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Games World
      • Von DrOwnz Freizeitschrauber(in)
        Grundsätzlich finde ich die differenzierte weiterleitung von Daten sehr sehr bedenklich,

        allerdings finde ich den Zweck recht interessant, denn:

        - es gibt immer mehr Services die darauf aufbauen, dass man eine potente Internetverbindung hat
        - diese Services sind in der Regel nicht billiger oder Ersatzlos zu einer Möglichkeit ohne Internetverbindung
        - die Anbieter dieser Services zahlen nichts für das Netz des Users obwohl sie dieses als wichtigen Teil ihres Vertriebsnetzes nutzen

        natürlich ist jede Differenzierung hier sehr schwer, allerdings denke ich, dass es im Interesse der Anbieter von Online-Services ist den Internetausbau zu fördern, die Kosten hierfür müssten in erster Linie allerdings vor allem die Kunden zahlen (im Falle von Google vor allem die werbenden Unternehmen)

        vor allem mit der Situation hier in Deutschland mit der Ausnahmslosen Limitierung der mobilen Internetverbindungen wäre es natürlich wünschenswert ein wenige mehr Druck von Seiten der Serviceanbieter auf die ISPs zu haben und dieser Druck geht halt einfach nur übers Geld..., also die großen zahlen an die ISPs Geld um die Servicequalität zu verbessern... die Frage ist nur wer zahlt an wen und wieviel, vermutlich ein unlösbares problem, dennoch ein eleganter Gedanke
      • Von Pu244 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von acc
        tun sie ja auch, wenn der kunde sie dazu nicht beauftragt.


        Und das macht er eben durch zustimmen der AGBs.
      • Von acc Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Pu244
        Sonst wären die ganzen Spamfilteranbieter die mit dem Greylisting arbeiten oder den Spam ganz aussortieren mit beiden Beinen im Gefängnis
        tun sie ja auch, wenn der kunde sie dazu nicht beauftragt.
      • Von Brehministrator BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von acc
        dann antwortet man "du hälst dich ja auch nicht den unterschriebenen vertrag, wozu sollte ich dann? .
        Wenn ich das oben richtig gesehen habe, steht das bei den betreffenden Firmen im Vertrag drin, dass sie sich das Recht vorbehalten, Werbung nicht zu übermitteln. In diesem Fall hättest du es also unterschrieben. Die Firma kann es auch nachträglich in den Vertrag aufnehmen, wenn sie dir dann einen Brief über die Änderung der Bestimmungen schreibt. Dann hast du eine Frist, in der du den Vertrag kündigen kannst, und sonst gelten dann für dich die geänderten Bestimmungen. Dass irgendeine Firma das macht, obwohl es im Vertrag nicht vorgesehen ist, glaube ich ehrlich gesagt nicht. Dazu gibt es in Deutschland viel zu viele Juristen und Hobbyjuristen, die das sofort anfechten würden.

        Versteh mich nicht falsch, ich bin auch gegen dieses "Feature", wie man aus meinen obigen Posts ja auch deutlich sah. Das ist jetzt hier nur ein Rollenspiel, in dem ich die Firma vertrete
      • Von Mephisto_xD Software-Overclocker(in)
        Zitat von 7hor

        Und heute wird man nicht mehr beteiligt - deshalb nutze ich Werbeblocker aller Art!
        Du wirst daran beteiligt, indem du NICHT für jede verdammte Seite die du nutzen willst bezahlen musst. Ein Internet ohne Werbung wäre ein Internet, indem es von Bezahlschranken und benötigten Abos nur so wimmeln würde.

        Oder wäre es dir lieber für Google, Youtube, Twitch, PCGH, etc. monatlich einen Festbetrag zu überweisen, bzw. pro Aufruf zur Kasse gebeten zu werden?

        Mal nebenbei eine technische Frage: Wie soll das bei verschlüsselten Datenströmen wie https überhaupt klappen? In diesem Fall müsste der Provider entweder Signaturen fälschen, oder die zugörigen Schlüssel knacken. Ersteres ist illegal, letzteres dürfte kaum lohnen. Das ganze dürfte also nur mit Seiten klappen, die entweder externe Plugins wie Flash für ihre Banner nutzen, oder aber welche die ganz au https verzichten. Beides ist auf lange Sicht vom Aussterben bedroht, "die Großen" setzten mittlerweile standardmäßig auf https und liefern ihre Werbung per html5 aus.
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Internet
Mobilfunkanbieter blockiert Werbung: Beteiligung an Werbeeinahmen von Google und Co gefordert
Mit Digicel setzt erstmals ein Mobilfunkbetreiber die Technologie des amerikanisch-israelischen Unternehmens Shine ein, um Werbeinhalte zu blockieren. Das geschieht freilich nicht ohne Hintergedanken, denn es geht um nichts Geringeres als um eine Beteiligung an den Werbeeinnahmen von Google, Facebook und Co. Bisher setzt der weltweit tätige Netzbetreiber die Technologie nur in Jamaica ein.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Erster-Provider-blockiert-Werbung-und-will-Geld-von-Facebook-und-Google-1173314/
03.10.2015
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