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Games World
      • Von mariohanaman Freizeitschrauber(in)
        also ich find, kann der provider die konditionen am neuen Ort auch einhalten --> sollte der vetrage (vil. gegen bearbeitungsgebühr) bestehen bleiben

        kann der provider jedoch die vertragskonditionen nicht aufrechterhalten, denk ich, dass eine fristlose kündigung (oder 3 monate kündigung bzw. rückgabe der gerätschaften) gerechtfertigt ist.

        ein umzug ist nunmal normal und an der tagesordnung. vor allem für leute, die berufllich oft umzziehen müssen.
      • Von DaStash PCGH-Community-Veteran(in)
        Jep, genauso ist es.

        MfG
      • Von Icejester Software-Overclocker(in)
        Zitat von fuddles

        EDIT:
        Und Thema Hardware zurückgeben. Was soll der Provider mit gebrauchter Hardware machen? Die nochmal ausliefern? Da wäre wieder der O-Ton zu hören " Betrug, Betrug, habe gebrauchte Hardware bekommen"
        Eigentlich nicht. Zumindest bei meinem Provider ist es so, daß der mir ein DSL-Modem zur Verfügung stellt, wofür ich keinen Cent zahle. Also, wahrscheinlich schon über die Gebühren, aber das wird eben nicht gesondert ausgewiesen. Es war auch zu keinem Zeitpunkt bei Vertragsschluß die Rede davon, daß ich ein neues Gerät bekomme. Im Endeffekt ist es auch egal, weil es mir ohnehin nicht gehört. Dafür wird es aber auch kostenlos ausgetauscht, wenn es kaputt geht, was mir mal vermutlich durch Blitzschlag passiert ist.

        Wenn andere Provider das auch so machen, wovon ich mal ausgehe, können die natürlich auch ohne Probleme Altgeräte wieder ausliefern. Das Risiko, daß ältere Geräte vielleicht eher kaputt gehen und dann ausgestauscht werden müssen, liegt natürlich beim Provider. Aber eigentlich halten Modems ja schon ziemlich lange.

        Lange Rede, kurzer Sinn: Als Beschwerdegrund würde ich das bei so einem Vertragsmodell jedenfalls nicht akzeptieren.
      • Von KrHome BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von fuddles
        Ja, aber es geht hier darum das der Provider Kosten hat, die er erstattet bekommen muss wenn er den Kunden vorzeitig aus dem Vertrag läßt. Nimmt der Provider Hardware einfach so zurück, hat er gebrauchte Ware die er nicht los wird, weil jeder und 110% jeder aufschrein würde bei gebrauchter Ware obs nun so im Vertrag steht oder nicht.

        Ich habe 3 identische Modems hier rumfliegen, die ich nie haben wollte. Da man als Bestandskunde nicht in neue günstigere Tarife einsteigen kann, bleibt einem nach der Mindestvertragslaufzeit oftmals nichts anderes übrig als den Vertrag zu kündigen und komplett neu abzuschließen. Den Batzen Hardware gibt's dann wieder dazu für 2 Jahre Knebelung.

        Ich konnte bei den hier verfügbaren Anbietern noch nie wählen ob ich auf mein x-tes Modem verzichten und stattdessen eine kürzere Vertragslaufzeit möchte.

        Zitat
        Der Provider hat nunmal Kosten und dazu zählt die Hardware, evtl. Händlerprovisionen, Technikaufwand, Arbeitsstunden....

        Die monatlichen Gebühren, die ich für den Anschluss zahle, gehen gleich nochmal wofür drauf?
      • Von fuddles BIOS-Overclocker(in)
        Ja, aber es geht hier darum das der Provider Kosten hat, die er erstattet bekommen muss wenn er den Kunden vorzeitig aus dem Vertrag läßt. Nimmt der Provider Hardware einfach so zurück, hat er gebrauchte Ware die er nicht los wird, weil jeder und 110% jeder aufschrein würde bei gebrauchter Ware obs nun so im Vertrag steht oder nicht.

        Deine Frage hatte eben keinen direkten Bezug auf das Thema "Umzug kein Kündigungsgrund", deswegen kam wohl auch gleich ne Gegenfrage, statt einer Antwort

        Viele hier im Thread scheinen nicht weit genug zu denken warum es überhaupt zu so einem Urteil kommt. Ich las da was mit "faule Beamten die nicht wissen was sie tun" und bla bla.

        Der Provider hat nunmal Kosten und dazu zählt die Hardware, evtl. Händlerprovisionen, Technikaufwand, Arbeitsstunden....
        Ob das Urteil einfach so gekippt wird, denke ich nicht. Zu hoffen wäre aber, das die Provider bessere AGBs anbieten werden und vorallem transparentere.
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BGH hat gesprochen
Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Falls ein DSL-Kunde den Wohnort wechselt, ist dies kein Grund, vorzeitig einen Vertrag aufzulösen. Die Kunden können vorher wissen, ob sie zwei Jahre lang an einem Ort leben werden. Außerdem sollen die Anbieter nicht auf den Gerätekosten sitzen bleiben.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/BGH-hat-gesprochen-798758/
11.11.2010
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