden können. Auf dem Smartphone sowieso.
        Und natürlich stellt sich die Frage, ab welchem Alter eine solche "Bevormundung" überhaupt noch zu rechtfertigen ist. Stattdessen wäre Aufklärung und Anleitung besser.

        Übrigens an alle, die hier "das ist Aufgabe der Eltern" schreien.. Ihr habt auch nix kapiert... darum geht es doch!!! Aber die Eltern brauchen halt auch Werkzeuge, um die Kinder in Zaum zu halten. Beim fernsehen ist es easy zu sagen ab 20 Uhr kuckst du nichts mehr, aber man kann ja wohl nicht erwarten dass Elter den Kindern beim Surfen ständig über die Schulter schaun.
        1. Mama und Papa haben nicht das Kleinkind oder Grundschüler alleine vor dem Rechner "abzuladen".

        Aber da Sprechen wir ja über das elendige Thema: "Ihh ich muss mich mit meinem Kind beschäftigen, mit Ihm reden....wie langweilig".

        Wer seine Kinder verwalten lassen will und dafür das richtige "Werkzeug" fordert, soll Sich keine anschaffen. Auch für Kinder geeignete Webseiten bedürfen der Erklärung der Eltern, sonst lernt das Kind nämlich nix. Wobei ich nicht weis was Kinder bei manchen "Kindgerechten angeboten" lernen sollen, da wackeln ein paar grenzdebile (was auch immer) "Figuren" über den Bildschirm die von ein paar alt 68igern gebastelt/gemalt oder hingekotzt worden sind. Da komme ich schon in Erklärungsnot, weil ich nicht bergreife was das soll. Ist das Kunst oder kann es in die Tonne? Aber ich schweife ab...

        2. Kein Fernsehen nach 20 Uhr? Das heißt die Dokus von N24 und Co. sind tabu. ABER "Assis im Brennpunkt bzw. Assis am Mittag" von Assis für Assis, von Assis die sich selbst spielen.....RTL macht es möglich, die sind OK? Ich frage mich bei solchen pauschalen aussagen wirklich, ob manche Eltern wissen was am Nachmittag im TV läuft. Was früher ab 22 Uhr von RTL2 lief kommt heute ab 13 Uhr....
      • Von Hackman Software-Overclocker(in)
        Eigentlich finde ich die Sache schon sinnvoll: Wenn man Windows z.B. im "Kindermodus" betreiben könnte, und dann nur der "Safe Browser" funktioniert, der beispielsweise auf Basis von Blacklists bestimmte Websiten blockt, oder Whitelists mit coolen Websites für Kinder integriert, das wäre jedenfalls fürs Kinderzimmer gut. Porno, Gore etc. sind sag ich mal für Kinder im Grundschulalter einfach tabu und sehr verstörend. Und wenn der Compuer verlässlich nur kindergeeignetes durchlässt, kann Mama auch mal wegschaun während der Sprösslig surft.

        Allerdings muß man sich auch bewusst sein, dass das ganze bei älternen Kindern oder gar Jugendlichen irgendwann keinen Sinn mehr hat, da solche Sperren bei entsprechechendem Know-How leicht umgangen werden können. Auf dem Smartphone sowieso.
        Und natürlich stellt sich die Frage, ab welchem Alter eine solche "Bevormundung" überhaupt noch zu rechtfertigen ist. Stattdessen wäre Aufklärung und Anleitung besser.

        Übrigens an alle, die hier "das ist Aufgabe der Eltern" schreien.. Ihr habt auch nix kapiert... darum geht es doch!!! Aber die Eltern brauchen halt auch Werkzeuge, um die Kinder in Zaum zu halten. Beim fernsehen ist es easy zu sagen ab 20 Uhr kuckst du nichts mehr, aber man kann ja wohl nicht erwarten dass Elter den Kindern beim Surfen ständig über die Schulter schaun.
      • Von sputnik1969 Komplett-PC-Käufer(in)
        Gelinde gesagt: wer sich den Schwachsinn ausgedacht hat, sollte mal auf seinen geisteszustand untersucht werden.
        Welche Angebote kann man denn Sperren? Nur die legalen, an die Kinder mangels Kreditkarte oder Paypal-Account sowieso nicht zugreifen können.
        Die illegalen Porno-Seiten sind davon nicht betroffen und können auch nie alle gesperrt werden - es sei denn man muss in Zukunft JEDE Webseite einzeln freigeben lassen.

        Fazit: Ein hilfloser Versuch eines ignoranten, desinteressierten und unwissenden Hardliners, der glaubt, man muss nur einen Führerschein einführen, damit es keine Unfälle mehr gibt (um das mal mit dem Straßenverkehr zu verlgeichen) und der nicht begreifen will, dass es keinen Sinn macht einzelne Seiten zu sperren.
      • Von DataDino Komplett-PC-Aufrüster(in)
        So lange der Konsument (damit sind mündige Personen gemeint - nicht deren Sprösslinge, die auf alles tippen/klicken was Freund X zugeschickt hat, weil es ja geil sein könnte) die Filter konfigurieren kann, sollen mir solche Werkzeuge in Browsern oder auf Betriebssystemebene recht sein. MS hatte ja ein Jugendschutz-System integriert, was mit Win 10 leider auf älteren Varianten obsolet wurde. Auch andere Anbieter wie zum Beispiel Semantec bieten ähnliche Dinge an. Und die funktionieren erstaunlich gut.

        Sollte man aber das ganze "by default" aktivieren und ohne Konfigurationsmöglichkeiten ausstatten, käme das wieder einer Entmündigung von eigentlich mündigen Nutzern gleich. Von Zensur müsste man ebenfalls reden. Aber so wie es aussieht scheint der Weg hin zu optionalen Filtern zu gehen (die es ja eigentlich schon gibt). Nur sollen die eben bereits schon in den Browsern und im Betriebssystem integriert sein (<- was es in Windows schon gibt). Das größte Problem stellt eigentlich nur die Aufklärung dar. Und da sollte man aktiv und lokal an interessierte Nutzer herantreten. Eine Website mit den nötigen Informationen reicht da nicht aus. Der durchschnittlcihe Nutzer ist Informationsfaul. Er beschäftigt sich nur mit dem, was ihn wirklich interessiert oder was er für wichtig hält. Und selbst wenn er es für wichtig hält, fällt es ihnen schwer, sich damit zu befassen und blockt ab, sobald es zu kompliziert/technisch wird.

        Am Ende würde es nur etwas bringen, die Leute an den Hörnern zu packen und richtig vor Ort aufzuklären (kostenlose Informationsabende - Haben wir schon in der e.V. für Jugendarbeit gemacht - funktionierte bestens). Ansonsten kann man nur die Leute entmündigen. Dann jammern wie bzgl Zensur und der entmündigung rum und die anderen feiern, weil ihnen das Denken und das Handeln abgenommen wurde.

        Schauen wir, was da noch kommen mag!
      • Von SFT-GSG Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Es läuft so oder so auf eines heraus: Intelligenz befreite Hobby Ethiker, welche durch eben diese Eigenschaften in unserem korrupten "Rechtsstaat" Politiker werden konnten, wollen Gesetzte verabschieden welcher spätestens vom BGH wegen Unvereinbarkeiten mit dem Grundgesetz für nichtig erklärt werden. Anstatt daraus zu lernen fordern eben diese Intelligenz Verweigerer, die Rechte des BGH bei Gesetztes Verabschiedungen zu beschränken, oder eben mal das GG so zu ändern wie es Ihnen passt.
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Im eigentlich auf Jugendschutz sehr bedachten Deutschland war das Filtern nicht jugendfreier Inhalte im Internet kein großes Thema. Nun werden aber erneut Forderungen laut, dass auch das Internet stärker gefiltert wird, um es für Jugendliche sicherer zu machen. In Browsern und Betriebssystemen sollen Eltern Filter gegenPornografie, Gewalt oder Hass zentral aktivieren können.
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26.09.2016
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