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  • CES-Trends: Lara Croft in 7.680 x 4.320 Pixeln, intelligentes 1000-PS-Auto mit Nvidia Pascal

    Einen Dank an die nette Kollegin, die sich auf LGs Presse-Event freundlicherweise neben den TV gestellt hat, um Ihnen einen Größenvergleich zu ermöglichen. Sie können ja gerne mal messen, ob 98 Zoll und damit ein TV mit einer Bilddiagonale von 2,48 Meter überhaupt in Ihr Wohnzimmer passen würde. Quelle: Ryan Southardt

    Ein Tag auf der CES ist wie Disneyland für Technologiefreunde. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Wir fassen für Sie erste CES-Trends zusammen. Von Benjamin Kratsch und Ryan Southardt.

    Eine Uhr, die dank Sensoren eine Miniatur-Version von BB-8 an Apfelsinen-Schalen vorbei lenkt. Maschinen, die Ihren Wein auf die perfekte Temperatur erwärmen oder runterkühlen. Ein Cocktail-Automat, der 300 Drinks per Smartphone mixt. Ein 8k-98-Zoll-Fernseher von LG, der Lara Croft in 7.680 x 4.320 Pixeln durch Sibirien staksen lässt und nicht durch Ihre Tür passt. Und ein SuperCar, das nicht nur 1.000 PS unter der Haube hat, sondern auch Nvidias Drive PX2 mit Pascal-GPUs und Ihnen jeden Wünsch von den Lippen ablesen soll.

    Die CES ist keine Mainstream-Messe, um zu präsentieren, was dringend jeder kaufen sollte. Es ist eine Show des Exzesses, die vorführen will, was technisch möglich ist. Der perfekte Ort für Typen wie Richard Kim, der für BMW und Tom Cruise in Mission Impossible mit dem i8 eines der ersten Hybrid-SuperCars in futuristischem Design auf den Markt gebracht hat. Doch BMW ist ein richtiger Konzern, eine Firma, die Aktionären Rechnung ablegen muss. Seine verrücktesten Ideen konnten oder wollten die Münchner noch nicht im i8 verwirklichen: ein durchgehendes Curved-OLED-Panel, das die Armaturen ersetzt. Und ein Auto, das Sie dank Deep-Learning-Technologie kennenlernen möchte, nach ein bisschen Zeit weiß, dass Sie Steaks mögen und am bestbewertesten Steak-Restaurant in Las Vegas vorschlägt, einen Stopp zu machen, wenn Sie ihm die Route via Smartphone zuspielen. Doch auch Wein-Connoiseure, Cocktail-Liebhaber und Cineasten kommen in diesem Special auf ihre Kosten.

    1. Sich smart einen hinter die Binde kippen

    Somabar: Cocktails auf Knopfdruck

    Wenn Sie eine Party schmeißen, haben Sie immer das gleiche Problem: Während sich Ihre Gäste vergnügen, müssen Sie Limetten schnippeln, Eis aus dem Kühlschrank holen und Cocktails mixen. Ein Problem, das Somabar, The Robotic Bar Tender, lösen möchte. Ihre Freunde laden sich die App runter, connecten sich zum Automat, wählen aus 300 vordefinierten Cocktail-Rezepten, drücken aufs Knöpfchen und der Cocktail-Mixer erledigt den Rest. Alkohol und Flüssigkeiten bezieht das System aus vier Röhrchen, die jeweils 750 Milliliter fassen. Angenommen, Sie wollen einen Wodka Lemon anbieten, dann gießen Sie in das erste Röhrchen Wodka und das zweite beispielsweise Schweppes Bitter Lemon oder eine Marke Ihrer Wahl. Der Robotic Bar Tender mixt die Getränke, füllt Eiswürfel ein, fertig. Abholen müssen Sie das Getränk allerdings aktuell noch selbst, wobei ja gerade Intel an Robotern arbeitet, die auch das übernehmen sollen. Aktuell hakt es hier aber noch bei der Feinmotorik. Das Resultat schmeckt durchaus, so ein Wodka Lemon ist allerdings der simpelste Cocktail, den man mixen kann. Etwas schwieriger ist ein Cuba Libre, weil das System dafür Tequila, Orangen- und Zitronensaft im richtigen Verhältnis aus den Röhrchen saugen und das Shaken imitieren muss. Doch auch das funktioniert ganz okay, lediglich mit der Grenadine tut sich das Gerät schwer, die muss ja eigentlich an einem Barlöffel in den Cocktail fließen. Auch dieses Resultat ist schmackhaft. Schwer tut sich der Bar Tender allerdings mit komplexeren Drinks wie einem Old Fashioned. Dabei muss der Zuckerwürfel im Glas mit Angosturabitter gesättigt, dann mit Wasser aufgelöst und anschließend mit Bourbon Whiskey ergänzt werden. Technologie ist aktuell noch nicht im Stande, das Shaken und Abseien (für beispielsweise einen guten Mai-Tai) durch die menschliche Hand zu emulieren, Casual-Drinks kann er aber.

    Preis: 449 US-Dollar
    CES-Fazit: Ein Hingucker und praktisch für die Hausparty, aber einen wirklich guten Drink nehmen Sie auch in Zukunft in einer richtigen Bar.

    10 Vin D-Vine: Für Weinkenner ohne Weinkeller

    Wenn Sie in der Stadt leben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, auf einen Keller und damit die optimale Lagerung von Weinen verzichten zu müssen. Wer seinen Merlot, Pinot Noir oder Chardonnay aber trotzdem in der perfekten Temperatur trinken möchte, kann sich mit dem 10 Vin D-Vine für 499 Euro eine Maschine in edlem Design in die Küche holen, die durchaus hält, was sie verspricht. Entwickelt wurde sie natürlich von den Weinkennern Nummer 1, den Franzosen. Die Qualität der Weine ist erstklassig, die Getränke wohl temperiert. D-Vine hat allerdings einen dicken Haken: Sie müssen die Weine in Reagenzröhrchen kaufen, die zwischen zwei und 16 Euro je Jahrgang kosten und mit Hilfe eines RFID-Chips übermitteln, welche Temperatur sowie Sauerstoffanreicherung gewünscht ist. Bequemer wäre es, eine Maschine anzubieten, wo Sie diese Parameter selbst eingeben. Zudem haben die Röhrchen nur 100 Milliliter Fassungsvolumen, Sie können also nur in homöopatischen Dosen trinken. Schade, die Idee ist gut, aber bei derart kleinen Mengen bietet sich das Gerät nur für Liebhaber teurer Weine an, die nur in kleinen Schlucken trinken.

    Preis: 549 Euro (Maschine plus je drei Rot- und Weißweinen sowie zwei Gläsern)
    CES-Fazit: Schöne Idee, nicht ganz durchdachte Umsetzung. Zwar soll der Wein atmen, Sie sollten also in der Tat nicht zu viel einschenken, wie uns das Entwicklerteam erklärt. Dennoch wären größere Röhrchen wünschenswert und die Möglichkeit, eigenen Wein per Touchscreen-Eingabe zu temperieren und dekantieren.

    Sie lieben Weine, haben aber keinen Weinkeller? Dann könnte D-Vine für Sie interessant sein. Das Gerät temperiert und dekantiert Wein in Perfektion. Schade allerdings: Sie können keinen eigenen Wein einfüllen, sondern müssen 100 ml-Röhrchen der Firma aus Frankreich importieren. Sie lieben Weine, haben aber keinen Weinkeller? Dann könnte D-Vine für Sie interessant sein. Das Gerät temperiert und dekantiert Wein in Perfektion. Schade allerdings: Sie können keinen eigenen Wein einfüllen, sondern müssen 100 ml-Röhrchen der Firma aus Frankreich importieren. Quelle: Ryan Southardt

    2. Mini-Droide und Riesen-TV

    BB-8 und ein Smartband, um "die Macht" zu nutzen

    BB-8 ist der heimliche Star von The Force Awakens. Seine Mimik, wie er Traurigkeit oder Freude ausdrückt, das macht Spaß im Kino. Sein kleines Brüderchen ist der Sphero BB-8, den Sie sich für 160 Euro nach Hause holen können. Dabei handelt es sich allerdings mehr um ein Spielzeug, weniger Hightech. Verbaut ist keine Sensortechnik und keine Kamera, sprich BB-8 kann Sie anders als beispielsweise Kinect nicht scannen und erkennt auch nicht, wie viele und welche Personen sich im Raum befinden. Das merken Sie aber erst recht spät, da der Kleine seinen Kopf immer in Ihre Richtung neigt, also in Richtung Ihres Smartphones oder Tablets, denn nur damit lässt er sich konfigurieren und steuern. Die mangelnde Sensortechnik macht sich natürlich bemerkbar, Sie können lediglich über acht verschiedene Kommandos ein bisschen Star-Wars-Feeling ins Wohnzimmer bringen. Etwa indem Sie BB-8 um Ihren Hund herumfahren lassen; Haustiere haben große Freude an dem knuffigen Gadget. Da das Spielzeug im Weihnachtsgeschäft ein echter Renner war, legt Sphero auf der CES mit dem Force-Band nach. Die verfügt über Sensoren, die Armbewegungen in Bewegungsimpulse verwandelt, also im Grunde das Gleiche, was Sie mit Ihrem Telefon oder Tablet tun können. Das funktioniert erstaunlich gut: Rotieren Sie Ihre Hand, zieht BB-8 kleine Kreise. Ziehen Sie die Hand zu Ihrer Brust, kommt der Kleine angerollt. Strecken Sie den Arm aus, fährt der Droide so lange, bis Sie eine Faust ballen. Leider wirkte der Prototyp des Force-Band auf der CES noch arg billig, so als würde es aus einem Mickey-Maus-Heft kommen.

    Preis: 160 Euro (nur BB-8), der Preis der Force-Watch ist noch geheim
    CES-Fazit: Spheros BB-8 ist ein nettes Spielzeug, insbesondere wenn Sie Haustiere haben. Der Patrouillenmodus macht Spaß, weil der Kleine recht flott unterwegs ist und sehr stabil gebaut ist. Er lässt allerdings echte Technik vermissen: BB-8 scannt weder, wo sich Wände befinden, noch lernt er Räume kennen, noch reagiert er eigenständig auf Personen. Kinect kann beispielsweise deutlich mehr, hier wird simple Technik im knuffigen Design und mit Star-Wars-Branding teuer verkauft. Das Force-Band ist ein tolles Add-on und funktioniert gut, allerdings wirkte der Prototyp noch mehr wie eine Kinder-Uhr, denn ein Smartband.

    Spheros BB-8 war bereits der Renner im Weihnachtsgeschäft, so richtig überzeugen kann er uns aber nicht. Es fehlt an Technik, der kleine Renner ist zwar schnell, erkennt aber weder Wände noch Personen. Mit Hilfe des neuen Force-Smartband können Sie BB-8 jetzt auch per Handbewegung Kreise drehen und auf Apfelsinenschalen fahren lassen. Ganz witzig. Spheros BB-8 war bereits der Renner im Weihnachtsgeschäft, so richtig überzeugen kann er uns aber nicht. Es fehlt an Technik, der kleine Renner ist zwar schnell, erkennt aber weder Wände noch Personen. Mit Hilfe des neuen Force-Smartband können Sie BB-8 jetzt auch per Handbewegung Kreise drehen und auf Apfelsinenschalen fahren lassen. Ganz witzig. Quelle: Ryan Southardt

    LG 98UH9800: 98 Zoll, 8k. Darf's ein bisschen größer sein?

    Fürs richtige Heimkino-Feeling werden TVs immer größer, gerade die Kategorie um 65 Zoll ist im 4k-Bereich sehr beliebt. Wem das zu klein ist, der könnte sich für den neuesten 98-Zoll-Spross der LG-Familie interessieren. Der misst satte 2,48 Meter in der Diagonalen. Schade allerdings: Verbaut wird nur klassische LED-Technologie, asiatische Fabriken tun sich aktuell noch schwer, damit OLED-Panels in entsprechender Größe zu fertigen. Dennoch ist der Schwarzwert im ersten Hands-On für LED-Verhältnisse beeindruckend hoch, LG hat dafür 240 separate LED-Blöcke verbaut. Die Auflösung liegt bei wahnwitzigen 7.680x4.320 Pixeln, was zwar bei den Testbildern für eine beeindruckende Schärfe sorgt, womit sich aber Hollywood arg schwer tut. Die Blu-Ray Disc Association hat sich bereits im Mai 2015 auf den neuen Standard der Ultra HD Blu-ray Disc geeinigt, doch selbst neueste Filme wie Star Wars: The Force Awakens werden aktuell nicht mit UHD-Angeboten geführt. Aktuell ist noch unklar, wann die neuen Blu-rays mit 66 (zweilagig) oder 100 Gigabyte (dreilagig) in den Handel kommen. Und wie sieht's mit Streaming aus? House of Cards Staffel 4 wird bereits in 6k geschossen, aktuell aber "nur" in 4k von Netflix gestreamt. 8k-Fernseher sind somit nur für sehr gut betuchte Gamer interessant, vorausgesetzt, Sie wollen sich einen echten Monster-PC zusammenbauen. Bereits Crysis 3 unterstützt mit einem kleinen Hack 8k, wie einige Youtube-Experimente zeigen, benötigt wird aber mindestens ein GTX Titan X-SLI-Setup, um 33 Millionen Pixel umher zu schupsen. Laut Richard Huddy, Gaming-Scientist von AMD, wird 8k übrigens die letzte zu knackende Bastion, da das menschliche Auge eine noch höhere Pixeldichte nicht mehr wahrnehmen kann.

    Preis: 130.000 Euro

    CES-Fazit: Geiles Gerät, beim Preis eines Porsche aber nur für Promi-Gamer wie Daniel Craig, Megan Fox oder Mila Kunis interessant.

    3. Faraday Future Zero 1: Das intelligente 1000-PS-Auto mit Nvidia-Technologie

    Der LG-Fernseher wäre beispielsweise etwas für Jia Yueting. Der Internetmilliardär hat sein Geld mit dem chinesischen Netflix LeTV verdient und investiert jetzt über eine Milliarde US-Dollar in eine erste Fabrik für seinen neuen Autokonzern Faraday. Sein Entwicklungschef Nick Sampson hielt bei der Premiere dann auch nicht viel von leisen Tönen, Faraday möchte das Apple der Automobil-Welt werden. Dafür kauft seine Firma im großen Stil ein und hat bereits Designer und Manager von BMW, Tesla, Boing, Google und Apple abgeworben. Sampson selbst kommt von Tesla, sein Chefdesigner Richard Kim von BMW. Ihr erstes Baby sieht aus, als hätte man einen Lamborghini Veneno mit einem F-35-Kampfjet gekreuzt. Markant beleuchtete UFO-Linie treffen auf extremen Radstand und einem Raketen-Design, das sich auch gut in einem Batman-Film machen würde. Pro Rad gibt's einen E-Motor, die Gesamtleistung soll bei 1.000 PS liegen. Aktuell ist das FF Zero 1 allerdings nur ein Showcar, gefahren ist es zumindest in Las Vegas noch keiner. Die Daten liegen gleichauf mit klassischen Supersportlern von Lamborghini und Bugatti, von 0 auf Tempo 100 in drei Sekunden, 330 km/h Spitze. Beeindruckende Werte, aber nichts, was es nicht schon gibt.

    Der Faraday FZero 1: Vier Elektromotoren, 1000 PS, mitdenkende Nvidia-Technologie. Werden uns Autos in Zukunft erinnern, wenn wir etwas Wichtiges für den Urlaub vergessen haben? Der Faraday FZero 1: Vier Elektromotoren, 1000 PS, mitdenkende Nvidia-Technologie. Werden uns Autos in Zukunft erinnern, wenn wir etwas Wichtiges für den Urlaub vergessen haben? Quelle: Faraday Interessanter ist da der Blick ins schneeweiße Leder-Cockpit, denn der überrascht: In das Lenkrad des Luxus-Sportlers schieben Sie Ihr Smartphone. Das ist reichlich merkwürdig, laut Sampson programmieren wir per App die gewünschte Durchschnittsgeschwindigkeit ein, ob der Motor hochpowern oder eher langsam anlaufen soll, die Traktionskontrolle, die Innenraumtemperatur und so weiter. Zudem will der Konzern Nvidias neue Drive PX2-Technologie verbauen, die auf Pascal-GPus aufsetzt. Die GPU wird erstmals im 16 nm-Prozess gefertigt und bringt 8 TFLOPs mit, also mehr Leistung als eine Titan X und das bei "nur" 250 Watt Leistungsaufnahme. Die Compute-Power wird zum Analysieren Ihrer Daten benötigt, denn das F Zero 1 zieht sich - so Sie das per App erlauben - alle Daten von Ihrem Telefon. Durch Ihren Spotify-Account weiß das Auto dann, welche Musik Sie mögen, spielt automatisch Ihre Lieblings-Playlist ab und informiert Sie, wenn neue Songs dieser Künstler zur Verfügung stehen. Durch die Apps von Facebook, Amazon, Gilt & Co. können Sie das F Zero 1 wissen lassen, was für Vorlieben Sie haben. Sampson betont, dass das Auto lernfähig sein soll. Apple-Fans wird die Route zum nächsten Apple-Store angeboten, Ihrer Freundin der Weg zu Louis Vuitton. Lehnen Sie ab, merkt sich das System das und wird Sie das nächste Mal auf Wunsch nicht behelligen. Dank Deep-Learning weiß das System auch, was Sie für welchen Trip benötigen. Fahren Sie Richtung Meer und haben bei Amazon ein Surfboard gekauft, fragt Sie das Auto, ob Sie das eingepackt haben. Wichtig zu wissen: Nvidias Technologie ist zwar auf selbstfahrende Autos ausgelegt, das gilt allerdings noch nicht für den FZero 1. Das Scanning und Erkennen von Objekten funktioniert bereits problemlos in der Stadt, aber nicht bei 300 km/h.

    Angenommen Geld würde keine Rolle spielen: Welches dieser Gadgets würden Sie sich nach Hause holen?

    Preis: Geheim
    CES-Fazit: SmartCars sind die Zukunft, allerdings machen wir uns damit zum 100 Prozent gläsernen User. Zudem muss Faraday erst noch beweisen, dass sein Auto die angepriesenen Vorzüge auch wirklich ausspielen kann. Binnen zwei Jahren will der Konzern sein erstes Fahrzeug am Markt haben.

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    02:56
    CES: EVGA zeigt uns das erste PC-Gehäuse im Video
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CES-Trends: Lara Croft in 7.680 x 4.320 Pixeln, intelligentes 1000-PS-Auto mit Nvidia Pascal
Ein Tag auf der CES ist wie Disneyland für Technologiefreunde. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. Wir fassen für Sie erste CES-Trends zusammen. Von Benjamin Kratsch und Ryan Southardt.
http://www.pcgameshardware.de/Hardware-Thema-130320/Specials/CES-Trends-1182657/
07.01.2016
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