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Games World
      • Von jelais99 PC-Selbstbauer(in)
        @Mechda
        Diese Oldschool-Lösung gibt es allerdings in der Realität nicht. Denn je größer der Aufwand bzw. umso größer die Entfernung desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass jemand einen solchen Aufwand betreibt.
      • Von Medcha Freizeitschrauber(in)
        Gestern habe ich die Tagesthemen geguckt. An sich schon ein seltener Akt. Aber die Message dort zu diesem Thema fand ich echt erwähnenswert und viele User fordern es ja auch:

        LOCKER BLEIBEN!

        Viele Argumente wurden ja bereits genannt. NUR in Deutschland ist man so aufgeregt. Ist leider Fakt. Kümmert euch um euer Leben, da gibt es bestimmt reichlich zu tun bei jedem.

        @jelais99
        Oder du fährst da einfach ma hin, ne. Wäre dann die Oldskool Lösung. Das Internet spart dir eben die Reisekosten deiner Agententätigkeit. Mehr aber auch nicht. Sorry, aber dein Argument haut nicht ganz hin.

        ´Mittlerweile vermute ich einfach, dass die meisten Zweifler bisher null Ahnung hatten, was abgeht. Google Maps & Co. sind nicht die einzigen und ersten Gefahren dieser Art. Was meint ihr, was damals die stasi alles ermittelt hat, oh my, ohne Google Maps?

        PS: Wenn man euch finden will, findet man euch. Nix Neues, oder?
      • Von jelais99 PC-Selbstbauer(in)
        @BlackVelvet

        Ich denke Du verstehst nicht, worum es mir z.B. geht. Der entscheidende Punkt ist dass Google in dieser Größenordnung überhaupt daten ins Netz stellt, die in in bestimmten Situationen mit mir in Verbindung gebracht werden können. Welche aussagekraft diese haben, ist erst einmal nicht der wesentliche Punkt. Das entscheidende ist, dass es überhaupt passiert.
        Und welche Schlüsse sich daraus über eine Person ziehen lassen, hängt davon ab wozu man diese Information braucht. wenn ich wissen will wie Person A, deren Adresse mir bekannt ist, so im allgemeinen wohnt, was das für eine Gegend ist, haben diese bilder durchaus eine Aussagekraft.
      • Von BlackVelvet Komplett-PC-Käufer(in)
        Also, bis jetzt konnte mir keiner ein wirkliches, realitätsnahes und logisches Argument gegen Streetview nennen. Alles, was ich bisher gehört habe (da kann man sehen wo ich wohne, gut für Einbrecher usw.) ist absolut nichts, was nicht eh schon (teilweise detailierter und leichter) via Internet oder Observation vor Ort machbar wäre.
        Wobei der größte Nonsens (Verzeihung, ist aber so) das mit dem Einbrecher ist.
        Ein Einbrecher, so er denn überhaupt die Örtlichkeit ausspioniert, wird immer auf Details vor Ort (Fluchtwege, Verkehrsfrequenz auf den Verkehrswegen zu bestimmten Uhrzeiten, wer wohnt in der Umgebung (Aufmerksamkeit der Nachbarn), mögliche Einbruchsmeldeanlagen, Art der technischen Sicherungen des Objektes usw.) achten.
        Jetzt sage mir mal einer, wie ich als Einbrecher dies bei einem Schnappschuss machen sollte?
        Auch ein Arbeitgeber, der sich über seine Mitarbeiter informieren will, hat mehr davon, einen Detektiv zu beauftragen, um etwas herauszufinden. Ja, sogar wenn ich mich mal ne Stunde selber in der Gegend umschau, kann ich mir ein viel präzieseres Bild über jemand machen.

        Bei Streetview werden keine Daten offenbart, die es nicht eh schon über mich gibt oder die ich nicht (noch leichter) auf anderen Wege beschaffen könnte.
        Andereseits bringt aus den selben Gründen Streetview allgemein nichts, vor allem wenn man bedenkt, dass nur einige wenige Städte so festgehalten werden.
        Noch mal (und dabei spreche ich aus eigener beruflicher Erfahrung): Wenn ich möglichst präzise und aussagekräftige Informationen über eine Person haben möchte, bringt mir eine Momentaufnahme wie bei Streetview ÜBERHAUPT REIN GAR NICHTS!
        Nur wenn ich direkt vor Ort die Person über einen längeren Zeitraum observiere, kann ich wirklich stichhaltige Informationen über jene erhalten (wann kommt er/sie nach Hause, wann geht er/sie weg, wer kommt wann zu Besuch) usw.
        Alles andere ist eine absolut sinnfreie Momentaufnahme, die mir rein gar nichts bringt, um irgendetwas neues, was ich vorher nicht wußte, über irgendjemand zu erfahren.
        Jeder, der das nicht glaubt, möge bitte mal eine Observationsunterrichtung einer IHK besuchen, dann muß er wenigstens auch Lehrgeld zahlen.
        Ich krieg von ach so auf den Datenschutz versessenen Personen aus einer einstündigen Durchforstung des Hausmülls mehr raus, alls wenn ich 1000 Jahre auf ein Google Bild starre.

        So, dann macht mal weiter mit dem Datenschutz...
      • Von Paktai Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Saizew
        schlaue Idee, Einspruch einzulegen um anonym zu bleiben. Fazit: durch den Einspruch hat Google dein Namen, deine Adresse eventuell noch Email-Adresse und Foto,welches sie noch zuordnen können.
        Bei Bing Maps in der Vogelperspektive hat sich keiner aufgeregt.
        Da haben auch keine Klatschblätter oder "vertrauenswürdige" Politiker alarm geschlagen.

        Meine Meinung:
        Dieses "Problem" wurde erst zum "Problem", als man anfing es an den großen Nagel zu hängen und somit die Angst in vielen Leute schürte. Vorher krähte kein Hahn danach.
        (Die anführungszeichen darf man ruhig wörtlich nehmen)
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Street View ist aktuell wieder eines der wichtigsten Themen in Deutschland, nachdem Google den Start für Ende des Jahres angekündigt hat. 20 Deutsche Großstädte machen den Anfang. PC Games Hardware verrät Ihnen, wie und wo Sie Ihren Widerspruch geltend machen können.
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16.08.2010
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