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Games World
      • Von pizzazz Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Moon_Knight
        Weil es wie Wiki klingt, denn wissenschaftliche Sprache ist nicht so unausgegoren.
        Ja was denn nun? Dortmund oder Berlin? Das Fehlen von Intelligenz ist eben nicht die Dummheit, sondern z.B. die "Intelligenzminderung".
        Kein Hirnforscher wird auf die Idee kommen, einen Menschen mit niedrigem IQ als "dumm" zu bezeichnen.
        Ausdrücke wie "Intelligenzminderung", "Lernschwäche", "kognitives Defizit" etc. sind alles nur Euphemismen für "Dummheit". Der Grund, weshalb ein Hirnforscher seinem Patienten nicht ins Gesicht sagt, dass dieser dumm sei, ist doch wohl offensichtich. Und wenn das Wort nicht nett klingt, wird es auch in wissenschaftlichen Veröffntlichungen lieber substituiert - wer will schon als überheblich und unfreundlich rüberkommen?
        Das alles ändert an der Bedeutung von "dumm" nichts.
      • Von DaStash PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von ACDSee
        Dieses Gejammer ist für mich unerträglich. Ein Anbieter stellt Inhalte öffentlich frei verfügbar bereit und beschwert sich dann darüber, dass Ihnen hierdurch Kosten entstehen. Das wusste er doch vorher. Werbung schalten um die Kosten gegenzufinanzieren war halt eine Zeit lang eine gute Idee. Sie zog eine ganze Weile gut, bis man merkte man kann nicht nur die Kosten gegenfinanzieren sondern auch richtig Geld verdienen. Also wurde man gierig. Das störte dann einige Leute, die sich einen Blocker bauten.
        Du meinst also zu wissen das PCGH beispielsweise gierig ist und nur deshalb massiv Werbung schaltet? Es hat also nichts damit zu tun das man sich so finanzieren muss um über Wasser zu bleiben?

        Wie gesagt, die Problematik abseits der Bild besteht doch und das hat wenig mit Gier sondern eher mit einer Notwendigkeit zu tun. Wenn es jemand aus Gier übertreibt, dann wäre das eine angemessene Reaktion, was ist aber mit den Angeboten wie wie beispielsweise PCGH?
        Zitat

        Um ausbleibende Einnahmen aus geblockter Werbung gegenzufinanzieren wurde halt noch mehr Werbung geschaltet. Das störte die verbliebenen 90% der Werbeseher aber so sehr, dass sich ein Anteil davon nun auch einen Adblocker installierte. Ein anderer Anteil ignorierte die Seite einfach. Jetzt haben halt 30% keine Werbung mehr und die Nutzerzahlen sinken auch. Jetzt sucht man Schuld und Lösung gleichermaßen bei den Nutzern.
        Ich verstehe das es schwierig ist "Generationen" welche immer Inhalte kostenlos konsumiert hatte jetzt damit zu konfrontieren aber es ist doch naiv zu glauben wenn sich die Arbeit zukünftig nur noch auf Online Medien konzentriert, dass es so einfach weitergehen kann, wenn man dann noch die grob einzige Einnahmequelle aussperrt? Ich bin auch gegen nervige Werbung und vor allem dagegen das diese das Laden einer Seite extrem verlängert und Datenvolumina unnötig aufbraucht. Aber ich weiß auch das man redaktionell, fachlich aufgearbeitete Inhalte nicht "kostenlos" konsumieren kann, denn jene Fachleute müssen auch bezahlt werden. Von daher ist es absolut notwendig sich da zukünftig Gedanken zu machen, auch was man selber bereit is tdazuzusteuern, wenn man solche Medien weiter nutzen möchte. Ich jedenfalls will nicht in Zukunft meine IT News nur über irgendwelche verstreuten, Hobbyblogs zusammensuchen müssen.^^
        Zitat

        Anstatt den Fehler zu erkennen und das eigene Verhalten zu ändern, fängt der Anbieter an sich lieber über die bösen Nutzer zu beschweren und erwartet von denen eine Änderung der Nutzungsgewohnheiten oder gar direkte Geldzahlungen zur Lösung seiner selbst geschaffenen Probleme. Verkehrte Welt?
        Lass doch mal die Bild außen vor, dass Thema ist doch unstrittig. Es geht vielmehr um die Gesamtproblematik.
        Zitat

        Bei der Musik- und Filmindustrie lief es vor ein paar Jahren ganz ähnlich (Stichwort: "Raubkopierer sind Verbrecher" - noch 4x Weihnachtslieder singen bis Papa aus dem Knast kommt). Die Musik- und Filmindustrie hat Napster, Youtube, PirateBay, etc. überlebt, indem sie mit Spotify, Netflix und Itunes sowie VOD-Diensten gute Alternativen geschaffen hat. Physische Tonträger allein konnte man einfach nicht mehr mit genug Gewinn verkaufen. Der Teil der Industrie, der sich nicht an die Nutzergewohnheiten anpassen konnte viel halt hinten runter. Ich hoffe mal Bild.de passiert das auch.
        Ja, der Printbereich geht zurück und daran will auch niemand festhalten aber als analogie dazu verlangst du jetzt das Netflix kostenlos wird oder aber du suchst Dir ein anderes Angebot, welches wäre das dann bei vergleichbarem Umfang?

        Zitat von Jan565

        Alleine schon hier auf PCGH sind es bei mir 10 Artikel die geblockt sind. Muss das sein? Nein! Deswegen bleibt das Teil auch an!
        Ok, dass verstehe ich auch und da bin ich auch ganz bei Dir! Jetzt gehe mal davon aus PCGH schaltet die Anzeigen in der Form das es Dich nicht stört. Du kannst sicherlich mit der Feststellung mitgehen, dass das mit Umsatzeinbußen einhergeht. PCGH verdient nicht die Welt mit ihrem Angebot um muss das jetzt irgendwie kompensieren, da Büroräumen, Fachangestellte, Logistik, technik etc. bezahlt werden müssen.

        Was wärst du bereit finanziell hinzunehmen um die Leistung wie gehabt aufrecht zu erhalten?

        Zitat von TankCommander

        Im Allgemeinen haben die Verlage ein Problem mit der digitalen Konkurrenz.
        Leider haben nicht alle Verleger den digitalen Sprung rechtzeitig gemacht. Vielleicht sollte der Staat entsprechend fördern wenn es
        um Bildung und Kultur geht. Ich sehe das als unverzichtbar.
        Warum sollte der Staat den fehlenden Willen von Nutzern für Inhalte in Form von Werbung oder aber ABO zu zahlen subventionieren?

        MfG
      • Von poiu Lötkolbengott/-göttin
        Ich muss das mal hier verlinken^^

        Fefes Blog

        Zitat
        Da war wohl der Zensor pinkeln: Der Anwalt des Axel Springer Verlags erklärt, was eigentlich das Geschäftsmodell von Axel Springer ist.Das Kerngeschäft der Klägerin ist die Vermarktung von Werbung. Journalistische Inhalte sind das Vehikel, um die Aufmerksamkeit des Publikums für die werblichen Inhalte zu erreichen.Gut, das kommt jetzt nicht völlig überraschend. Aber schön, das mal schwarz auf weiß zu haben.
      • Von Dr Bakterius Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Es gab nun mal lange Zeit es Gratis ( für manche war es trotzdem umsonst ) betreiben zu können trotz Werbung. Nur mittlerweile nimmt diese massiv zu. Bild sagt ja selbst das es deren Hauptgeschäft ist warum sollte man dann die wenigen Artikel sich aus dem Werbedschungel fischen.
        Zitat
        Wenn ich sie mit der RNZ vergleiche steht der gleiche "Dünnschiss" drin, da ist es mir Latte ob die Zeitung "übertriebenen Schlagzeilen" hat wenn die Texte fast gleich sind.
        Eine Zeitung besteht doch wohl aus mehr als nur ein paar Schlagzeilen mit etwas Text. Wenn man Politik, Eiweiß Foto und Furzball raus lässt würde eine Briefmarke ausreichen.
      • Von ACDSee BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von DaStash
        Wie schon Seiten zu vor geschrieben steht es doch außer Frage das zu viel und nervende Werbung ein no go sind, die Frage ist doch, was sind die Alternativen und wie kompensiert man die fehlenden Einnahmen bei weniger und weniger auffälliger Werbung und was sind die Nutzer bereit zu zahlen wenn es gar keine Werbung gibt?
        MfG
        Dieses Gejammer ist für mich unerträglich. Ein Anbieter stellt Inhalte öffentlich frei verfügbar bereit und beschwert sich dann darüber, dass Ihnen hierdurch Kosten entstehen. Das wusste er doch vorher. Werbung schalten um die Kosten gegenzufinanzieren war halt eine Zeit lang eine gute Idee. Sie zog eine ganze Weile gut, bis man merkte man kann nicht nur die Kosten gegenfinanzieren sondern auch richtig Geld verdienen. Also wurde man gierig. Das störte dann einige Leute, die sich einen Blocker bauten. Um ausbleibende Einnahmen aus geblockter Werbung gegenzufinanzieren wurde halt noch mehr Werbung geschaltet. Das störte die verbliebenen 90% der Werbeseher aber so sehr, dass sich ein Anteil davon nun auch einen Adblocker installierte. Ein anderer Anteil ignorierte die Seite einfach. Jetzt haben halt 30% keine Werbung mehr und die Nutzerzahlen sinken auch. Jetzt sucht man Schuld und Lösung gleichermaßen bei den Nutzern.

        Anstatt den Fehler zu erkennen und das eigene Verhalten zu ändern, fängt der Anbieter an sich lieber über die bösen Nutzer zu beschweren und erwartet von denen eine Änderung der Nutzungsgewohnheiten oder gar direkte Geldzahlungen zur Lösung seiner selbst geschaffenen Probleme. Verkehrte Welt?

        Bei der Musik- und Filmindustrie lief es vor ein paar Jahren ganz ähnlich (Stichwort: "Raubkopierer sind Verbrecher" - noch 4x Weihnachtslieder singen bis Papa aus dem Knast kommt). Die Musik- und Filmindustrie hat Napster, Youtube, PirateBay, etc. überlebt, indem sie mit Spotify, Netflix und Itunes sowie VOD-Diensten gute Alternativen geschaffen hat. Physische Tonträger allein konnte man einfach nicht mehr mit genug Gewinn verkaufen. Der Teil der Industrie, der sich nicht an die Nutzergewohnheiten anpassen konnte viel halt hinten runter. Ich hoffe mal Bild.de passiert das auch.
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Adblock-Sperre auf Bild.de umgehen: Macher eines Anleitungsvideos abgemahnt [Update]
Eine Anleitung zur Umgehung der Adblock-Sperre auf Bild.de hat zu einer Abmahnung für den Ersteller des Tutorial-Videos geführt. Die angeführte Rechtsgrundlage der von der Webseite beauftragten Anwälte soll laut einem Rechtsexperten in diesem Fall allerdings nur bedingt haltbar sein. Viel mehr ginge es wohl um "einen Abschreckungseffekt.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/Adblock-Sperre-Bildde-Anleitung-Macher-abgemahnt-1175118/
21.10.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/10/Bild-pcgh_b2teaser_169.jpg
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