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Games World
      • Von Zeus18 Lötkolbengott/-göttin
        Immer die selbe Nummer.
      • Von CiD Software-Overclocker(in)
        Zitat von Shurchil
        Google Authenticator regelt.

        Jupp, der regelt, dass deine Handynummer auch noch irgendwo abgegriffen werden kann.

        Hab mir die TXT mit den Einträgen mal runtergeladen und meine Mail-Adressen gecheckt aber zum Glück stimmte keine mit meinen überein. Vermutlich weil, nach Angaben anderweitiger Quellen, die Daten aus Russland, Spanien und England stammen sollen.
      • Von Shurchil Freizeitschrauber(in)
        Google Authenticator regelt.
      • Von h_tobi Lötkolbengott/-göttin
        Hmmm, da wurden wohl die verkauften Nutzerdaten anderweitig "ver/entwendet"......
      • Von rabe08 Software-Overclocker(in)
        Zitat von bojatzel
        ich finde es immer wieder interessant, dass bei sehr vielen passwort eingaben, eine mindestmenge der buchstaben, groß -und kleinschreibung, zahlen usw. benötigt werden, aber nie die passwörter selbst, sondern immer die datenbank gehackt wird. vllt. sollten firmen wie google sich mehr um die sicherheit ihrer server usw. kümmern, anstatt die nutzer mit übertriebenen sicherheits regeln zu piesacken...


        Ich weiß nicht, in wie weit Du Dich mit Passwörtern auskennst.

        Es gibt da generell zwei Hauptszenarien:

        -Du hast ein bestimmes Ziel, eine bestimmte Person. Dann gehst Du natürlich nur auf diese Person. Angriffe gibt es genug, z.B. auf Smartphoneverbindungen, Einbrechen und Rechner modifizieren etc. Wenn die Zielperson ein nur halbwegs anständiges Passwort benutzt, sind direkte Angriffe auf dieses sinnfrei. Aber wie schon gesagt, es gibt Möglichkeiten...
        - Du hast kein bestimmtes Ziel, willst möglichst viele Accounts knacken. Vielleicht, weil Du Spamaccounts brauchts, vielleicht willst Du einfach im Trüben fischen, irgendwas interessantes ist schon dabei, usw. Dann interessiert Dich natürlich kein Einzelaccount.

        Eine Möglichkeit unter vielen für Szenario 2 ist, den Diensteanbieter zu knacken. Ein anständiger Diensteanbieter speichert natürlich keine Passwörter sondern nur die Hashes von PWs. Wenn Du diese DB hast, ist aber ein erster Schritt getan. Du weisst immerhin, wann Du das richtige PW hast. Den Hash kann nämlich jeder berechnen. Aber aus dem Hash kann man kein PW berechnen. Es gibt aber Verfahren, den Aufwand deutlich zu verringern. Rainbowtables (vorberechnete Hashes, solch Dinger können schon mehrere TBs groß sein), Mathematik (bei manchen Verfahren ist es möglich, den Aufwand n auf log n zu verringern) usw.

        Also, Datenbanken sind viel interessanter als Einzelaccounts.
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5 Millionen Google-Login-Daten abgegriffen: Angeblich kein großes Problem
Irgendwo im Netz wurden 5 Millionen Google-Daten abgegriffen, die nun durch das Internet geistern. Die Daten stammen angeblich nicht von Google und sind nach einer Analyse wohl zu 98 Prozent nicht mehr aktuell. Allerdings sollte man trotzdem aufmerksam sein. Betroffene Kunden werden beim nächsten Login zum Ändern des Passwortes aufgefordert.
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11.09.2014
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