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      • Von DKK007 Moderator
        Zitat von Jenny18
        Dass währe gut denn gerade bei Web.de erst kann man Sich Online anmelden und ohne alles ein Mail Konto bekommen und dann wenn man es komplett löschen will mit Ausweiskopie und Schriftlich


        Das zurückwechseln von Web.de-Club zu Freemail ist fast genauso schwierig. Erst bekommt man ständig irgentwelche 3Monatsprobe angebote und dann kommt man nicht wieder weg. Mittlerweile habe ich es aber geschaft, muss blos irgentwie wieder die Toolbar istallieren, durch die man 500mb bekommen hatte. Die haben mich nämlich nicht auf die 500mb zurückgestuft, die ich vor dem Club hatte, sondern auf die Standard 12mb. Allerdings sind zurzeit 80mb Belegt.
      • Von Jenny18 PC-Selbstbauer(in)
        Dass währe gut denn gerade bei Web.de erst kann man Sich Online anmelden und ohne alles ein Mail Konto bekommen und dann wenn man es komplett löschen will mit Ausweiskopie und Schriftlich
      • Von Rayken Software-Overclocker(in)
        Zitat von X-CosmicBlue
        Richtig, aber ich habe das Gefühl, Du versuchst hier zwanghaft eine Situation zu schaffen, die für die Onlinekündigung spricht.
        Ich finde das ja auch praktischer, online kündigen zu können, aber ich bitte zu bedenken, das es da doch Unterschiede gibt.
        1. Ein Vertrag wird online abgeschlossen. Aber nicht von mir. Das geht auf meine Kosten. Ich bemerke das am Kontoauszug. Ich kann was dagegen tun.
        Meist muß ich dann aber eh noch den Vertrag bestätigen, entweder kommt eine Mail, wo ich auf einen Link klicken muß oder oder oder...
        2. Ein Vertrag wird online gekündigt. Aber nicht von mir. Ich bemerke das nicht sofort, weil ich beim Kontoauszug nicht darauf achte, was _nicht_ abgebucht wurde. Ich merke es erst, wenn es zu spät ist.
        Es wird also auch hier eine Form von Bestätigung geben müssen. Das ist alles, worauf ich hianus will.


        zu 2.) Meistens muss man sich vorher bei einem Online Portal anmelden damit man überhaupt den Button "Kündigung" zu sehen bekommt.
        Dann kommt noch meistens eine Benachrichtigung per Mail in der man dann noch gefragt wurde ob man den nun wirklich gekündigt hat, sollte das fälschlicherweise nicht sein kann man per klick in der Mail die Kündigung aufheben.

        Die Mechanismen gibts bereits siehe Lovefilm, hatte da auch am letzten Probetag bequem Online Kündigen können.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von X-CosmicBlue
        Richtig, aber ich habe das Gefühl, Du versuchst hier zwanghaft eine Situation zu schaffen, die für die Onlinekündigung spricht.
        Ich finde das ja auch praktischer, online kündigen zu können, aber ich bitte zu bedenken, das es da doch Unterschiede gibt.
        1. Ein Vertrag wird online abgeschlossen. Aber nicht von mir. Das geht auf meine Kosten. Ich bemerke das am Kontoauszug. Ich kann was dagegen tun.
        Meist muß ich dann aber eh noch den Vertrag bestätigen, entweder kommt eine Mail, wo ich auf einen Link klicken muß oder oder oder...
        2. Ein Vertrag wird online gekündigt. Aber nicht von mir. Ich bemerke das nicht sofort, weil ich beim Kontoauszug nicht darauf achte, was _nicht_ abgebucht wurde. Ich merke es erst, wenn es zu spät ist.
        Es wird also auch hier eine Form von Bestätigung geben müssen. Das ist alles, worauf ich hianus will.

        In der Regel entstehen aber keine oder nur sehr geringe Schäden durch eine fälschliche Kündigung und Unternehmen sind überaus bereit, einen wieder als Kunden zu akzeptieren, wenn es ein Versehen war. Oftmals wird man lange vor Wirkung der Kündigung sogar mit entsprechenden Rückgewinnungsversuchen bombadiert.
        Umgekehrt kann es jahrelangen Rechtsstreit mit erheblichen Kosten nach sich ziehen, wenn eine Firma der Meinung ist, man hätte einen bestimmten Vertrag abgeschlossen, obwohl dem nicht so ist.
        (Und damit meine ich nicht Zahlungen an das Unternehmen selbst. Selbst wenn man auf eine z.T. teure Rechtsberatung verzichtet -welche viele spätestens beim Einschalten von Inkassounternehmen dann doch nachholen würden-, kann allein das Porto für x-Einschreiben auf eine nicht ganz vernachlässigbare Summe auflaufen. Deren Erstattung einzuklagen wäre auch nicht umsonst. Ich selbst hatte z.B. mal das Vergnügen mit O2. Denen hatte ich zwar tatsächlich einen Auftrag gegeben - aber nicht für das, was sie dann geliefert haben. Obwohl ich bis heute keinen einzigen Cent für Leistungen bezahlt habe, die ich ausdrücklich nicht wollte, und obwohl ich keinen Anwalt eingeschaltet habe, habe sich bis heute rund 40 € Unkosten auf meiner Seite angesammelt. Vom Zeitaufwand und der nervlichen Belastung, wenn immer höhere Forderungen eintrudeln, ganz zu schweigen)
      • Von BigBubby PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von X-CosmicBlue
        Richtig, aber ich habe das Gefühl, Du versuchst hier zwanghaft eine Situation zu schaffen, die für die Onlinekündigung spricht.
        Ich finde das ja auch praktischer, online kündigen zu können, aber ich bitte zu bedenken, das es da doch Unterschiede gibt.
        1. Ein Vertrag wird online abgeschlossen. Aber nicht von mir. Das geht auf meine Kosten. Ich bemerke das am Kontoauszug. Ich kann was dagegen tun.
        Meist muß ich dann aber eh noch den Vertrag bestätigen, entweder kommt eine Mail, wo ich auf einen Link klicken muß oder oder oder...
        2. Ein Vertrag wird online gekündigt. Aber nicht von mir. Ich bemerke das nicht sofort, weil ich beim Kontoauszug nicht darauf achte, was _nicht_ abgebucht wurde. Ich merke es erst, wenn es zu spät ist.
        Es wird also auch hier eine Form von Bestätigung geben müssen. Das ist alles, worauf ich hianus will.
        Ich will nicht sagen, warum Onlinekündigung sinnvoll ist, sondern warum es genau so sinnvoll oder nicht ist wie eine postalische Kündigung.
        Auch bei einer Vertragskündigung sollte eine entsprechende Benachrichtigung kommen. Die solltest du auch bekommen, wenn du per Post kündigst. Zumindestens ich schreibe immer dazu, dass ich eine schriftliche Bestätigung möchte.
        Eine Firma kann z.B. es so einschränken, dass man nur aus dem eigenen Briefkasten direkt kündigen kann und bei fremder E-Mail das dann zusätzlich betätigt werden muss.
        Alternativ das eine Onlinekündigung nur aus einem geschützten Kundenbreich möglich ist.

        Es gibt genau so viele Gründe für und wider von Onlinekündigung, wie für postalische...
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