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      • Von Torsley BIOS-Overclocker(in)
        das kenne ich aber auch von einem klassenkammeraden aus der grundschulklasse meines bruders. der hat praktisch nur s*****e gebaut. wenn man aber seinen eltern berichtet hat was wieder vorgefallen ist. hieß es immer nur "das kann gar nicht sein unser junge macht sowas nicht". manche eltern wollten die wahrheit gar nicht erkennen.
      • Von Invisible_XXI Software-Overclocker(in)
        Zitat von m-o-m-o
        Und wenn ich da einen Schritt weiterdenke: Was sind das denn für Eltern, die in ihrem Kind die personifizierte Unschuld sehen und diese Klage noch in die Wege geleitet haben?
        man steckt nicht drin, was da alles im einzelnen abgelaufen ist und was der täter seinen eltern erzählt und glaubhaft machen konnte.
        bei uns in der schule gabs damals auch viel mobbing/sticheleien/ärgern etc. teilweise sehr extrem. aber oft war es auch ein heilloses durcheinander wer da gegen wen was gesagt oder getan hat. im grunde hat da jeder jeden fertig gemacht, sobald sich nur eine gelegenheit geboten hat.
        so traurig das auch war bzw. ist.

        von daher ist ein einzelfall sehr schwierig zu beurteilen! aber nuter der annahme, dass er tatsächlich täter ist, kann man sich schon fragen, ob die eltern sie noch alle haben?!
      • Von m-o-m-o PCGH-Community-Veteran(in)
        Ja Schulwechsel - Klassenwechsel, da hab ich mich verschrieben.

        Das ist ja der Punkt, dass er nicht die Verantwortung dafür übernehmen will. Aber spätestens seit dem Kindergarten sollte doch (leider nur in der Theorie) jeder wissen, dass man eins auf den Deckel bekommt wenn man anderen weh tut.

        Ich sehe den Grund für die Uneinsicht woanders. Das wird dann indirekt aufs System geschoben, im Stil von "Ich habe doch nur XY gesagt/gemacht, das macht doch jeder mal mit einem. Der soll doch nicht so überreagieren." Ich finde es nur wirklich dreist, dass er keine Konsequenzen bei Beleidigungen erwartet und dann noch die Schule verklagt. Und dass bei Mobbing hart durchgegriffen werden kann, sollte Schülern, die zumindest alt genug für Facebook sind, bewusst sein, oder irre ich mich da leider wieder?
        Und wenn ich da einen Schritt weiterdenke: Was sind das denn für Eltern, die in ihrem Kind die personifizierte Unschuld sehen und diese Klage noch in die Wege geleitet haben?

        Und die Entscheidung des Gerichts wundert mich auch nicht, ich sage lediglich, dass die Begründung verbessert werden könnte
      • Von Torsley BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von m-o-m-o
        Was ist das denn für einer? Mobbt ganz offensichtlich vorsätzlich nen Mitschüler und sieht sich noch im Recht!? WTF
        Gut, dass er damit nicht durchgekommen ist. Nur hätte die Begründung für den Schulwechsel nicht Beleidigung im Internet sein dürfen. Meiner Meinung nach sollte die Schule niemanden wegen Fehlverhalten außerhalb der Schule sanktionieren, sondern allerhöchstens vermitteln o. Ä. Hier hätte die Begründung auch tatsächlich Mobbing in der Schule sein müssen, was vermutlich noch dieses Gerichtsverfahren eingespart hätte.
        wieso schulwechsel? er soll doch nur in die parrallel klasse wechseln. mehr nicht. und nur weil jemand etwas offensichtlich tut heist es noch lange nicht das er auch die verantwortung für sein handeln übernemen will. vor allen schüler wollen doch 100% freiraum aber keine verantwortung. mich wundert die reaktion des mobbenden also nicht. die entscheidung des gerichtes wundert mich aber auch nicht. manchmal bekommt man halt doch ein wenig as man verdient.
      • Von m-o-m-o PCGH-Community-Veteran(in)
        Was ist das denn für einer? Mobbt ganz offensichtlich vorsätzlich nen Mitschüler und sieht sich noch im Recht!? WTF
        Gut, dass er damit nicht durchgekommen ist. Nur hätte die Begründung für den Schulwechsel nicht Beleidigung im Internet sein dürfen. Meiner Meinung nach sollte die Schule niemanden wegen Fehlverhalten außerhalb der Schule sanktionieren, sondern allerhöchstens vermitteln o. Ä. Hier hätte die Begründung auch tatsächlich Mobbing in der Schule sein müssen, was vermutlich noch dieses Gerichtsverfahren eingespart hätte.
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Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln
Das Verwaltungsgericht Köln hat in einem Beschluss vom 19. April 2011 festgestellt, dass die Versetzung eines Schülers in die Parallelklasse wegen der Verbreitung von beleidigenden Äußerungen legitim ist. Der Schüler hatte zuvor in mehreren Foren und sozialen Netzwerken andere Schüler gezielt angegriffen.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Beschluss-des-Verwaltungsgerichts-Koeln-867865/
12.02.2012
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