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Games World
      • Von tils Freizeitschrauber(in)
        das ändert die Situation natürlich
      • Von Bärenmarke Software-Overclocker(in)
        Zitat von tils
        Alles richtig, aber genau diese "Vermutung" ist der unsichere Teil der Geschichte. Und so ein Firmle wie Google ist für den kompletten Markt sehr wichtig. Wäre durch den Verkauf schon denkbar, dass Google sich strategisch anders ausrichtet. Gerade, was ihre Quartalszahlen angeht
        Durch den Verkauf wird sich strategisch nichts ändern, da sie zusammen immer noch über 50% haben.
        Pcgh hat halt leider den wichtigen Teil der Meldung weggelassen
        5-Jahres-Plan: Google-Gründer verkaufen milliardenschweres Aktienpaket - Unternehmen - IT + Medien - Handelsblatt.com

        sind ja insgesammt zu 3 und nicht nur zu zweit

        mfg

        Bärenmarke
      • Von tils Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Bärenmarke

        ...Wobei die meisten spekulaten mit ihren 0,00000000001% sowieso nichts entscheiden können. Zumal es bei google glaub ich auch Vorzugsaktien und welche mit Stimmrechten gibt....
        Alles richtig, aber genau diese "Vermutung" ist der unsichere Teil der Geschichte. Und so ein Firmle wie Google ist für den kompletten Markt sehr wichtig. Wäre durch den Verkauf schon denkbar, dass Google sich strategisch anders ausrichtet. Gerade, was ihre Quartalszahlen angeht
      • Von Bärenmarke Software-Overclocker(in)
        Zitat von Rollora
        was mich viel mehr daran stört ist, dass diese Typen nicht selten Einfluss auf die Entwicklung eines Unternehmens nehmen. Sie sind oft für kurzfristige Erfolge und wenn ein Unternehmen in langfristige Entwicklungen Investiert wollen sie das nicht. Warum? Ja weil die Aktionäre oft nach wenigen Monaten ihr Geld wieder "rausnehmen" und somit für sie ein Erfolg der Firma in 2-5 Jahren irrelevant ist. Weshalb Aktionäre einfach weniger Mitbestimmungsrecht haben sollten. Andererseits ist es nicht selten IHR Geld, was das Unternehmen erhält. Und logischerweise würde es mich als Aktioniär auch mehr freuen schnelle Gewinne zu sehen, aber das wäre jetzt ein Diskurs der weit über das Zeichenlimit hinausgeht. Bei gelegenheit kopier ich mal meine Masterarbeit rein *g*.
        1. Aktionäre sind ja die Besitzer der Firma, daher ist es ihr Recht zu entscheiden wohin der Zug fährt.
        Wobei die meisten spekulaten mit ihren 0,00000000001% sowieso nichts entscheiden können. Zumal es bei google glaub ich auch Vorzugsaktien und welche mit Stimmrechten gibt.

        2. Das Aktionäre Geld aus der Firma herausnehmen ist einfach nur falsch!
        Wenn du deine Aktion an Person XY verkaufst, verdient oder verliert die Firma kein Geld..
        Das Geld das die Firma durch die Emission verdient steht ja als gez. Kap in der Bilanz drin solltest du ja eig. wissen wenn du eine Masterarbeit darüber geschrieben hast?!

        Außerdem wird ja meistens nie der gesamte Gewinn als Dividende ausgeschüttet.... von daher kann ich deinen Unmut eig. nicht verstehen... Als Mitbesitzer der Firma hab ich doch schließlich auch ein Recht auf Gewinnbeteiligung

        mfg

        Bärenmarke
      • Von Harlekin PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Loki1978
        Ich find es einfach mal wieder häftig das dieser Super Gewinn den Raffgiergenden Typen an der Börse nicht genug ist.
        Du musst die Leistung ja in Relation zu irgendwas (in diesem Fall zu den eigenen Erwartungen) setzen und kannst nicht nur den absoluten Wert bewundern.
        Was wäre denn deiner Meinung nach ein besserer Vergleichspunkt?

        Zitat von Rollora
        was mich viel mehr daran stört ist, dass diese Typen nicht selten Einfluss auf die Entwicklung eines Unternehmens nehmen. Sie sind oft für kurzfristige Erfolge und wenn ein Unternehmen in langfristige Entwicklungen Investiert wollen sie das nicht. Warum? Ja weil die Aktionäre oft nach wenigen Monaten ihr Geld wieder "rausnehmen" und somit für sie ein Erfolg der Firma in 2-5 Jahren irrelevant ist.
        So Allgemein kann man das nicht formulieren.
        Natürlich gibt es die Aktionäre(Spekulanten), die nur kurzfristig schnelles Geld machen wollen, aber die Investieren selten so viel, dass sie viel zu sagen bekommen im Unternehmen.
        Die meisten Beteiligungen mit ordentlich großem Anteil sind schon eher längerfristig ausgelegt.

        Dass es dazwischen auch noch andere Sachen gibt ("Heuschrecken") auf die deine Beschreibung ziemlich gut passt, ist mir auch bewusst.
        Hoffe du hast deine Masterarbeit net so einseitig geschrieben. ;P
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Analysten enttäuscht
Die Wirtschaftskrise scheint für Google kein Problem zu sein. Der Suchmaschinen-Monopolist konnte im vierten Geschäftsquartal einen Milliardengewinn verbuchen.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Analysten-enttaeuscht-703605/
24.01.2010
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