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Games World
      • Von halo_fourteen Komplett-PC-Käufer(in)
        Naja, soviel Geld lässt sich da nicht drucken.
        Guck mal wieviel Umsatz Google macht und wieviel Facebook.
        Und so viel mehr Umsatzstarke Mitglieder lassen sich bei Facebook nicht mehr werben, in den Industriestaten ist doch jeder der es brauch eh schon angemeldet.
      • Von HerrWu Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Also ich denke das der Typ pokert. Mit diesen Plattformen lässt sich leider Geld drucken.
        Die Leute sind ja geradezu gierig danach. Rund um die Uhr verbringen die Leute ihre Zeit auf solchen Community-Seiten. Und wo die Leute hinschauen, kann man Geld verdienen. Nicht umsonst hat Facebook dieses "Places"-Tool entwickelt. Bin mir nicht sicher ob das der richtige Name ist.

        Damit lässt sich noch so lange Kohle scheffeln, bis die Leute merken, dass sie nichts anderes als Werbe"opfer"(entschuldigt dieses drastische Wort) sind und der ganze Freunde-Kram nur eine Masche ist und lediglich das menschliche Bedürfnis nach Anerkennung und Gesellschaft ausgenutzt wird.

        Nur leider glaube ich nicht wirklich dran, dass das so bald geschieht. Solange die Werbung dezent verpackt ist und nicht die überhand gewinnt, werden die Leute das noch länger in Kauf nehmen.
        Und weil Google seinen Stück vom Kuchen ab haben will, versucht man natürlich die Preise zu drücken um möglichst wenig bezahlen zu müssen. Selber eine Plattform aufmachen würde schwierig sein und erst Zeit brauchen, bis es Geld einbringt.
      • Von Hansvonwurst Lötkolbengott/-göttin
        @ deftones: Du bringst die Blase zum platzen
        ...Denn alles, was entsteht ist Wert, dass es zugrunde geht
      • Von deftones Komplett-PC-Aufrüster(in)
        denke aber auch das das noch böse enden kann, ich würde die Kohle bei Solchen sachen rauslassen oder nur kurzzeitig investieren und wenn langsam bröckelt wieder raus da und alles schön zusammenfallen lassen
      • Von Arthuriel PC-Selbstbauer(in)
        Ich stimme Eric Schmidt zu. Außerdem sind damals bei der Dotcomblase um die Jahrtausendwende eigentlich auch nur die Firmen übrig geblieben, die ein gutes Konzept hatten und längerfristig Gewinn machen konnten.

        Momentan sieht es ja wieder danach aus bzw. nach einer Korrektur der Marktwerte (kommt eigentlich aufs Gleiche hinaus).
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811609
Internet
Eric Schmidt über Facebook und Twitter
In einem Interview hat der Google-Chef Eric Schmidt erklärt, dass er klare Anzeichen einer Blase sieht. Aktuell bewertet sich Facebook selbst beispielsweise mit 60 Milliarden US-Dollar, Twitter soll bis zu zehn Milliarden US-Dollar wert sein. Laut Schmidt glauben eben viele Leute, dass diese Unternehmen noch riesige Umsätze erreichen werden.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Eric-Schmidt-ueber-Facebook-und-Twitter-811609/
12.02.2011
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