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      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Hmm - mal abwarten. Für mich klingen diese Formulierungen halt so, als wollten sie derartige Dinge verbieten - nach der rechtlichen Grundlage frage ich aber selber auch, s.o. .

        Bezüglich der globalen Marktsituation im Netz:
        Sicher hast du recht, dass eBay und Amazon einzigartig sind. Aber zumindest über eBay verkauft eh niemand global und Amazon hat in vielen Bereichen sehr starke nationale Konkurrenz. Wenn z.B. Verlage gegen Amazon vorgehen wollten, könnte ich das verstehen - aber für Sportartikel gibt es soviele Fachshops, die in ihrer jeweiligen Sportart große Bedeutung haben, dass ich da noch kein Wettbewerbsproblem sehe.
      • Von PCGH_Carsten Redakteur
        Zitat von ruyven_macaran
        Es richtet sich gegen "gebrauchte oder beschädigte Waren anbieten", "Verkäufe durch private Endverbraucher zulassen" - klingt nicht nach "hey, privat ist okay".

        Das hab ich allerdings aus dem Newstext etwas anders herausgelesen. Diese beiden Bedingungen sind in den Adidas-Handelsrichtlinien festgelegt, weil sie der Adidas-Argumentation zufolge den Markenwert nicht genügend herausstellen - und zudem so allgemein formuliert, um eben nicht "ebay, amazon" direkt bzw. gewerbliche Verkäufer auf diesen Plattformen vom Handel auszuschließen. Gegen private Verkäufe auf solchen Plattformen können und dürfen die doch eh nix machen.

        Zu deinem Posting weiter oben: Im Sportartikelmarkt zum Beispiel sehe ich deutlich mehr Wettbewerb als im globalen Internet-Verkauf. Auf Anhieb könnte ich dir außer Ebay und Amazon keine anderen globalen Anbieter/Händler nennen.
      • Von INU.ID Moderator
        Zitat
        Betroffen sind alle Plattformen, die "gebrauchte oder beschädigte Waren anbieten", "Verkäufe durch private Endverbraucher zulassen", "mehrere Verkäufer für ein und dasselbe Produkt haben" oder "keinen separaten Markenshop für jede zu adidas gehörende Marke" haben.
        Hm, da dieser Schritt bedeutet das es weniger Möglichkeiten zum "digitalen Erwerb" dieser Produkte hat, klingt es - für mich und auf den ersten Blick - nicht gerade nach einer verkaufsfördernden Entscheidung. Viele kaufen einen Großteil ihrer Waren über u.a. die genannten Plattformen. Wird ein Produkt dort plötzlich nicht mehr angeboten, werden sie wohl eher nach alternativen Produkten anstatt nach alternativen Bezugsquellen schauen.

        Zitat von Cross-Flow
        Schade nur das ich bei einer "Sportbekleidungskette" wie Intersport und co vor Ort keine Schuhe in Größe 51 / 52 bekomme - ohne 3 Wochen warten zu müssen.
        Ist allerdings auch nachvollziebar das die meisten "Locals" sich solche eher selten verkauften und in der Regel überdurchschnittlich teuren "Sportboote" nicht auf Lager legen.
        Zitat
        Habt ihr mal versucht 6xxl + Shirts von Nike im freien Handel zu bekommen ? No Chance !
        Wobei es selbst auch im Internetz schon ab 4 bzw 5xl schwierig wird, ungeachtet der Marke. Selbst "NoName" Produkte ab ab 4xl sind bei uns in den lokalen Läden quasi komplett verschwunden.
      • Von MiToKo PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von hambam
        Oh oh , da wirds wieder Skandale geben: "Mann verkauft illegal tausende Adidas-Produkte auf ebay- ihm drohen 2 Jahre Haft", oder so
        Wenn du als nicht lizenzierter Händler wirklich Tausende Artikel von Adidas verkaufen würdest, wäre die Frage, wo du die her bekommen hast, da Adidas, bzw. die Großhändler, die von Adidas Auflagen bekommen haben, dir die nicht verkauft haben. Also wäre die Vermutung groß, das es sich um Fälschungen handeln würde. Also würde Adidas dann mal mit der Polizei und einen Durchsuchungsbefehl kommen und überprüfen, ob es Originale sind. Wenn nicht würden sie konfisziert werden und du würdest ne Ordentliche Strafe erhalten. Nur bei Privatpersonen mit nur 1-2 Artikeln von Adidas wäre die Vermutung, das es Fälschungen wären nicht gerechtfertigt und somit haben Privatpersonen auch nichts zu befürchten. Wer Legal an Tausende Original Artikel von Adidas kommen würde und sie auf Ebay verkaufen würde brauch auch keine Angst haben, da die Polizei dann feststellen würde, das es Originale sind und somit wieder abrücken ohne etwas mitzunehmen.
      • Von GoldenMic Lötkolbengott/-göttin
        Ich kann mir nicht vorstellen das man sich damit nicht ins eigene Fleisch schneidet. Einerseits ist es zwar gut wenn die Marke aufgewertet wird, andererseits erreicht man so deutlich weniger Menschen.
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Ebenfalls betroffen ist Reebok
Nach einem Bericht des Magazins "markt intern" werden ab 2013 keine Adidas- und Reebok-Produkte mehr über Amazon- und Ebay-Händler erwerbbar sein. Der Adidas-Konzern begründete den Schritt mit einer markenfreundlicheren Präsentation und stärkt damit seine Vertragspartner Intersport, Sport Schuster und Sport Scheck.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Ebenfalls-betroffen-ist-Reebok-890764/
14.06.2012
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2012/06/Adidas-NYC.jpg
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