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Games World
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Den Telefonteil könnte man realtiv sicher regeln, wenn es noch Anbieter gäbe, die echtes ISDN im Angebot hätten.
        Mein Anschluss ist (noch ) unhackbar

        Aber gegen Rechnungsschreiber hilft auch das erstmal nicht und wenn es nicht ein Drittanbieter, sondernd er Telefonbetreiber selbst ist, der hohe Forderungen stellt...
      • Von Paulebaer1979 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Und, nach meiner Erfahrung mit O2/Telfonica, lassen sich einige Anbieter auch von eindeutig berechtigten und nicht bestrittenen (!) Beanstandungen (= es werden Dinge berechnet, die man ausdrücklich nicht bestellt und reklamiert hat) nicht aufhalten. Die werden dann einfach nicht bearbeitet. Stattdessen gibt es Drohungen mit Inkasso und Schufa, "versehentliche" Anschlusssperren (die "zufällig" verhindern, dass -nach erfolgreicher Kündigung- der Wechsel zu einem neuen Anbieter klappt), Drohungen von Inkasso, Drohungen mit Gerichtsverfahren,... . Natürlich alles begleitet von Gebühren, etc., die den angemahnten Betrag auf das 3-4 fache der unrechtmäßig in Rechnung gestellten Summe ansteigen lassen. Frei nach dem Motto: Irgendwann wirds dem schon zu heiß und er zahlt trotzdem.

        Stimmt. Das ist leider gängige Praxis. Habe mal an nem WE spät Abends aus Langeweile (und Dummheit) an nem Gewinnspiel im TV per SMS teilgenommen. SMS hat mich 1,99€ gekostet - es waren die letzten 2€ vom Guthaben auf dem Handy. Am nächsten Morgen hatte ich drei SMS von nem Premium-Anbieter (mir bis dahin völlig unbekannt und auch nicht für das Gewinnspiel zuständig) im Posteingang und eine weitere von meinem Provider, dass mein Guthaben ins minus geraten sei und ich daher "aufladen" müsse.
        Habe dann beim Provider klargestellt, dass:
        - Prepaid nunmal Prepaid ist und er mir keine beim Empfang kostenpflichtigen SMS zustellen darf, wenn kein Guthaben da ist
        - Ich die Premium-SMS nicht bestellt hatte.
        Die SMS kamen ca. 4h nach meiner SMS zum Gewinnspiel und sollten mir angeblich die Bilder meines Chatpartners zeigen. Doof nur, dass ich zu der Zeit nirgends online war. Handyprovider hat das dann akzeptiert und ich bekam kurz darauf Post vom Anbieter der Premium-SMS. Der wollte doch tatsächlich die 3x1,99 für den Empfang von nicht bestellten "Abos" und ein paar €´s extra für die schriftliche Rechnung. Dank Recherche im Netz habe ich das dann recht leicht regeln können und musste nichts bezahlen.

        Das Problem ist halt, dass man nur schwer beweisen kann, dass man nicht mit irgendwem in Timbuktu-Süd telefoniert hat. Am sichersten wäre es wohl, wenn man den Router (und damit das Telefon) abends aussteckt und erst morgends wieder ans (Telefon-) Netz klemmt. Ist aber nicht sehr komfortabel.
      • Von Gast20140707_2
        Naja, überspitzt gesehen könnte man auch vermuten, dass der 'Sohn' die Leitung nicht nur für Schulaufgaben benötigt sondern ggf. auch für überteuerte Telefonate in die Karibik zum Hormonausgleich. Ob das dann auch eine Einstweilige Verfügung rechtfertigt?
      • Von Zeus18 Lötkolbengott/-göttin
        Sehr mies gelaufen für ihn. Nun kommt davon wenn man seine Rechnungen nicht bezahlt!
      • Von pcfreak26 Freizeitschrauber(in)
        Ist mal gut zu wissen, wir hatten auch Terror mit Kabel Bw. die haben wegen angeblich nicht bezahlter Rechnungen von dez 2013 bis februar 2014 und einer wirklich offenen April 2014 rechnung die leitung gedrosselt/gesperrt. Wir mussten kontoauszüge und alles schicken um das gegenteil zu beweisen und Aprilposten begleicht (damit wurde sich ne woche zeitgelassen das gegenzuprüfen von kabelbw), zudem wurde behaupted zum 10 mai wurde versucht von meinem konto die aktuelle rechnung abzubuchen und kam wegen mangels deckung zurück, und wollen gleich 5,85 verlangen, Problem ist bloss das auf meinem kontoauszug davon nichts zusehen ist. So die 5,85 haben se jetzt dennoch zusätzlich abgebucht, was nur bedeutet das sie den Widerspruch auf die aktuelle Rechnung nicht akzeptieren. Heist Montag wieder mit denen Telefonieren und das als "Business Kunde".
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Internet
AG München: Einstweilige Verfügung gegen gesperrten Internetzugang möglich
Das Amtsgericht München (Beschluss v. 15.05.2014 - Az.: 158 C 11272 14) hat einem Netzwerkadministrator aus dem Saarland eine einstweilige Verfügung gegen seinen gesperrten Internetzugang zugestanden. Ihm wurde der Internetzugang, trotz einer bestrittenen Forderung, einseitig durch den Telekommunikationsanbieter gesperrt.
http://www.pcgameshardware.de/Internet-Thema-34041/News/AG-Muenchen-Einstweilige-Verfuegung-gegen-gesperrten-Internetzugang-moeglich-1123158/
01.06.2014
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